Auflösung und Neubildung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration
26/0306 · Beschlussvorlage · 12.06.2026 · Haupt-, Finanz- und Digitalisierungsausschuss
▶ KI-Zusammenfassung
In der Stadt Gladbeck wird die Auflösung und Neubildung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration beantragt. Grund für diesen Vorgang ist die veränderte Fraktionsstruktur im Rat, die aus der Auflösung der Ratsfraktion BiG I Neue Demokraten zum 6. Mai 2026 resultiert. In der Folge haben sich die Ratsfraktion BiG sowie die Ratsgruppe Neue Demokraten neu formiert.
Aufgrund dieser personellen Veränderungen im Rat ist eine Anpassung der Ausschussbesetzung notwendig, um das politische Kräfteverhältnis im Ausschuss wieder dem Spiegelbild des Rates anzugleichen. Eine Neuberechnung der Sitzverteilung nach dem Hare/Niemeyer-Verfahren zeigt für den Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration eine Änderung der Zusammensetzung auf, da die SPD-Fraktion einen zusätzlichen Sitz erhält. Die Besetzung des Ausschusses umfasst weiterhin 14 direkt gewählte Mitglieder der Migrantenvertretung sowie sieben vom Rat bestellte Ratsmitglieder.
Zudem soll im Rahmen der Neubesetzung die Regelung für die Vertretung von Ausschussmitgliedern festgelegt werden. Es wird vorgeschlagen, dass bei einer Verhinderung sowohl der ordentlichen Mitglieder als auch der Stellvertreter die weitere Vertretung durch Ratsmitglieder der jeweiligen Fraktion in alphabetischer Reihenfolge erfolgt. Die Vorlage sieht keine finanziellen oder klimarelevanten Auswirkungen durch diesen Beschluss vor.
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