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Tagesordnung
- 1Einführung und Verpflichtung der sachkundigen Bürger
- 2Bestellung eines Schriftführers und eines stellvertretenden Schriftführers für die Fertigung der Niederschriften über die Sitzungen des KulturausschussesZur Vorlage · 09/0463 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 09/0463 des Kulturamtes regelt die Bestellung von Personen für die Protokollführung in den Sitzungen des Kulturausschusses. Grundlage für dieses Vorhaben ist die Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen, welche die Erstellung von Niederschriften über die Beschlüsse der Ausschüsse vorschreibt. Gemäß der gesetzlichen Vorgaben müssen diese Niederschriften sowohl von der Ausschussvorsitz oder dem Ausschussvorsitzenden als auch von einem vom Ausschuss zu benennenden Schriftführer unterzeichnet werden.
Der vorliegende Entwurf sieht vor, einen Stadtamtsrat als Schriftführer und einen städtischen Oberverwaltungsrat als stellvertretenden Schriftführer für die Fertigung der Niederschriften über die Sitzungen des Kulturausschusses zu bestellen. Mit der Umsetzung der Vorlage sind keine finanziellen Auswirkungen verbunden. Die Entscheidung wird dem Kulturausschuss in der Sitzung am 30. November 2009 zur Beschlussfassung vorgelegt. Federführend für die Vorlage ist das Kulturamt.
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- 3Fragestunde für Einwohner nach § 15 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse
- 4Anträge nach § 48 Abs. 1 Satz 5 GO NRW
- 5Genehmigung der Tagesordnung
- 6Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Ausschusses am
- 7Bestellung eines sachverständigen Bürgers für Angelegenheiten des DenkmalschutzesZur Vorlage · 09/0465 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 09/0465 des Kulturamtes befasst sich mit der Bestellung eines sachverständigen Bürgers für Angelegenheiten des Denkmalschutzes im Kulturausschuss der Stadt Gladbeck. Grundlage für dieses Vorhaben sind sowohl das Denkmalschutzgesetz NRW als auch die Hauptsatzung der Stadt Gladbeck. Beiden Rechtsgrundlagen zufolge ist vorgesehen, dass sachverständige Bürger in Fragen des Denkmalschutzes beratend an den Sitzungen des zuständigen Ausschusses mitwirken können.
Die Vorlage legt dar, dass für die vergangene Wahlzeit ein Architekt als sachverständiger Bürger bestellt worden war und die Bereitschaft besteht, diese Aufgabe auch für die neue Wahlzeit fortzuführen. Der vorliegende Beschlussentwurf sieht vor, den Architekten gemäß den geltenden Satzungen zur Teilnahme an den Beratungen des Kulturausschusses bei Aufgaben nach dem Denkmalschutzgesetz zu berufen. Mit der Bestellung der beratenden Stimme ergeben sich laut der Vorlage keine finanziellen Auswirkungen für die Stadt.
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- 8Kulturamt der Stadt Gladbeck - Struktur und Organisation -Zur Vorlage · 09/0466 · Mitteilungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage 09/0466 des Kulturamtes der Stadt Gladbeck dient der Vorstellung der internen Struktur und Organisation der Behörde. Im Rahmen der Sitzung des Kulturausschusses am 30. November 2009 wird die Zusammensetzung der einzelnen Fachabteilungen des Kulturamtes präsentiert.
Die Vorlage enthält eine detaillierte Anlage, welche die verschiedenen Abteilungen der Behörde beschreibt. Ergänzend zur schriftlichen Darstellung ist eine mündliche Erläuterung der organisatorischen Abläufe durch den Ersten Beigeordneten vorgesehen. Aus den Unterlagen geht hervor, dass durch diese Information keine finanziellen Auswirkungen auf den Haushalt der Stadt Gladbeck entstehen. Die Federführung der Vorlage liegt beim Kulturamt.
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- 9Konzeption für die Planung kultureller Veranstaltungen in der Spielzeit 2010 / 2011Zur Vorlage · 09/0467 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 09/0467 des Kulturamtes legt die Konzeption für die Planung kultureller Veranstaltungen in der Spielzeit 2010/2011 vor. Die Kulturverwaltung schlägt vor, die bewährten Programmstrukturen fortzuführen. Dies umfasst verschiedene Abonnements in der Mathias-Jakobs-Stadthalle, darunter Angebote für Komödien, den Gemischten Ring, Kindertheater sowie Kabarett. Zudem sind Konzertreihen wie das Forum Deutscher Musikhochschulen sowie Chor- und Orchesterkonzerte vorgesehen.
Die Planung erfolgt vor dem Hintergrund eines in den Vorjahren gekürzten Haushaltsbudgets. Die Verwaltung weist darauf hin, dass der Spielraum für neue Angebote oder Großveranstaltungen begrenzt ist, sofern deren Finanzierung nicht weitestgehend durch Kooperationspartner oder andere Träger gesichert ist. Für die geplante Spielzeit werden Gesamtausgaben in Höhe von 315.000 Euro veranschlagt. Den geplanten Einnahmen aus Eintrittsgeldern und Sponsoring stehen Einnahmen von insgesamt 200.000 Euro gegenüber, was einen erforderlichen Zuschuss der Stadt Gladbeck in Höhe von 115.000 Euro bedingt.
