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Tagesordnung
- 1Fragestunde für Einwohner:innen nach § 15 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse
- 2Anträge nach § 48 Abs. 1 Satz 5 GO NRW
- 3Genehmigung der Tagesordnung
- 4Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Ausschusses am 16.03.2026 und über die gemeinsame öffentliche Sitzung des Sport- und Schulausschusses am 16.03.2026
- 5Vorstellung der "PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH" zur Begleitung der Projekte: - Medienentwicklungsplanung - Startchancenprogramm - Ganztagsausbau PestalozzischuleZur Vorlage · 26/0258 · Mitteilungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
In der Sitzung des Schulausschusses am 22. Juni 2026 findet eine Vorstellung der „PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH“ statt. Die Gesellschaft begleitet die Stadt Gladbeck bei verschiedenen strategischen Projekten in den Bereichen Bildung, Schulentwicklung und Infrastruktur. Diese Beratungsleistungen werden im Rahmen des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (DARP) des Bundes erbracht und stehen der Stadt Gladbeck kostenfrei zur Verfügung.
Die Zusammenarbeit umfasst drei wesentliche Schwerpunkte. Im Bereich der Schul-IT unterstützt die Beratung die Entwicklung einer kommunalen Medienentwicklungsplanung. Dies beinhaltet die Analyse der bestehenden IT-Ausstattung sowie die Definition von Standards und Investitionsplänen, die in eine Digitalisierungsstrategie für Schulen einfließen sollen. Ein weiteres Projekt ist das Startchancen-Programm, bei dem die Gesellschaft an einem gesamtstädtischen Rahmenkonzept arbeitet. Hierbei stehen die Abstimmung zwischen Schulträgern, Schulen und Schulaufsicht sowie die Entwicklung eines verbindlichen Umsetzungsfahrplans im Fokus. Zudem begleitet die Beratung den Ganztagsausbau der Pestalozzischule durch die Erarbeitung eines pädagogischen und räumlichen Nutzungskonzepts unter Berücksichtigung baulicher Möglichkeiten und potenzieller Förderzugänge. Der Schulausschuss nimmt die Ausführungen der Verwaltung sowie die Vorstellung des Beratungsunternehmens zur Kenntnis.
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Beratungsfolge
- 22.06.2026 · Sitzung des Schulausschusses
- 6Laufende und geplante Freiraumprojekte im Bereich der Außenanlagen an SchulenZur Vorlage · 26/0303 · Mitteilungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung legt dem Schulausschuss eine Übersicht über die laufenden und geplanten Projekte zur Gestaltung der Außenanlagen an Gladbecker Schulen vor. Diese Maßnahmen dienen der Modernisierung der Bildungseinrichtungen und beziehen sich auf die Vorgaben aus den Haushaltsberatungen für das Jahr 2026.
Die Vorlage führt verschiedene Baumaßnahmen für unterschiedliche Schulformen auf. Bei den Grundschulen befinden sich die Lambertischule sowie die Wittringer Schule derzeit in der Bearbeitung von Projekten. An der Mosaikschule ist die Erneuerung von Spielgeräten vorgesehen, während an der Regenbogenschule für das Jahr 2026 Arbeiten am Pavillon und im Spielbereich geplant sind. Für die Wilhelmschule wird eine Umgestaltung des Schulhofes angestrebt, und für die Schule Im Linnerott ist ein Neubau in Planung. Weitere Anpassungen betreffen die Pestalozzischule sowie die Schule am Weustersweg.
Im Bereich der Realschulen ist für die Werner von Siemens-Schule eine Umsetzung der Planungen für den Zeitraum 2028/2029 vorgesehen. Bei den Gymnasien werden bereits abgeschlossene oder laufende Maßnahmen, wie etwa am Heisenberggymnasium, aufgeführt. Auch für das Schulzentrum Brauck wird die Erneuerung einer Sportanlage dokumentiert. Der Schulausschuss wird im Rahmen der Sitzung lediglich zur Kenntnisnahme der Ausführungen gebeten.
