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Tagesordnung
- 1Fragestunde für Einwohner nach § 15 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse
- 2Anträge nach § 48 Abs. 1 Satz 5 GO NRW
- 3Genehmigung der Tagesordnung
- 4Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Ausschusses am
- 5Kinder im Blick hier: ZwischenberichtZur Vorlage · 09/0261 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 09/0261 des Jugendhilfeausschusses befasst sich mit der Fortführung des Projekts „KINDER IM BLICK“ sowie der Präventionsstelle „Gesund aufwachsen in Gladbeck“. Das Projekt, das Begrüßungsbesuche bei Neugeborenen und deren Eltern umfasst, erreichte im Berichtszeitraum vom 1. Oktober 2007 bis zum 31. März 2009 insgesamt 859 Kinder. Ziel der Initiative ist die Stärkung der Erziehungskompetenz sowie die frühzeitige Information über das lokale Hilfsnetzwerk.
Für den Haushalt 2009 wurden Mittel in Höhe von 105.000 Euro eingestellt, wobei 79.000 Euro auf Personalkosten und 26.000 Euro auf Sachmittel entfallen. Für das Jahr 2010 wird ein Budget von 114.600 Euro beantragt, welches sich aus 88.600 Euro Personalaufwand und 26.000 Euro für Sach- und Dienstleistungen zusammensetzt. Die personelle Ausstattung sieht eine Sozialpädagogin, eine Familienhebamme sowie eine Kinderkrankenschwester vor.
Neben Anfragen aus Gladbeck liegen seit Projektstart auch Anfragen aus umliegenden Kommunen wie Waltrop, Herten, Castrop-Rauxel und Essen vor. Um das Projekt ab dem 1. Oktober 2010 als Regelangebot im Amt für Familie, Jugend und Soziales zu etablieren, sollen zwei neue Planstellen mit jeweils 30 Wochenstunden eingerichtet werden. Der Jugendhilfeausschuss soll den vorliegenden Bericht zur Kenntnis nehmen und die Überführung des Projekts in ein Regelangebot beschließen.
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- 4.aStreik in den städtischen Kindertageseinrichtungen und dessen AuswirkungenZur Vorlage · 09/0283 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 09/0283 des Amtes für Familie, Jugend und Soziales befasst sich mit den Auswirkungen eines Streiks in den städtischen Kindertageseinrichtungen. Die Vorlage wurde für die Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 16. Juni 2009 erstellt.
Gegenstand der Vorlage ist die Untersuchung der Folgen, die ein Arbeitskampf in den städtischen Kitas für den Betrieb und die Betreuungssituation mit sich bringt. Die Dokumentation dient dazu, die Situation im Kontext der städtischen Kinderbetreuung darzustellen.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen sind in der Vorlage keine Veränderungen in der Ergebnisrechnung oder im investiven Finanzplan ausgewiesen. Es sind weder einmalige noch jährliche Erträge oder Aufwendungen, wie etwa Personalaufwand, Sach- und Dienstleistungen oder Transferaufwand, aufgeführt. Ebenso sind keine Einzahlungen oder Auszahlungen im Finanzplan verzeichnet. Es stehen laut den Angaben der Vorlage keine zusätzlichen Haushaltsmittel für diesen Vorgang zur Verfügung.
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- 6Gesund aufwachsen in GladbeckZur Vorlage · 09/0248 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 09/0248 befasst sich mit der Implementierung des Projekts „Gesund aufwachsen in Gladbeck – Präventionsstelle Jugend- und Gesundheitshilfe“. Ziel der Initiative ist die frühzeitige Identifikation sowie die Unterstützung von Familien, bei denen medizinische oder soziale Risiken für Kinder unter drei Jahren bestehen. Dies soll durch ein koordiniertes Netzwerk aus der Jugend- und der Gesundheitshilfe erreicht werden. Das Projekt sieht ein individuelles Case-Management über einen Zeitraum von drei Jahren vor.
