Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Tagesordnung
- 1Fragestunde für Einwohner nach § 15 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse
- 2Anträge nach § 48 Abs. 1 Satz 5 GO NRW
- 3Genehmigung der Tagesordnung
- 4Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Ausschusses am
- 5Stadtarchiv - Jahresbericht 2013Zur Vorlage · 14/0112 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage 14/0112 des Kulturamtes zum Jahresbericht 2013 des Stadtarchivs liegt dem Kulturausschuss zur Kenntnisnahme vor. Das Stadtarchiv übernimmt dabei die gesetzliche Aufgabe, Unterlagen zu bewerten, zu übernehmen, zu erschließen sowie das Archivgut zu sichern und die Nutzung für die Verwaltung und die Öffentlichkeit bereitzustellen. Neben dem Historischen Archiv wird auch das Zwischenarchiv mit der Bauaktenregistratur verwaltet.
Die Nutzungsstatistik für das Jahr 2013 weist im Historischen Archiv 459 Nutzer bei 514 Benutzertagen sowie 408 telefonische und schriftliche Anfragen aus. Im Zwischenarchiv wurden 1.838 Akteneinsichten vorgenommen. Zu den durchgeführten Maßnahmen gehörten die Bewertung von Verwaltungsakten, die Beratung der Ämter zur Schriftgutverwaltung sowie die Übernahme der Zechenakten der Bauordnung. Zudem wurden Platzressourcen in den Magazinen durch Aufräumarbeiten und Umräumungen der Bauakten geschaffen. Im Bereich der Bestandserhaltung wurden Entsäuerungs- und Restaurierungsmaßnahmen fortgesetzt. Ein Projekt zur Digitalisierung von zehn Bänden der Ratsprotokolle aus den Jahren 1897 bis 1950 wurde im Rahmen eines DFG-Projekts durchgeführt.
Ein Schwerpunkt lag auf der historischen Bildungsarbeit, die unter anderem durch Archivführungen, die Unterstützung von Facharbeiten und verschiedene Schulprojekte zu Themen wie dem Strukturwandel oder der Familienforschung realisiert wurde. Zudem fanden Gedenkveranstaltungen sowie das Projekt „Jüdisches Leben in Gladbeck“ in Zusammenarbeit mit externen Partnern statt. Für die Umsetzung der im Bericht beschriebenen Maßnahmen entstehen keine finanziellen Auswirkungen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 6Stadtbücherei - Jahresbericht 2013Zur Vorlage · 14/0113 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage 14/0113 des Kulturamtes zum Jahresbericht 2013 der Stadtbücherei Gladbeck legt die Entwicklungen der Bibliotheksnutzung und der kulturellen Angebote im vergangenen Jahr dar. Die Medienausleihen stabilisierten sich bei insgesamt 566.327 Entleihungen. Während bei klassischen Medien wie Kinderbüchern, Sachbüchern, Zeitschriften und Spielen Zuwächse verzeichnet wurden, gingen die Ausleihen bei digitalen Medien wie DVDs, CDs und Software zurück. Im Gegensatz dazu stiegen die e-Medien-Nutzungen um 23,1 %. Die Verwaltung nahm zudem am Programm „MobiDig“ des Landes Nordrhein-Westfalen teil, um das Personal im Umgang mit mobilen Endgeräten zu schulen. Die Homepage der Stadtbücherei verzeichnete über 1,5 Millionen Seitenaufrufe bei rund 389.000 Besuchern.
Ein Schwerpunkt der Arbeit blieb die Leseförderung für Kinder und Jugendliche. Im Jahr 201<0xC2>3 fanden 95 altersgerechte Einführungen für 1.734 Kinder und Jugendliche statt. Zudem wurden 139 Veranstaltungen mit insgesamt 3.297 Besuchern durchgeführt, darunter Projekte wie das „Bilderbuchkino“ oder die Verteilung von ABC-Lesetüten in Kooperation mit der Sparkasse und lokalen Vereinen. Der SommerLeseClub, der in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Gladbeck stattfand, verzeichnete 195 Teilnehmer.
Das Programm umfasst zudem die Arbeit ehrenamtlicher Vorlesepaten sowie die Teilnahme an der bundesweiten „Aktion Lesestart“. Im Bereich der kulturellen Kooperationen wurden Veranstaltungen wie die Reihe „InterMezzo“ sowie Lesungen mit verschiedenen Autoren und historische Vorträge durchgeführt. Der Kulturausschuss wird gebeten, den Bericht zur Kenntnis zu nehmen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 7Kulturprogramm für die Spielzeit 2014 / 2015 hier: Forum Deutscher MusikhochschulenZur Vorlage · 14/0114 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 14/0114 des Kulturamtes sieht die Zustimmung zum Kulturprogramm der Konzertreihe „Forum Deutscher Musikhochschulen“ für die Spielzeit 2014/2015 vor. Die Konzertreihe, die im Herbst 2014 in ihre 27. Saison geht, findet in der Mathias-Jakobs-Stadthalle statt. Die Veranstaltungen sind jeweils für Dienstagabend um 20:00 Uhr angesetzt.
