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Mitteilungsvorlage

Kommunale Prävention und gelingendes Aufwachsen Gibt es einen fiskalischen Ertrag und wenn ja, für wen und wann? Vortrag von Gerhard Micosatt, Geschäftsführer FORA Forschungsgesellschaft für Raumfinanzpolitik

17/0072 Jugendhilfeausschuss

✦ KI-Zusammenfassung

Die Mitteilungsvorlage 17/0072 des Amtes für Jugend und Familie dient der Kenntnisnahme im Jugendhilfeausschuss. Gegenstand der Vorlage ist die kommunale Prävention sowie die Frage nach dem fiskalischen Ertrag von Maßnahmen zur frühkindlichen Förderung.

Im Rahmen der „Frühen Hilfen“ werden in Gladbeck seit über zehn Jahren Neugeborene und deren Familien besucht, um Förderbedarfe frühzeitig zu erkennen. Seit dem Jahr 2007 wurden nach Angaben der Verwaltung bis zum 31. Dezember 2016 insgesamt 5.502 Neugeborene in Gladbeck besucht. Ziel dieser Programme ist es, durch Elternbildungsangebote sowie Angebote der frühen Förderung und Betreuung positiv auf die individuelle und gesellschaftliche Entwicklung von Kindern einzuwirken.

Die Vorlage verweist auf Berichte aus dem Haupt- und Finanzausschuss, wonach die Fallzahlen und die Kosten im Bereich der Hilfen zur Erziehung steigen. Ein zentraler Aspekt der Diskussion ist das Verhältnis von Aufwand und Ertrag bei öffentlichen Erziehungsprojekten. Die Vorlage bezieht sich zudem auf wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirksamkeit der professionellen Kinder- und Jugendhilfe sowie auf die Ergebnisse der fiskalischen Begleitforschung im Rahmen des Landesmodellprojektes „Kein Kind zurücklassen“, die durch die Forschungsgesellschaft für Raumfinanzpolitik durchgeführt wurde. Die Vorlage sieht keine unmittelbaren finanziellen Auswirkungen vor.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 182 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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