Planungsverfahren zur Entwicklung der Haldenlandschaft in Gladbeck-Brauck und zur Endgestaltung der Mottbruchhalde
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 14/0139 befasst sich mit dem Planungsverfahren zur Entwicklung der Haldenlandschaft in Gladbeck-Brauck sowie der Endgestaltung der Mottbruchhalde. Nachdem die Schüttung der Bergehalde Mottbruch im Dezember 2013 beendet wurde, steht die konkrete Gestaltung des Haldenkraters noch aus. Die endgültige Entscheidung über die Nutzung der Topfläche ist an die Klärung der künftigen Verwendung gebunden.
Ziel des Verfahrens ist es, durch ein kreatives Werkstattverfahren Ideen für eine attraktive Gestaltung zu entwickeln, die ein Alleinstellungsmerkmal schafft und eine dauerhafte Naherholungsnutzung ermöglicht. Dabei soll auch eine bauliche Landmarke in die Überlegungen einfließen. Das Projekt umfasst neben der Mottbruchhalde die gesamte Gladbecker Haldenlandschaft, einschließlich der Halden Graf Moltke 1/2, im Brauck, 22 und 19, um eine einheitliche Wirkung der sogenannten „Gladbecker Alpen“ zu erzielen. Die Planung erfolgt gemeinsam durch die Stadt Gladbeck, die Ruhrkohle AG (RAG) und den Regionalverband Ruhr (RVR).
Die Planung erfolgt ohne Windenergieanlagen, da der Rat der Stadt Gladbeck bereits im Dezember 2012 gegen deren Nutzung auf der Halde entschieden hat. Die Verwaltung plant, unter Beteiligung der Öffentlichkeit, der RAG und des RVR Vorschläge zu erarbeiten und diese nach der Sommerpause 2014 dem Stadtplanungs- und Bauausschuss vorzulegen. Zur Einbindung der Bürger ist zudem ein „Tag der offenen Halde“ für das erste Halbjahr 2014 vorgesehen. Der Stadtplanungs- und Bauausschuss soll den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis nehmen.
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Ort
📍 Mottbruchhalde · automatisch zugeordnet aus dem Vorlagentext, Kartendaten © OpenStreetMap.
Automatisch aus dem Vorlagentext erkannt: Mottbruchhalde.
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