Das Programm umfasst verschiedene Ensembles und Schwerpunkte verschiedener Musikhochschulen. Zu den geplanten Darbietungen gehören unter anderem Bläserquintette der Musikhochschule des Saarlandes, Streichquartett und Flöte der Musikhochschule Münster sowie ein Klavierabend der Hochschule für Musik Aachen. Weitere Beiträge stammen von der Hochschule für Musik Nürnberg, der Musikhochschule Köln, der Staatlichen Hochschule für Musik Mannheim, der Folkwang Hochschule für Musik Essen, der Hochschule für Musik Dresden und der Staatlichen Hochschule für Musik Detmold. Die inhaltliche Gestaltung wird derzeit durch die künstlerische Leitung abgestimmt, wobei die finalen Termine mit den beteiligten Hochschulen noch ausstehen.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen weist die Vorlage jährliche Erträge in Höhe von 14.000 Euro und jährliche Aufwendungen in Höhe von 17.000 Euro aus. Die entsprechenden Haushaltsmittel stehen zur Verfügung. Der Entwurf sieht vor, dass der Kulturausschuss dem vorliegenden Programm einschließlich etwaiger Änderungen zustimmt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 8KUSSS-Sommerprogramm 2014Zur Vorlage · 14/0115 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 14/0115 des Kulturamtes sieht die Durchführung des KUSSS-Sommerprogramms für das Jahr 2014 vor. Das Programm, welches für die veranstaltungsarme Sommer- und Ferienzeit konzipiert ist, richtet sich an verschiedene Altersgruppen.
Die Kulturverwaltung beabsichtigt, die bisherigen Veranstaltungsorte beizubehalten. Dazu gehören musikalische Veranstaltungen an Sonntagen im Innenhof des Wasserschlosses Wittringen sowie Aktionen für Kinder an Donnerstagen in der Innenstadt. Weitere Standorte des Programms sind der Bücherbus im Stadtteil Zweckel, der Kotten Nie für Oldie- und Musikveranstaltungen sowie der Willy-Brandt-Platz für das Format „Umsonst & Draußen“.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen sind jährliche Aufwendungen in Höhe von 15.000 Euro veranschlagt, während jährliche Erträge mit 7.000 Euro kalkuliert werden. Die entsprechenden Haushaltsmittel stehen zur Verfügung. Der Entwurf sieht vor, dass der Kulturausschuss dem Programmvorschlag einschließlich etwaiger Änderungen zustimmt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 9Kulturprogramm für die Spielzeit 2014 / 2015 hier: SonderveranstaltungenZur Vorlage · 14/0117 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 14/0117 des Kulturamtes befasst sich mit der Planung der Sonderveranstaltungen für das Kulturprogramm der Spielzeit 2014/2015. Unter dem Begriff Sonderveranstaltungen werden einzelne Termine zusammengefasst, die außerhalb der regulären Abonnements in einer festen Spielstätte stattfinden. Das Programm umfasst eigenständig von der Kulturverwaltung geplante und durchgeführte Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene sowie spezifische Angebote wie Kinderkonzerte. Ein weiterer Bestandteil der Planung sind Einmietungen und Kooperationen mit anderen Veranstaltern in der Stadthalle, wobei zum Zeitpunkt der Vorlage lediglich die bereits bestätigten Termine aufgeführt sind. Die Verwaltung weist darauf hin, dass inhaltliche und terminliche Änderungen vorbehalten bleiben.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen sieht die Vorlage jährliche Erträge in Höhe von 25.000 Euro und einen jährlichen Aufwand von 20.000 Euro vor. Die entsprechenden Haushaltsmittel stehen zur Verfügung. Der vorliegende Beschlussentwurf sieht vor, dass der Kulturausschuss der Programmplanung, einschließlich etwaiger späterer Änderungen, zustimmt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 10Bericht der Jugendkunstschule über das 2. Halbjahr 2013Zur Vorlage · 14/0118 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage 14/0118 des Kulturamtes informiert den Kulturausschuss über die Aktivitäten der Jugendkunstschule im zweiten Halbjahr 2013. Im Berichtszeitraum verzeichnete die Einrichtung insgesamt 735 Nutzerinnen und Nutzer.