Der Beschlussentwurf sieht vor, die Verwaltung mit der Planung der kulturellen Veranstaltungen gemäß dieser Konzeption zu beauftragen. Die Durchführung der Planungen steht unter dem Vorbehalt der vom Rat der Stadt zu bewilligenden Haushaltsmittel. Das endgültige Programm soll dem Kulturausschuss im Frühjahr 2010 zur Entscheidung vorgelegt werden.
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- 10VHS-Bericht über das 1. Halbjahr 2009Zur Vorlage · 09/0468 · Mitteilungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage 09/0468 des Kulturamtes dient der Information des Kulturausschusses über den Bericht der Volkshochschule (VHS) für das erste Halbjahr 2009. Der Bericht wurde im Rahmen der Sitzung des Kulturausschusses am 30. November 2009 zur Kenntnis gebracht.
Aus dem vorliegenden Dokument geht hervor, dass die Vorlage als Mitteilung zur Information dient und keine finanziellen Auswirkungen für die Stadt Gladbeck entstehen. Die zuständige Fachabteilung hat die Unterlagen zur Beratung im Ausschuss vorgelegt. Details zum inhaltlichen Umfang des Berichts sind der beigefügten Anlage zu entnehmen. Die Federführung für diese Vorlage liegt beim Kulturamt.
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- 11Grundzüge des VHS-Programms für das 1. Halbjahr 2010Zur Vorlage · 09/0469 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage 09/0469 des Kulturausschusses erläutert die Planung der Volkshochschule Gladbeck für das erste Halbjahr 2010. Das Programm umfasst im Zeitraum von Januar bis Juli 2010 mehr als 400 Veranstaltungen, wobei eine Teilnehmerzahl von mindestens 6.400 Personen erwartet wird. Die entsprechende Programmbroschüre wird in einer Auflage von 8.000 Exemplaren veröffentlicht.
Das Kursangebot gliedert sich in zwölf Fachbereiche. Dazu gehören unter anderem Sprachkurse in acht Sprachen, EDV-Angebote sowie der Bereich Gesundheit und Fitness mit über 80 Angeboten. Als thematische Schwerpunkte sind die Kulturhauptstadt „RUHR.2010“ sowie der Länderschwerpunkt Frankreich vorgesehen. Das Spektrum umfasst zudem Integrationskurse, Einbürgerungstests in Kooperation mit dem BAMF, Abendlehrgänge für Schulabschlüsse, das Kommunale Kino sowie die Kinder- und Jugenduniversität. Des Weiteren werden spezielle Auftragskurse für die Stadtverwaltung durchgeführt.
Im Rahmen des seit 2008 bestehenden Qualitätsmanagements beabsichtigt die Volkshochschule, die Qualitätsprozesse nach einem Überwachungsaudit vom 10. Dezember 2009 weiter zu stabilisieren. Ziel ist die Sicherung der Kundenzufriedenheit, die zuletzt einen Gesamtwert von 1,7 erreichte. Die finanziellen Eckdaten der jährlichen Ergebnisrechnung zeigen jährliche Erträge in Höhe von 325.000 Euro den jährlichen Aufwendungen von 350.000 Euro gegenüber. Die entsprechenden Haushaltsmittel sind vorhanden.
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- 12Bericht der Jugendkunstschule über das 1. Halbjahr 2009Zur Vorlage · 09/0471 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage 09/0471 des Kulturamtes informiert den Kulturausschuss über die Aktivitäten der Jugendkunstschule im ersten Halbjahr 2009. Anlass der Berichterstattung war unter anderem das 10-jährige Bestehen der Einrichtung, welches durch verschiedene Veranstaltungen begleitet wurde. Dazu gehörten eine Ausstellung im Foyer der Sparkasse, ein Workshop zum Filzen von Sitzwürfeln, eine Anmeldung und Ausstellungseröffnung in der Stadtbücherei sowie eine Jubiläums-Theaterwoche. Zudem fand ein Kunstwettbewerb in Kooperation mit der Westdeutschen Allgemeine Zeitung statt.
Im Berichtszeitraum verzeichnete die Jugendkunstschule insgesamt 1.028 Nutzerinnen und Nutzer. Im Rahmen der „Langen Nacht der Jugendkunstschule“ präsentierten 61 Kinder eine Theatergeschichte. Die pädagogische Arbeit mit jüngeren Gruppen wurde durch die Teilnahme von acht Vorschulgruppen aus vier Kindergärten sowie durch Besuche des Kinderhorts „Terebinthe“ fortgesetzt.
