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Tagesordnung
- 1Fragestunde für Einwohner nach § 15 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse
- 2Anträge nach § 48 Abs. 1 Satz 5 GO NRW
- 3Genehmigung der Tagesordnung
- 4Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Ausschusses am 16.09.2019
- 5Neue Galerie - Bericht und Rückschau 2019 - Programm und Ausblick 2020Zur Vorlage · 19/0379 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage 19/0379 des Kulturamtes dient der Information des Kulturausschusses über die Entwicklung der Neuen Galerie. Der Bericht umfasst eine Rückschau auf das Ausstellungsjahr 2019 sowie die Vorstellung des Ausstellungsprogramms für das Jahr 2020. Während der Rückblick auf das vergangene Jahr mündlich erfolgt, sind die geplanten Ausstellungen für 2020 im Dokument detailliert aufgeführt.
Das Programm für das kommende Jahr beginnt mit einer Ausstellung von Thomas Scheibitz, die vom 31. Januar bis zum 27. März stattfindet. Im Anschluss sind die Arbeiten von Tim Eitel von April bis Juni zu sehen. Im Spätsommer und Herbst, zwischen dem 28. August und dem 30. Oktober, werden Fotografien von Candida Höfer präsentiert. Den Abschluss des Programms bildet eine Ausstellung von Johanna Flammer, die vom 13. November bis zum 08. Januar läuft.
Die Vorlage enthält zudem Informationen zu den künstlerischen Hintergründen der beteiligten Personen, darunter Angaben zu deren Ausbildung, Werkstattstandorten und bisherigen Ausstellungen. Aus den finanziellen und klimarelevanten Auswirkungen der geplanten Maßnahmen gehen keine Belastungen hervor. Der Entwurf sieht vor, dass der Kulturausschuss den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis nimmt.
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- 6Bericht der Jugendkunstschule über das 1. Halbjahr 2019Zur Vorlage · 19/0380 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage 19/0380 des Kulturamtes informiert den Kulturausschuss über den Bericht der Jugendkunstschule für das erste Halbjahr 2019. In diesem Zeitraum verzeichnete die Einrichtung insgesamt 995 Nutzerinnen und Nutzer.
Ein Schwerpunkt des Berichts liegt auf den Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Stadtjubiläum von Gladbeck. Im Mai fand eine Jubiläumsausstellung im Forum der Stadtbücherei statt. Zudem wurde ein Kooperationsprojekt mit der Stadt Bottrop abgeschlossen, welches eine Ausstellung auf dem Boyer Markt beinhaltete und in einem mit Fotografien bedruckten Linienbus der Vestischen mündete. Im Rahmen der 100-Jahr-Feierlichkeiten zum Stadtjubiläum führte die Jugendkunstschule zudem einen Möbelworkshop in Zusammenarbeit mit der Gladbecker Kinder- und Jugenduni durch.
Das Kursangebot während der Osterferien umfasste unter anderem Angebote aus den Bereichen Nähatelier, Bauwerkstatt, Malatelier und Graffiti sowie ein Outdoorprojekt. Ergänzt wurde das Programm durch Wochenendworkshops zu Themen wie Manga, Porträtzeichnen und Pferde-Atelier. Weitere Aktivitäten fanden im Rahmen des Stadtteilfestes in Brauck, bei Besuchen von Kita-Gruppen sowie bei der „Schools out Party“ am Kotten Nie statt.
In den Sommerferien wurden im Rahmen des Kulturrucksacks Workshops zu Airbrush und Sitzkunst sowie Outdoor-Aktionen angeboten. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Projekt „Jahrmarkt wie vor 100 Jahren“, bei dem rund 65 Kinder und Jugendliche verschiedene Attraktionen erarbeiteten und öffentlich präsentierten. Der Entwurf sieht vor, dass der Kulturausschuss den Bericht zur Kenntnis nimmt.
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- 7Grundzüge des Programms der Jugendkunstschule für das 1. Halbjahr 2020Zur Vorlage · 19/0381 · Beschlussvorlage
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Die Beschlussvorlage 19/0381 des Kulturamtes legt die Grundzüge des Programms der Jugendkunstschule für das erste Halbjahr 2020 dar. Das Programm sieht verschiedene Schwerpunkte in den Bereichen bildende Kunst, plastisches Gestalten, Textilkunst sowie Theater, Literatur und Medien vor. Die geplanten Angebote umfassen unter anderem Mal- und Zeichenkurse für verschiedene Altersgruppen, Airbrush, Comic-Zeichnen, Tonwerkstätten, Bauwerkstätten sowie ein Nähatelier. Ergänzend sind Workshops in den Osterferien, Wochenendworkshops und Familienwochenenden vorgesehen, wobei auch Kooperationen, etwa mit der Kinder- und Jugenduni, Teil der Planung sind.