Das Programm umfasste verschiedene öffentliche Aktionen und Workshops. Im September beteiligte sich die Jugendkunstschule am Weltkindertag auf dem Willy-Brandt-Platz sowie am Appeltatenfest. Zudem starteten acht neue Klassen des Projekts „Kulturstrolche“. Im Rahmen der Jugendkulturnacht „nachtfrequenz13“, die in Kooperation mit dem Förderverein des Kotten Nie, der Kinder- und Jugendförderung sowie dem Arbeitskreis Rockmusik-förderung stattfand, wurde ein Graffiti-Workshop durchgeführt.
Während der Herbstferien wurden Angebote wie die Wind-Werkstatt, das Herbstatelier, Schauspieltraining und die Filzwerkstatt angeboten. Das Nähatelier wurde aufgrund der Nachfrage zweimal durchgeführt, während das Angebot Maskenbau und -spiel entfiel. In den Herbstferien fand zudem eine Wandgestaltung im internationalen Mädchenzentrum statt. Im Advent wurden eine Weihnachtswerkstatt für Familien sowie Workshops für Großväter und Kinder durchgeführt. Weitere thematische Schwerpunkte lagen auf den Workshops „Bühnenkampf“, „Bühnenfechten“ und „digitale Fotografie“.
Ein Projekt des Stadtteilbüros Stadtmitte beinhaltete die Gestaltung von drei Baumstammskulpturen durch Schülerinnen und Schüler einer Realschule unter Anleitung eines Künstlers. Die Skulpturen wurden auf dem Vorplatz der Jugendkunstschule aufgestellt. Die Vorlage sieht keine finanziellen Auswirkungen vor; der Entwurf sieht die Kenntnisnahme des Berichts durch den Kulturausschuss vor.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 11Grundzüge des Programms der Jugendkunstschule für das 2. Halbjahr 2014Zur Vorlage · 14/0119 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 14/0119 des Kulturamtes legt die Grundzüge des Programms der Jugendkunstschule für das zweite Halbjahr 2014 dar. Der Entwurf sieht vor, dass der Kulturausschuss die Verwaltung mit der Umsetzung dieser Grundzüge beauftragt.
Das geplante Programm umfasst eine Vielzahl von Kursangeboten in verschiedenen Disziplinen. Im Bereich Malen und Zeichnen sind Angebote für verschiedene Altersgruppen, von Vorschulkindern bis hin zu Schülern weiterführender Schulen, sowie Kurse zu Techniken wie Airbrush und Comic vorgesehen. Die künstlerische Ausbildung wird zudem durch plastisches Gestalten in Ton- und Projektwerkstätten sowie durch Textilkunst, einschließlich Filz- und Nähateliers, ergänzt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Theater, Literatur und Medien mit vier Theatergruppen für die Altersspanne von sieben bis zwanzig Jahren.
Zusätzlich sind Wochenendworkshops, Familienwochenenden und spezielle Angebote während der Herbstferien geplant. Diese umfassen unter anderem Fotografie, Holz- und Papierwerkstätten sowie Projekte wie Trickfilm oder Landart. Die Kursorte verteilen sich auf die Gladbecker Stadtmitte sowie auf die Stadtteile Butendorf, Ellinghorst und Brauck.
Die finanziellen Auswirkungen werden in der Ergebnisrechnung auf jährliche Erträge von 36.000 Euro und jährliche Aufwendungen von 40.000 Euro beziffert. Der Zeitplan sieht die Veröffentlichung des Programmhefts Anfang August vor, wobei das Semester am 15. September beginnt und am 30. Januar 2015 endet.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 12Bericht der Volkshochschule über das 2. Halbjahr 2013Zur Vorlage · 14/0120 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage 14/0120 des Kulturamtes dient der Information des Kulturausschusses über die Tätigkeiten der Volkshochschule. Gegenstand der Vorlage ist der Bericht der Volkshochschule bezüglich des zweiten Halbjahres des Jahres 2013.