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Beratungsfolge
- 22.06.2026 · Sitzung des Schulausschusses
- 7Umgestaltung der Schulhöfe Wittringer Schule und LambertischuleZur Vorlage · 26/0259 · Beschlussvorlage
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Die Beschlussvorlage 26/0259 des Schulausschusses befasst sich mit der Umgestaltung der Schulhöfe der Lambertischule und der Wittringer Schule. Für die Lambertischule liegt ein Zuwendungsbescheid aus dem Fördertopf EFRE/JTF „Wohnviertel im Wandel“ vor, der eine Förderquote von 90 % vorsieht. Die Fördersumme für die Lambertischule beträgt 1.173.150,00 €, während für die Wittringer Schule 1.549.116,00 € vorgesehen sind. Die geschätzten Baukosten für die Lambertischule belaufen sich auf etwa 1.303.500,00 €.
Die Planungen für die Lambertischule beinhalten die Neugestaltung in den Bereichen Repräsentation, Mauerbereich und Gerätespiel, den Ersatz der Einfriedungsmauer durch L-Steine sowie die Erweiterung von Radabstellplätzen. Für die Wittringer Schule sind die Wiederherstellung des Hauptzugangs zur Bottroper Straße, die Schaffung von Bewegungsräumen sowie eine neue Einfriedung geplant. Die Reaktivierung des Haupteingangs durch ein zweiflügeliges Tor, eine Fassadenbeleuchtung sowie die Gestaltung von Spielbereichen mit Sandflächen, einem Rundweg und Erholungszonen zur Regenwasserversickerung sind ebenfalls Bestandteil der Planung.
Im Bereich der Bottroper Straße wurde eine Altlast in Form eines ehemaligen Feuerlöschteichs mit Kriegsmüll identifiziert, dessen Entsorgungskosten auf rund 600.000,00 € geschätzt werden. Ein entsprechender Förderantrag soll bis September eingereicht werden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 2.300.000,00 € bei einer Förderquote von 90 %. Während die Entwässerungsarbeiten bis Ende Juni 2026 abgeschlossen sein sollen, ist der Baubeginn der Freianlagen für Herbst 2026 vorgesehen. Eine Verlängerung des Durchführungszeitraums bis Mitte 2027 wurde beantragt.
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- 22.06.2026 · Sitzung des Schulausschusses
- 8Schulentwicklungsplanung Grundschulen und Roßheideschule Stadt GladbeckZur Vorlage · 26/0278 · Beschlussvorlage
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Der Schulausschuss der Stadt Gladbeck befasst sich mit der Schulentwicklungsplanung für die Grundschulen sowie die Roßheideschule. Nachdem im März 2026 der Entwurf des Plans zur Kenntnis genommen und die Verwaltung mit der Durchführung eines Beteiligungsverfahrens beauftragt worden war, liegt nun die entsprechende Vorlage zur Entscheidung vor.
Das Verfahren wurde gemäß den gesetzlichen Vorgaben für Schulen durchgeführt. An dem Prozess waren verschiedene Grund- und weiterführende Schulen im Stadtgebiet, einschließlich der Jordan-Mai-Schule, die Schulaufsicht für Grund- und Förderschulen sowie benachbarte und kreisangehörige Schulträger beteiligt. Der Entwurf wurde den Beteiligten im April 2026 übermittelt, wobei eine Frist zur Abgabe von Stellungnahmen bis Mai 2026 bestand. Es wurden keine Einwände gegen die Planung eingereicht.
Der vorliegende Beschlussentwurf sieht die Annahme der Schulentwicklungsplanung vor. Die Verwaltung soll zudem beauftragt werden, die aus dieser Planung abzuleitenden Maßnahmen für die nächsten Sitzungen des Schulausschusses vorzubereiten. Aus der Vorlage gehen keine unmittelbaren finanziellen Auswirkungen hervor, da diese erst mit den zu beschließenden Einzelvorlagen entstehen. Eine wesentliche Klimarelevanz liegt nicht vor.