Die Jugendkunstschule beteiligte sich zudem mit Kunstaktionen an den Stadtteilfesten in Brauck und Butendorf sowie am Aktionstag „Zeit für Familien“. Weitere Kooperationen fanden am Welttag des Buches mit der Humboldt-Buchhandlung sowie mit der Kinder- und Jugenduniversität statt. Dank Spenden konnte eine Sommerakademie mit Angeboten wie Landart, Graffiti, Airbrush und Schauspieltraining durchgeführt werden. Für die beschriebenen Aktivitäten ergeben sich keine finanziellen Auswirkungen für die Stadt.
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- 13Grundzüge des Programms der Jugendkunstschule für das 1. Halbjahr 2010Zur Vorlage · 09/0472 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage 09/0472 des Kulturamtes legt die Grundzüge des Programms der Jugendkunstschule für das erste Halbjahr 2010 dar. Das Programm umfasst eine Vielzahl an künstlerischen Angeboten in verschiedenen Altersgruppen und Stadtteilen. Geplant sind unter anderem Kurse für Vorschulkinder, Grundschüler sowie Jugendliche und junge Erwachsene in den Bereichen Malen, Zeichnen, Plastisches Gestalten, Theater, Literatur und Medien.
Die Aktivitäten sind über das Stadtgebiet verteilt, mit Angeboten in der Stadtmitte, Rentfort Nord, Butendorf, dem Bürgerhaus-Ost, Rosenhügel und dem Internatischen Mädchenzentrum in Brauck. Neben regulären Kursen sind Wochenendworkshops, Familienwochenenden sowie spezielle Angebote in den Osterferien vorgesehen. Ein Schwerpunkt liegt zudem auf Kooperationen, etwa mit der Kinderuni. Im Rahmen des Projekts „Ruhr 2010“ sind eine Fotoausstellung in der Stadtbücherei, die Teilnahme an einem A40-Projekt sowie die Lange Nacht der Jugendkultur geplant.
Der zeitliche Ablauf sieht die Veröffentlichung des Programmhefts Anfang Januar vor, gefolgt vom Anmeldestart im Februar und dem Semesterstart Mitte Februar. Die finanziellen Auswirkungen werden in der Ergebnisrechnung mit jährlichen Erträgen von 30.000 Euro und jährlichen Aufwendungen von 43.000 Euro angegeben. Es sind keine einmaligen finanziellen Auswirkungen auf den Haushalt zu verzeichnen.
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- 14RUHR.2010 - Kulturhauptstadt Europas in GladbeckZur Vorlage · 09/0473 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage 09/0473 des Kulturamtes informiert über den aktuellen Stand und die geplante Struktur der kulturellen Aktivitäten im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas 2010 in Gladbeck. Mit dem Beginn des Kulturhauptstadtjahres sind in der Stadt fast 50 Projekte und Veranstaltungen vorgesehen. Die Veranstaltungsstruktur gliedert sich in interkommunale Projekte, TWINS-Projekte mit Partnerstädten sowie lokale Projekte.
Zu den interkommunalen Projekten mit Gladbecker Beteiligung zählen das Martin Luther Forum Ruhr, das die Markuskirche in ein Kulturzentrum umwandelt, sowie die Veranstaltungsreihe „Mehr Licht! – Die europäische Aufklärung weitergedacht“. Weitere städteübergreifende Vorhaben sind unter anderem „Schachtzeichen“, „Sing day of song“ und „Stillleben Ruhrschnellweg“. Im Rahmen der TWINS-Projekte nimmt die Stadt an einem Fotowettbewerb mit den Partnerstädten Alanya und Schwechat teil.
Die lokalen Projekte werden von Vereinen, Schulen, Kitas und Künstlern getragen. Das Spektrum umfasst unter anderem die Kinderliteraturnacht, Lichtkunst am Rathausplatz sowie verschiedene musikalische und theaterpädagogische Angebote. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Woche „Local heroes“ vom 26. September bis 2. Oktober 2010, in der Gladbeck als Mittelpunkt der europäischen Aktion fungiert. Die Vorlage weist zudem auf jährliche Erträge in Höhe von 152.000 Euro und Aufwendungen von 182.000 Euro hin.
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- 15Beschluss-ControllingZur Vorlage · 09/0474 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage 09/0474 des Kulturamtes befasst sich mit dem Thema Beschluss-Controlling. Die Vorlage wurde für die Sitzung des Kulturausschusses am 30. November 2009 vorbereitet.
Der Inhalt der Vorlage bezieht sich auf die Überprüfung und Kontrolle von Beschlüssen innerhalb der kommunalen Abläufe. Aus dem vorliegenden Dokument geht hervor, dass für die Umsetzung dieses Vorhabens keine finanziellen Auswirkungen entstehen. Die Federführung der Vorlage liegt beim Kulturamt, wobei der Erste Beigeordnete als Berichterstatter fungiert. Weitere Details zum spezifischen Inhalt der Maßnahme sind in der der Vorlage beigefügten Anlage enthalten.
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- 16Mitteilungen der Ausschussvorsitzenden
- 17Mitteilungen des Dezernenten