Radweg Konrad-Adenauer-Allee
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 11/0135 des Ingenieuramtes befasst sich mit der Optimierung der Radwegeverbindung entlang der Konrad-Adenauer-Allee im Bereich der Grenze zu Gelsenkirchen-Buer. Hintergrund der Planung sind Hinweise und Beschwerden aus der Bevölkerung über den Zustand der bestehenden Fuß- und Radwegeverbindung, die eine Nutzung für Radfahrer erschwert.
Der Landesbetrieb Straßen NRW, der als zuständiger Straßenbaulastträger fungiert, beabsichtigt, die Wegeverbindung in diesem Abschnitt anzupassen. Auf der Nordseite der Konrad-Adenauer-Allee soll zwischen den beiden vorhandenen Baumreihen ein gemeinsamer Geh- und Radweg für beide Fahrtrichtungen mit einer Breite von 2,50 Metern angelegt werden. Im Bereich der alten Bäume auf der Nordseite soll die Fläche des bisherigen Radweges entlang des Fahrbahnrandes entsiegelt und mit Oberboden angeschüttet werden.
Die Umsetzung der Maßnahme ist für die erste Jahreshälfte 2011 vorgesehen. Das Ingenieuramt führt die Arbeiten im Namen und für Rechnung des Landesbetriebes Straßen NRW durch, wobei die spätere Unterhaltung des Radweges durch den Landesbetrieb erfolgt. Für die Stadt Gladbeck entstehen durch dieses Vorhaben keine finanziellen Auswirkungen. Der Entwurf sieht vor, dass der Stadtplanungs- und Bauausschuss die Planung des Landesbetriebes zur Optimierung der Radwegeverbindung zur Kenntnis nimmt.
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