Werkstattverfahren zur Entwicklung der Haldenlandschaft in Gladbeck-Brauck und zur Endgestaltung der Mottbruchhalde
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 15/0236 des Ingenieuramtes befasst sich mit dem Werkstattverfahren zur Entwicklung der Haldenlandschaft in Gladbeck-Brauck sowie zur Endgestaltung der Mottbruchhalde. Im Rahmen der Sitzung des Stadtplanungs- und Bauausschusses soll der geplante Ablauf dieses Verfahrens vorgestellt werden, wobei auch die geplante Einbeziehung der Öffentlichkeit thematisiert wird.
Die Grundlage für das Vorhaben bildet eine Informationsveranstaltung, der sogenannte „Tag der offenen Halde“, der im Juni 2014 auf der Mottbruchhalde stattfand. Bei dieser Veranstaltung wurden die Bevölkerung über das Ende der Schüttung der Halde mit Bergematerial informiert und erste Ideen sowie Wünsche für die künftige Gestaltung der Haldenlandschaft gesammelt. Ein externes Büro wurde bereits mit der Vorbereitung des Werkstattverfahrens beauftragt. Der Ablauf des Verfahrens wurde gemeinsam mit den Projektpartnern RAG und dem Regionalverband Ruhr (RVR) entwickelt.
Für die Durchführung des Werkstattverfahrens sind finanzielle Mittel vorgesehen. Die Stadt Gladbeck hat im Haushalt 2015 einen Betrag von 30.000 Euro bereitgestellt. Zusätzlich leisten der RVR mit 20.000 Euro und die RAG mit 30.000 Euro Beiträge für das Jahr 2015. Der Entwurf sieht vor, dass der Stadtplanungs- und Bauausschuss den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis nimmt und dem vorgeschlagenen Vorgehen für das Werkstattverfahren zustimmt.
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Dokumente
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Ort
📍 Mottbruchhalde · automatisch zugeordnet aus dem Vorlagentext, Kartendaten © OpenStreetMap.
Automatisch aus dem Vorlagentext erkannt: Mottbruchhalde.
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