Der Entwurf sieht vor, dass der Kulturausschuss den vorliegenden Bericht zur Kenntnis nimmt. Aus der Vorlage geht hervor, dass für die Berichterstattung keine finanziellen Auswirkungen entstehen. Die Zuständigkeit für die Vorlage liegt beim Kulturamt, wobei die vorgesehene Sitzung des Ausschusses am 10. März 2014 stattfindet. Der Bericht selbst ist als Anlage zur Vorlage beigefügt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 13Grundzüge des Programms der Volkshochschule für das 2. Halbjahr 2014Zur Vorlage · 14/0121 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 14/0121 des Kulturausschusses behandelt die Grundzüge des Programms der Volkshochschule (VHS) für das zweite Halbjahr 2014. Das Programm umfasst voraussichtlich 375 Veranstaltungen mit einer erwarteten Teilnehmerzahl von rund 5.800 Personen. Die Veröffentlichung ist für Ende Juni 2014 in einer Auflage von 7.000 Exemplaren geplant. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten gehören die Bereiche Sprachen, Gesundheit, EDV sowie Exkursionen. Im Bereich Gesundheit und Fitness werden über 70 Angebote erwartet. Zudem werden ab September 2014 neue Abendlehrgänge zum Erwerb von Schulabschlüssen sowie ein Tageslehrgang nach Klasse 10 angeboten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem 50-jährigen Partnerschaftsjubiläum mit Frankreich. Die VHS führt zudem Integrationskurse und Sprachprüfungen im Auftrag des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge durch.
Das Angebot umfasst zudem das „Kommunale Kino“ sowie die „Gladbecker Kinder- und Jugenduniversität“, welche durch das Amt für Familie, Jugend und Soziales verantwortet wird. Im Bereich der Weiterbildung auf Bestellung werden Kurse für die Stadtverwaltung und das St. Barbara-Hospital durchgeführt. Für das Jahr 2014 wurden Qualitätsziele wie eine Kundenzufriedenheit von mindestens Note 1,7 und ein Kostendeckungsgrad von 126 % festgelegt. Ein externes Re-Audit durch die Certqua GmbH ist für Dezember 2014 angesetzt. Finanziell stehen jährliche Erträge in Höhe von 415.000 € einem jährlichen Aufwand von 350.000 € gegenüber. Der Kulturausschuss soll die Umsetzung der Programmgrundzüge beauftragen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 14.aKommunales Kino - Aktuelle Situation und Perspektiven -Zur Vorlage · 14/0122 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 14/0122 des Kulturamtes befasst sich mit der technischen Umrüstung des Kommunalen Kinos in Gladbeck. Da die Produktion von analogen 35mm-Filmen Ende 2013 eingestellt wurde, ist für die Fortführung des Programms eine Anpassung der vorhandenen Projektionstechnik an digitale Formate erforderlich.
Die Verwaltung hat im Rahmen der Vorlage drei technische Optionen geprüft. Die erste Option, ein DCI-konformes 4k-Projektionssystem, würde die volle Kompatibilität mit allen digitalen Filmen gewährleisten, ist jedoch mit Anschaffungskosten von etwa 45.000 Euro zuzüglich Installationskosten verbunden. Die zweite Option, eine Server-Lösung, ist kostengünstiger, bietet jedoch aufgrund fehlender DCI-Konformität eine eingeschränkte Filmauswahl, da große Filmverleiher keine Entschlüsselungsschlüssel für nicht-konforme Systeme bereitstellen. Die dritte Option sieht die Anschaffung eines Blu-ray-Abspielgerätes und eines Beamers vor. Diese Technik ermöglicht den Abspiel von Filmen auf Blu-ray-DVD, was bei den meisten Verleihern möglich ist, wenngleich es bei einigen großen Konzernen Ausnahmen gibt.
Die Verwaltung empfiehlt die Umsetzung der Blu-ray-Lösung, da diese als finanzierbar eingestuft wird und ein vielfältiges Programm ermöglicht. Der Plan sieht vor, den Betrieb des Kinos bis Ende Mai 2014 mit der bisherigen analogen Technik fortzuführen und die Umrüstung während der Sommerpause 2014 durchzuführen. Die Finanzierung der Maßnahme soll aus dem laufenden Haushalt 2014 erfolgen, wobei eine einmalige Auszahlung von 3.000 Euro veranschlagt ist. Der Kulturausschuss soll die Verwaltung mit der Anschaffung der Blu-ray-Technik beauftragen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 14.bAntrag der Fraktion Die Linke nach § 7 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse: Kommunales Kino in GladbeckZur Vorlage · 14/0123 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage 14/0123 des Kulturamtes dient der Kenntnisnahme im Kulturausschuss. Gegenstand der Vorlage ist ein Antrag der Fraktion Die Linke, der auf der Grundlage von § 7 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse gestellt wurde.
Der Antrag befasst sich mit der Thematik eines kommunalen Kinos in Gladbeck. Die Vorlage wurde von der zuständigen Beigeordneten für die Sitzung des Kulturausschusses am 10. März 2014 vorbereitet. Eine inhaltliche Ausarbeitung der Begründung ist dem vorliegenden Dokument nicht zu entnehmen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 15Mitteilungen der Ausschussvorsitzenden
- 16Mitteilungen des Dezernenten