Gemeinsame Sitzung des Jugendhilfeausschusses und des Schulausschusses
Gremium: Jugendhilfeausschuss, Schulausschuss
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Tagesordnung
- 1Fragestunde für Einwohner nach § 15 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse
- 2Anträge nach § 48 Abs. 1 Satz 5 GO NRW
- 3Genehmigung der Tagesordnung
- 4Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Ausschusses am
- 5Familienberichterstattung 2012Zur Vorlage · 13/0018 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 13/0018 des Jugendhilfeausschusses befasst sich mit der Familienberichterstattung 2012 der Stadt Gladbeck. Die Untersuchung basiert auf einer repräsentierten Befragung von 2.000 Familien, wobei eine Rücklaufquote von 40 Prozent erzielt wurde. Im Vergleich zur Befragung aus dem Jahr 2007 werden die wirtschaftliche Lage, das Wohnumfeld, die Freizeitangebote, die Erwerbstätigkeit sowie die Kinderbetreuung analysiert.
Das durchschnittliche monatliche Haushaltsnettoeinkommen liegt bei 2.741 Euro, was einem Anstieg um 300 Euro gegenüber dem Vorzeitraum entspricht. Der Anteil der Familien, die von Armut betroffen sind, liegt bei 12 Prozent. Bei Familien mit Migrationshintergrund sank der Anteil der Haushalte mit einem Einkommen unter 750 Euro um 12 Prozent. Die Zufriedenheit mit dem Wohnumfeld wird von zwei Dritteln der Befragten positiv bewertet. In Paarfamilien sind 42 Prozent beider Elternteile erwerbstätig. Im Bereich der Kinderbetreuung nutzen etwa ein Drittel der Grundschulfamilien die 35-Stunden-Betreuung sowie das offene Ganztagsangebot.
Hinsichtlich der Schulformen ist ein Anstieg der Gymnasiumbesucher auf 36 Prozent zu verzeichnen, während die Besuche an Hauptschulen auf 9 Prozent und Förderschulen auf 3 Prozent zurückgingen. Bei den Schuleingangsuntersuchungen 2011/2012 wurden bei 16 Prozent der Kinder Auffälligkeiten in der deutschen Sprache festgestellt, bei Kindern mit anderem Sprachhintergrund liegt dieser Wert bei 38 Prozent. Die Bewertung der Kinderfreundlichkeit stieg von 44 Prozent im Jahr 2007 auf 57 Prozent im Jahr 2012. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Ausschüsse den Bericht zur Kenntnis nehmen.
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Zur Vorlage · 13/0018 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 13/0018 des Jugendhilfeausschusses befasst sich mit der Familienberichterstattung 2012 der Stadt Gladbeck. Die Untersuchung basiert auf einer repräsentierten Befragung von 2.000 Familien, wobei eine Rücklaufquote von 40 Prozent erzielt wurde. Im Vergleich zur Befragung aus dem Jahr 2007 werden die wirtschaftliche Lage, das Wohnumfeld, die Freizeitangebote, die Erwerbstätigkeit sowie die Kinderbetreuung analysiert.
Das durchschnittliche monatliche Haushaltsnettoeinkommen liegt bei 2.741 Euro, was einem Anstieg um 300 Euro gegenüber dem Vorzeitraum entspricht. Der Anteil der Familien, die von Armut betroffen sind, liegt bei 12 Prozent. Bei Familien mit Migrationshintergrund sank der Anteil der Haushalte mit einem Einkommen unter 750 Euro um 12 Prozent. Die Zufriedenheit mit dem Wohnumfeld wird von zwei Dritteln der Befragten positiv bewertet. In Paarfamilien sind 42 Prozent beider Elternteile erwerbstätig. Im Bereich der Kinderbetreuung nutzen etwa ein Drittel der Grundschulfamilien die 35-Stunden-Betreuung sowie das offene Ganztagsangebot.