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- 22.06.2026 · Sitzung des Schulausschusses
- 9Schulraumversorgung im Süden - Neue Gemeinschaftsgrundschule "Im Linnerott"Zur Vorlage · 26/0277 · Beschlussvorlage
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Die Beschlussvorlage 26/0277 befasst sich mit der langfristigen Sicherstellung der Schulraumversorgung im Süden der Stadt Gladbeck. Hintergrund der Planung ist ein prognostizierter Bedarf von 11 Schulzugen, der durch steigende Schülerzahlen, die angestrebte Quote von 80 Prozent bei der Ganztagsbetreuung sowie gesetzliche Vorgaben zur Sprachförderung ab dem Schuljahr 2028/29 entsteht. Da die bestehenden Kapazitäten der Südparkschule und der Mosaikschule an ihre Grenzen stoßen, wurden drei verschiedene Varianten zur Grundschulentwicklung geprüft.
Die Verwaltung empfiehlt die Umsetzung der Variante C als strategisch beste Lösung. Diese sieht den Neubau einer 3-zügigen Grundschule am Standort „Im Linnerott“ sowie die Reduzierung der Mosaikschule auf 4 Züge und der Südparkschule auf 4,5 Züge vor. Ergänzend ist der Bau einer 2-Feld-Halle ohne Tribüne am selben Standort vorgesehen. Im Gegensatz dazu wurden der Ausbau bestehender Standorte aufgrund baulicher und pädagogischer Defizite sowie die Planung einer kleineren 2-zügigen Schule als weniger zukunftsfähig oder potenziell instabil bewertet.
Der Beschlussentwurf sieht zudem die Aufhebung der im Jahr 2023 gefassten Beschlüsse zur Errichtung einer 4-zügigen Schule und einer Dreifach-Sporthalle vor. Die Verwaltung soll mit der Planung der neuen 3-zügigen Grundschule und der 2-Feld-Halle beauftragt werden. Für das Jahr 2026 sind zudem weitere Maßnahmen der Schulentwicklungsplanung sowie der Ausbau der Pestalozzischule vorgesehen. Eine Entscheidung durch den Rat ist für den 02.07.2026 vorgesehen.
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Beratungsfolge
- 02.07.2026 · Sitzung des Rates
- 02.07.2026 · Sitzung des Rates
- 22.06.2026 · Sitzung des Schulausschusses
Zur Vorlage · 26/0277 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
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Die Beschlussvorlage 26/0277 befasst sich mit der langfristigen Sicherstellung der Schulraumversorgung im Süden der Stadt Gladbeck. Hintergrund der Planung ist ein prognostizierter Bedarf von 11 Schulzugen, der durch steigende Schülerzahlen, die angestrebte Quote von 80 Prozent bei der Ganztagsbetreuung sowie gesetzliche Vorgaben zur Sprachförderung ab dem Schuljahr 2028/29 entsteht. Da die bestehenden Kapazitäten der Südparkschule und der Mosaikschule an ihre Grenzen stoßen, wurden drei verschiedene Varianten zur Grundschulentwicklung geprüft.
Die Verwaltung empfiehlt die Umsetzung der Variante C als strategisch beste Lösung. Diese sieht den Neubau einer 3-zügigen Grundschule am Standort „Im Linnerott“ sowie die Reduzierung der Mosaikschule auf 4 Züge und der Südparkschule auf 4,5 Züge vor. Ergänzend ist der Bau einer 2-Feld-Halle ohne Tribüne am selben Standort vorgesehen. Im Gegensatz dazu wurden der Ausbau bestehender Standorte aufgrund baulicher und pädagogischer Defizite sowie die Planung einer kleineren 2-zügigen Schule als weniger zukunftsfähig oder potenziell instabil bewertet.
Der Beschlussentwurf sieht zudem die Aufhebung der im Jahr 2023 gefassten Beschlüsse zur Errichtung einer 4-zügigen Schule und einer Dreifach-Sporthalle vor. Die Verwaltung soll mit der Planung der neuen 3-zügigen Grundschule und der 2-Feld-Halle beauftragt werden. Für das Jahr 2026 sind zudem weitere Maßnahmen der Schulentwicklungsplanung sowie der Ausbau der Pestalozzischule vorgesehen. Eine Entscheidung durch den Rat ist für den 02.07.2026 vorgesehen.