Der zeitliche Ablauf der Umsetzung ist festgelegt: Die Veröffentlichung des Programms ist für Mitte Januar geplant, worauf Ende Januar der Anmeldestart und Ende Februar der Semesterstart folgen sollen. Das Semester endet Mitte Juni.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen weist die Vorlage jährliche Erträge in Höhe von 41.000 Euro und jährliche Aufwendungen in Höhe von 54.000 Euro aus. Die entsprechenden Haushaltsmittel stehen zur Verfügung. Klimarelevante Auswirkungen werden nicht angegeben. Der Entwurf sieht vor, dass der Kulturausschuss das beabsichtigte Programm zur Kenntnis nimmt und die Verwaltung mit der Umsetzung beauftragt.
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- 8Bericht der Volkshochschule über das 1. Halbjahr 2019Zur Vorlage · 19/0382 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage 19/0382 des Kulturamtes dient der Information des Kulturausschusses über die Tätigkeiten der Volkshochschule im ersten Halbjahr 2019. Der vorliegende Bericht der Verwaltung umfasst die entsprechenden Entwicklungen und Ergebnisse des genannten Zeitraums.
Mit der Vorlage wird der zuständige Ausschuss gebeten, den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis zu nehmen. Aus den Dokumenten geht hervor, dass durch die Vorlage keine finanziellen Auswirkungen oder wesentlichen klimarelevanten Auswirkungen entstehen. Die zuständige Beigeordnete hat die Vorlage zur Berichterstattung im Rahmen der Sitzung am 18. November 2019 vorbereitet.
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- 9Grundzüge des Programms der Volkshochschule für das 1. Halbjahr 2020Zur Vorlage · 19/0383 · Beschlussvorlage
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Die vorliegende Beschlussvorlage 19/0383 des Kulturamtes erläutert die Grundzüge des Programms der Volkshochschule (VHS) für das erste Halbjahr 2020. Das Angebot umfasst für den Zeitraum von Januar bis Juli rund 380 Veranstaltungen, für die eine Teilnehmerzahl von etwa 7.000 Personen erwartet wird. Die Veröffentlichung des Programms erfolgt im Dezember 2019 in einer Auflage von 7.000 Exemplaren sowie über digitale Kanäle wie die Website, die App und soziale Medien.
Ein Schwerpunkt des Programms liegt auf dem Bereich Deutsch als Zweitsprache und Fremdsprachen. Die VHS führt als zertifizierter Träger Integrationskurse, berufsbezogene Deutschsprachförderung sowie Einbürgerungstests durch. Zudem werden spezifische Deutschkurse für Geflüchtete angeboten, um die Anschlussfähigkeit an das offizielle Integrationssystem zu gewährleisten.
Weitere Schwerpunkte bilden die Bereiche EDV und neue Medien, die unter anderem Seminare zu Smart-Home-Technologien und digitale Lernphasen beinhalten, sowie der Bereich Gesundheit und Fitness mit Angeboten zur Prävention und Entspannung. Im Bereich des zweiten Bildungswegs werden Abendlehrgänge zum Erwerb von Schulabschlüssen sowie durch den Europäischen Sozialfonds finanzierte Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit durchgeführt.
Das Programm umfasst zudem kulturelle Angebote wie Exkursionen, Betriebsbesuche und das Kommunale Kino. Die Semestereröffnung findet am 14. Januar 2020 in der Mathias-Jakobs-Stadthalle statt.
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- 10Konzeption für die Planung kultureller Veranstaltungen für die Spielzeit 2020/2021Zur Vorlage · 19/0384 · Beschlussvorlage
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Die vorliegende Beschlussvorlage 19/0384 des Kulturamtes befasst sich mit der Konzeption für die Planung kultureller Veranstaltungen in der Spielzeit 2020/2021. Die Verwaltung schlägt vor, die in der Vorlage dargestellten Programmstrukturen umzusetzen. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für den Spielplan der kommenden Theatersaison festzulegen, wobei die konkrete Programmgestaltung in den ersten Sitzungen des Jahres 2020 erfolgt.
Das geplante Angebot in der Mathias-Jakobs-Stadthalle soll verschiedene Genres wie Boulevard, Musik, Schattentheater, Schauspiel und Operette umfassen. Ein Bestandteil der Planung sind die Abonnement-Reihen, darunter der Gemischte Ring, der Komödien-Ring, das Kabarett-Abo sowie Kindertheater-Abonnements für Kinder ab fünf und acht Jahren. Ergänzt werden die festen Strukturen durch Sonderveranstaltungen wie Klassikkonzerte, Musicals, Comedy-Abende und Folkmusik sowie durch Einmietungen.
Zudem werden Kooperationsprojekte wie die Kleinkunstreihe „Intermezzo“ sowie Angebote wie das KUSSS-Sommerprogramm und Kindertheater-Aufführungen in den Fokus der Planung gestellt. Auch Open-Air-Veranstaltungen wie das Appeltatenfest oder „Umsonst & Draußen“ sind Teil des kulturellen Rahmens. Der Beschlussentwurf sieht vor, die Verwaltung mit der Umsetzung der vorgestellten Konzeption zu beauftragen, wobei das endgültige Programm dem Kulturausschuss im Frühjahr 2020 zur Kenntnis vorgelegt werden soll. Finanzielle Auswirkungen werden in der Vorlage nicht ausgewiesen.