Hinsichtlich der Schulformen ist ein Anstieg der Gymnasiumbesucher auf 36 Prozent zu verzeichnen, während die Besuche an Hauptschulen auf 9 Prozent und Förderschulen auf 3 Prozent zurückgingen. Bei den Schuleingangsuntersuchungen 2011/2012 wurden bei 16 Prozent der Kinder Auffälligkeiten in der deutschen Sprache festgestellt, bei Kindern mit anderem Sprachhintergrund liegt dieser Wert bei 38 Prozent. Die Bewertung der Kinderfreundlichkeit stieg von 44 Prozent im Jahr 2007 auf 57 Prozent im Jahr 2012. Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Ausschüsse den Bericht zur Kenntnis nehmen.
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- 6Anstoß-Jugendberufshilfe der Stadt Gladbeck Statistische Auswertung des Fragebogens 'Schule aus und jetzt' (Verbleib der Gladbecker Schülerinnen und Schüler des Entlassjahrganges 2012 nach der Schulpflichterfüllung)Zur Vorlage · 13/0038 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 13/0038 des Amtes für Bildung und Erziehung befasst sich mit der statistischen Auswertung des Fragebogens „Schule aus und jetzt“. Ziel der Erhebung ist es, den Verbleib der Schülerinnen und Schüler des Entlassjahrgangs 2012 nach der Erfüllung der Schulpflicht in Gladbeck zu ermitteln. Die Durchführung der Befragung erfolgt durch die Jugendberufshilfe der Stadt Gladbeck, konkret durch das Anstoßbüro im Amt für Bildung und Erziehung, in Kooperation mit den RAA Gladbeck vom Amt für Integration und Sport.
Die Auswertung der Daten dient dazu, den Beratungsbedarf jener Schülerinnen und Schüler zu identifizieren, die bisher nicht durch Angebote versorgt wurden. Auf dieser Grundlage sollen zielgerichtete Maßnahmen für den Übergang von der Schule in die Ausbildung entwickelt werden. Darüber hinaus liefert die Auswertung Informationen zur Situation der Gladbecker Schullandschaft. In der Sitzung des Jugendhilfe- und Schulausschusses werden die Ergebnisse der Befragung durch die zuständigen Vertreter der Verwaltung und der RAA vorgestellt. Der Entwurf sieht vor, dass der Ausschuss den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis nimmt. Es entstehen durch diese Maßnahme keine finanziellen Auswirkungen.
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- 7Gladbecker JugendschutzteamZur Vorlage · 13/0019 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 13/0019 des Amts für Jugend und Familie dient der Berichterstattung über die Arbeit des Gladbecker Jugendschutzteams im Jugendhilfe- und Schulausschuss. Das im Jahr 2004 unter Federführung des Ordnungsamtes zusammengestellte Team verfolgt das Ziel, den Jugendschutz in der Öffentlichkeit gemeinsam wahrzunehmen. Die Zusammenarbeit umfasst das Ordnungsamt der Stadt Gladbeck, die Polizei Gladbeck sowie das Amt für Jugend und Familie, wobei punktuell auch der Jugendrat unterstützt.
Die Aufgaben des Teams umfassen die Präsenz auf Stadtfesten und weiteren Großveranstaltungen sowie die Kontrolle von Spielhallen, Diskotheken und Trinkhallen auf die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes. Ein weiteres Instrumentarium des Teams sind Alkohol- und Zigarettentestkäufe, beispielsweise in Supermärkten. Als rechtliche Grundlage dienen die Paragrafen 7 und 8 des Jugendschutzgesetzes in Verbindung mit der Verordnung über Zuständigkeiten nach dem Jugendschutzgesetz sowie dem Runderlass des Innenministeriums.
Der Bericht enthält zudem eine Aufstellung der Jugendschutzkontrollen aus dem Jahr 2012 sowie die Planungen für das Jahr 2013. Die Mitglieder des Arbeitskreises Jugendschutz berichten in der Ausschusssitzung mündlich über die Tätigkeiten. Der vorliegende Entwurf sieht vor, dass der Jugendhilfeausschuss und der Schulausschuss den Bericht zur Kenntnis nehmen. Finanzielle Auswirkungen werden in der Vorlage nicht ausgewiesen.