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- 02.07.2026 · Sitzung des Rates
- 02.07.2026 · Sitzung des Rates
- 22.06.2026 · Sitzung des Schulausschusses
- 10Vorschlag gem. § 7 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse der SPD-Ratsfraktion - Maßnahmen zur Verbesserung von Gesundheit, Entwicklung und Bildungsteilhabe der sechs- bis zehnjährigen Kinder in Gladbeck -
- 11Frühe Bildung wirkt - Gladbecker Strukturen und Angebote im Elementar- und PrimarbereichZur Vorlage · 26/0300 · Beschlussvorlage
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Die Beschlussvorlage 26/0300 des Schulausschusses befasst sich mit der Strategie „Frühe Bildung wirkt“, welche die Strukturen und Angebote im Elementar- und Primarbereich in Gladbeck thematisiert. Die Verwaltung berichtet von einem Anstieg der Anzahl der drei- bis unter sechsjährigen Kinder um 23 Prozent innerhalb des letzten Jahrzehnts. Zudem wird auf eine SGB-II-Quote von rund 28 Prozent bei den unter 15-Jährigen hingewiesen. Ergebnisse von Schuleingangsuntersuchungen belegen Veränderungen in der Sprachkompetenz: Bei deutschsprachigen Kindern sank der Anteil sprachlicher Defizite von 17 Prozent im Jahr 2022 auf 11 Prozent im Jahr 2025, während bei Kindern aus Familien mit niedrigen Bildungsabschlüssen eine Reduktion von 31 auf 17 Prozent verzeichnet wurde. Bei anderssprachigen Kindern verringerten sich sprachliche Defizite von 88 auf 78 Prozent und mathematische Vorläuferfähigkeiten von 46 auf 35 Prozent.
Die Strategie ist in die kommunale Zukunftsstrategie „Gladbeck 2035“ sowie das „Gladbecker Bündnis für Familie“ eingebunden. Zur Unterstützung dienen Instrumente wie die „FRÜHSCHICHT“ für Kinder ohne Kita-Platz sowie das Forschungsprojekt „DialOGStandorte“. Ein zentraler Bestandteil sind die Familienschulen als Knotenpunkte für Beratung und Vernetzung zwischen Kitas, Schulen und Elternhäusern zur Förderung der Bildungsgerechtigkeit und sozialen Integration. Ergänzend wird die kommunale Schulsozialarbeit an Grundschulen zur Begleitung von Übergängen und zur Konfliktbewältigung aufgeführt. Für die Umsetzung der beschriebenen Strukturen sind keine finanziellen oder wesentlichen klimarelevanten Auswirkungen vorgesehen. Der Beschlussentwurf sieht vor, dass der Schulausschuss den Bericht zur Kenntnis nimmt und die Verwaltung beauftragt, die bestehenden Strukturen im Sinne der Strategie weiterzuführen.
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Beratungsfolge
- 22.06.2026 · Sitzung des Schulausschusses
- 12Genehmigung einer Dringlichkeitsentscheidung gem. § 60 Abs. 2 S.1 GO NRW -Teilnahme am Modell Deutschlandticket Schule für das Schuljahr 2026/27 und 2027/28Zur Vorlage · 26/0256 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Gladbeck soll über die Genehmigung einer Dringlichkeitsentscheidung zur Teilnahme am Modell „Deutschlandticket Schule“ für die Schuljahre 2026/27 und 2027/28 entscheiden. Die Vorlage bezieht sich auf eine am 18. Mai 2026 von der Bürgermeisterin und einem Ratsmitglied getroffene Entscheidung gemäß § 60 Abs. 1 Satz 3 GO NRW.
Die Dringlichkeit ergibt sich aus der Frist zur Unterzeichnung der Ergänzungsvereinbarung mit dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), die bis zum 29. Mai 2026 vorliegen muss. Da die nächsten regulären Sitzungen des Schulausschusses und des Rates erst im Juni bzw. Juli 2026 angesetzt sind, wurde der beschleunigte Weg gewählt.