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- 11Haushalt 2020: Produktplan-Entwurf für den KulturbereichZur Vorlage · 19/0385 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage 19/0385 des Kulturamtes legt den Entwurf des Produktplan-Entwurfs für den Haushalt 2020 im Bereich der Kultur vor. Der Entwurf dient als Grundlage für die Sitzung des Kulturausschusses am 18. November 2019.
Der vorliegende Plan umfasst verschiedene städtische Produkte und Einrichtungen. Dazu gehören das Zentrale Verwaltungsarchiv, die Kulturförderung sowie Kultur- und Stadtmarketingveranstaltungen. Ebenfalls enthalten sind die Planungen für die Volkshochschule, die Jugendkunstschule und die Stadtbücherei. Der Bereich der kulturellen Institutionen wird durch die Entwürfe für das Museum, die Städtische Galerie sowie das Historische Archiv abgedeckt.
Darüber hinaus umfasst der Entwurf die Bereiche Denkmalschutz sowie die Verwaltung und Nutzung der Mathias-Jakobs-Stadthalle und des Bürgerhauses Gladbeck-Ost. Mit dem Beschlussentwurf wird der Kulturausschuss angehalten, den Produktplan-Entwurf 2020 für den Kulturbereich zur Kenntnis zu nehmen. Klimarelevante Auswirkungen werden für die vorliegende Vorlage nicht ausgewiesen.
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- 12Aufhebung eines SperrvermerksZur Vorlage · 19/0389 · Beschlussvorlage
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Die vorliegende Beschlussvorlage 19/0389 des Kulturamtes sieht die Aufhebung eines Sperrvermerks für eine bestimmte Planungsstelle im investiven Haushalt 2019 vor. Konkret geht es um die Planungsstelle 04.06.01/0044.783100, für die ein Betrag in Höhe von 20.000 Euro eingestellt ist. Der bestehende Sperrvermerk ist an die Bedingung geknüpft, dass Einnahmen von Dritten akquiriert werden.
Das Museum plant die Anschaffung einer Führungsanlage für hörgeschädigte Besucherinnen und Besucher. Die Kosten für diese Anlage belaufen sich auf 7.156,36 Euro. Der Förderverein Museum der Stadt Gladbeck hat für dieses Vorhaben eine Förderung in Höhe von 3.578,18 Euro zugesagt, was einer Beteiligung von 50 Prozent entspricht.
Durch die Zusage dieser Drittmittel ist die Voraussetzung für die Aufhebung des Sperrvermerks erfüllt. Nach der Aufhebung soll die Anschaffung der technischen Anlage durchgeführt werden. Die finanziellen Auswirkungen im investiven Finanzplan zeigen eine einmalige Einzahlung von 3.578,18 Euro durch Beiträge Dritter sowie eine einmalige Auszahlung von 7.156,36 Euro. Klimarelevante Auswirkungen werden nicht ausgewiesen. Der Entwurf sieht vor, den Sperrvermerk bei der genannten Planungsstelle aufzuheben.
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- 13.aBarrierefreiheit des Museums - Sachstandsbericht -Zur Vorlage · 19/0386 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage 19/0386 des Kulturamtes informiert den Kulturausschuss über den aktuellen Sachstand zur Barrierefreiheit des Museums der Stadt Gladbeck. Das Museum befindet sich in einem unter Denkmalschutz stehenden Fachwerkgebäude auf der Insel Wittringen. Die Ausstellungsflächen erstrecken sich über das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss.
Der Zugang zwischen den beiden Etagen erfolgt über eine Innen- und eine Außentreppe, die jeweils mit einem Treppenlift ausgestattet sind. Dadurch ist die Erreichung der oberen Ausstellungsräume für Rollstuhlfahrer möglich. Ein barrierefreies WC ist jedoch nicht innerhalb der Museumsräumlichkeiten vorhanden. Aktuell können die sanitären Anlagen vor der Schlossinsel sowie die barrierefreie Anlage im Außenturm des Schlosses genutzt werden.
Die Verwaltung gibt an, dass die gegenwärtige Situation den Anforderungen an ein modernes Museum nicht mehr entspricht. Es werden bereits seit längerer Zeit Möglichkeiten für wirtschaftliche Lösungen zur Verbesserung der Barrierefreiheit geprüft. Die Beantragung von Förderanträgen kann erst erfolgen, wenn die konkreten Planungen abgeschlossen sind, die Abstimmung mit der LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen erfolgt ist und der finanzielle Aufwand ermittelt wurde. Der Kulturausschuss wird in der Sitzung mündlich über den aktuellen Stand informiert.
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- 13.bVorschlag gem. § 7 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse hier: Antrag der CDU-Fraktion „Sachstand der Planungen für die Barrierefreiheit des Museums“
- 14Anfragen nach § 13 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse
- 15Mitteilungen der Ausschussvorsitzenden
- 16Mitteilungen der Dezernentin