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Zur Vorlage · 13/0019 · Beschlussvorlage▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
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Die Beschlussvorlage 13/0019 des Amts für Jugend und Familie dient der Berichterstattung über die Arbeit des Gladbecker Jugendschutzteams im Jugendhilfe- und Schulausschuss. Das im Jahr 2004 unter Federführung des Ordnungsamtes zusammengestellte Team verfolgt das Ziel, den Jugendschutz in der Öffentlichkeit gemeinsam wahrzunehmen. Die Zusammenarbeit umfasst das Ordnungsamt der Stadt Gladbeck, die Polizei Gladbeck sowie das Amt für Jugend und Familie, wobei punktuell auch der Jugendrat unterstützt.
Die Aufgaben des Teams umfassen die Präsenz auf Stadtfesten und weiteren Großveranstaltungen sowie die Kontrolle von Spielhallen, Diskotheken und Trinkhallen auf die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes. Ein weiteres Instrumentarium des Teams sind Alkohol- und Zigarettentestkäufe, beispielsweise in Supermärkten. Als rechtliche Grundlage dienen die Paragrafen 7 und 8 des Jugendschutzgesetzes in Verbindung mit der Verordnung über Zuständigkeiten nach dem Jugendschutzgesetz sowie dem Runderlass des Innenministeriums.
Der Bericht enthält zudem eine Aufstellung der Jugendschutzkontrollen aus dem Jahr 2012 sowie die Planungen für das Jahr 2013. Die Mitglieder des Arbeitskreises Jugendschutz berichten in der Ausschusssitzung mündlich über die Tätigkeiten. Der vorliegende Entwurf sieht vor, dass der Jugendhilfeausschuss und der Schulausschuss den Bericht zur Kenntnis nehmen. Finanzielle Auswirkungen werden in der Vorlage nicht ausgewiesen.
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- 8Jugendplanerladen 'Planquadrat'Zur Vorlage · 13/0039 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 13/0039 des Amts für Bildung und Erziehung befasst sich mit dem Projekt Jugendplanerladen „Planquadrat“. Das Projekt ist Teil des integrierten Handlungskonzeptes für eine familienfreundliche Stadtmitte (IHK) und dient der zielgruppenspezifischen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen am Stadtteilerneuerungsprozess. Durch das Angebot sollen die Wünsche und Anregungen der jungen Bevölkerung professionell begleitet und in realisierbare Ideen für die Umgestaltung der Gladbecker Innenstadt überführt werden.
Das vom Jugendrat entwickelte Konzept sieht ein angemietetes Ladenlokal in der Postallee als Anlaufstelle und Treffpunkt vor. Die Umsetzung erfolgt unter der Federführung des Amtes für Bildung und Erziehung. Die kontinuierliche Einbindung der Kinder und Jugendlichen soll durch regelmäßige Arbeitsgruppen und Workshops sichergestellt werden, die von der Kinder- und Jugendbeauftragten der Stadt Gladbeck sowie dem Verein „JAS-Jugend Architektur Stadt e.V.“ durchgeführt und begleitet werden.
Für das Projekt wurde ein Kostenrahmen von 81.000 € veranschlagt, wobei ein Zuwendungsbescheid über eine Fördersumme von insgesamt 72.900 € bei einer 90-prozentigen Förderung vorliegt. Der städtische Eigenanteil beläuft sich auf 8.100 €. Erste Aktivitäten, wie eine Tunnelwerkstatt und die Teilnahme an einer Marktplatzmalaktion, wurden bereits durchgeführt. Die Kinder- und Jugendbeauftragte wird in der Sitzung über die bisherigen Tätigkeiten sowie die weitere Planung berichten.
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- 9Anfragen nach § 13 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse
- 10Mitteilungen der Ausschussvorsitzenden
- 11Mitteilungen des Dezernenten