Die Teilnahme am Modell führt für die Stadt Gladbeck zu keinen zusätzlichen Kosten in den Schuljahren 2026/27 und 2027/28. Die Eigenanteile der Schülerinnen und Schüler bleiben auf dem bisherigen Niveau. Für selbstzahlende Schülerinnen und Schüler ist weiterhin ein um 20,00 Euro reduziertes Ticket zum Preis von derzeit 43,00 Euro erhältlich. Der VRR hat für diesen Zeitraum eine neue Ergänzungsvereinbarung vorgelegt, die erstmals eine Laufzeit von zwei Jahren umfasst.
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Beratungsfolge
- 02.07.2026 · Sitzung des Rates
- 02.07.2026 · Sitzung des Rates
- 22.06.2026 · Sitzung des Schulausschusses
Zur Vorlage · 26/0256 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Der Rat der Stadt Gladbeck soll über die Genehmigung einer Dringlichkeitsentscheidung zur Teilnahme am Modell „Deutschlandticket Schule“ für die Schuljahre 2026/27 und 2027/28 entscheiden. Die Vorlage bezieht sich auf eine am 18. Mai 2026 von der Bürgermeisterin und einem Ratsmitglied getroffene Entscheidung gemäß § 60 Abs. 1 Satz 3 GO NRW.
Die Dringlichkeit ergibt sich aus der Frist zur Unterzeichnung der Ergänzungsvereinbarung mit dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), die bis zum 29. Mai 2026 vorliegen muss. Da die nächsten regulären Sitzungen des Schulausschusses und des Rates erst im Juni bzw. Juli 2026 angesetzt sind, wurde der beschleunigte Weg gewählt.
Die Teilnahme am Modell führt für die Stadt Gladbeck zu keinen zusätzlichen Kosten in den Schuljahren 2026/27 und 2027/28. Die Eigenanteile der Schülerinnen und Schüler bleiben auf dem bisherigen Niveau. Für selbstzahlende Schülerinnen und Schüler ist weiterhin ein um 20,00 Euro reduziertes Ticket zum Preis von derzeit 43,00 Euro erhältlich. Der VRR hat für diesen Zeitraum eine neue Ergänzungsvereinbarung vorgelegt, die erstmals eine Laufzeit von zwei Jahren umfasst.
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Beratungsfolge
- 02.07.2026 · Sitzung des Rates
- 02.07.2026 · Sitzung des Rates
- 22.06.2026 · Sitzung des Schulausschusses
- 13Berichtswesen; Projektberichte 1. HJ 2026Zur Vorlage · 26/0273 · Mitteilungsvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Im Schulausschuss der Stadt Gladbeck wird über das Berichtswesen zu investiven Maßnahmen im Schulbereich informiert. Die vorliegende Mitteilungsvorlage umfasst die Projektberichte für das erste Halbjahr 2026. Gemäß einer seit 2005 bestehenden Regelung erfolgt eine Berichterstattung über große Investitionsprojekte im Schulwesen zweimal pro Jahr. Diese Berichte werden jeweils in der Sitzung vor der Sommerpause sowie in der letzten Sitzung des Kalenderjahres vorgelegt.
Die Vorlage dient der Information über den aktuellen Stand der Projekte und enthält die entsprechenden Projektberichte als Anlage. Es sind keine zusätzlichen finanziellen Auswirkungen durch diese Mitteilung zu verzeichnen, da die erforderlichen Haushaltsmittel zur Verfügung stehen. Der Beschlussentwurf sieht vor, dass der Schulausschuss die Berichte der Verwaltung zur Kenntnis nimmt.
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Hauptdokument|20260608110655-0|20260608110701-0|20260608112806-0|20260608112841-0|20260608112855-0|20260608112911-0
Beratungsfolge
- 22.06.2026 · Sitzung des Schulausschusses
- 14Anfragen nach § 13 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse
- 15Mitteilungen der Ausschussvorsitzenden
- 16Mitteilungen des Dezernenten
- 17Anträge nach § 48 Abs. 1 Satz 5 GO NRWnicht öffentlich
- 18Genehmigung der Tagesordnungnicht öffentlich
- 19Niederschrift über die nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses am 16.03.2026nicht öffentlich
- 20Anfragen nach § 13 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüssenicht öffentlich
- 21Mitteilungen der Ausschussvorsitzendennicht öffentlich
- 22Mitteilungen des Dezernentennicht öffentlich