Hinsichtlich der personellen Ausstattung ist vorgesehen, eine Vollzeitstelle aus dem Amt für Familie, Jugend und Soziales einzubringen. Zusätzlich wird eine halbe Stelle für die Umsetzung der U-Untersuchungsteilhabeverordnung beantragt. Der Projektstart ist für den 1. August 2009 geplant, wobei 39 Wochenstunden befristet bis zum 31. Dezember 2014 eingesetzt werden sollen. Für den Projektverlauf sind ein Statusbericht im März 2012 sowie ein Abschlussbericht im März 2015 vorgesehen. Zusätzliche finanzielle Auswirkungen werden in der Vorlage nicht vermerkt.
Der Beschlussentwurf sieht vor, dass der Jugendhilfeausschuss die Umsetzung des Projektes begrüßt und unterstützt. Der Vorgang wurde bereits in einer nicht öffentlichen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses des Rates behandelt.
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- 7Gladbecker Kinder- und Jugenduniversität hier: ErfahrungsberichtZur Vorlage · 09/0255 · Beschlussvorlage
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Die Beschlussvorlage 09/0255 des Jugendhilfeausschusses enthält einen Erfahrungsbericht zur Gladbecker Kinder- und Jugenduniversität. Das Angebot, welches seit September 2006 besteht, richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren. Die Kursstruktur umfasst vier Fachbereiche: Menschen-Gesellschaft-Geschichte, Mathematik-Naturwissenschaften-Technik-Umwelt, Fremdsprachen sowie Kunst-Literatur-Musik. Pro Semester stehen mehr als 50 Vorlesungen und Projekte zur Auswahl. Die Teilnehmerzahlen lagen in den vergangenen Semestern jeweils bei über 500 Personen, wobei im ersten Semester 2008 insgesamt 626 Teilnehmende registriert wurden. Die Ausfallquote aufgrund fehlender Teilnehmer lag im letzten Jahr bei 14 Prozent.
Die Kosten für eine 45-minütige Unterrichtsstunde betragen einen Euro, wobei Inhaber der Gladbeck Card eine Ermäßigung von 75 Prozent erhalten. Die Aufwendungen für das Jahr 2009 belaufen sich auf etwa 18.000 Euro und werden durch Mittel der Jugendpflege finanziert. Die Öffentlichkeitsarbeit erfolgt unter anderem über ein zweimal jährlich erscheinendes Vorlesungsverzeichnis mit einer Auflage von 6.000 Exemplaren.
Es ist beabsichtigt, das Netzwerk der beteiligten Institutionen zu stabilisieren und zu erweitern, wobei die Einbeziehung von zwei Vertretern des Jugendrates vorgesehen ist. Zudem wird eine verstärkte Unterstützung durch die Gladbecker Schulen angestrebt. Die Anzahl der Kurse und Vorlesungen soll auf dem Niveau der Vorjahre bleiben, ohne dass dadurch neue finanzielle Auswirkungen entstehen. Der Entwurf sieht vor, dass der Jugendhilfeausschuss den Bericht zur Kenntnis nimmt und die künftige Aufrechterhaltung des Angebots unterstützt.
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- 8Ergänzungskräfte in KindertagesstättenZur Vorlage · 09/0254 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 09/0254 des Jugendhilfeausschusses befasst sich mit der Qualifizierung von Ergänzungskräften in Kindertageseinrichtungen. Hintergrund der Vorlage ist die Veränderung der Gruppenstrukturen infolge des Kinderbildungsgesetzes. Durch die Anpassung der Gruppentypen, die eine stärkere Betonung des Bildungsauftrags vorsehen, verändern sich die Anforderungen an das Qualifikationsprofil des Personals.
Mit der Einführung der neuen Gruppenformen I und II, die Kinder im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt sowie Kinder unter drei Jahren umfassen, verringert sich die Anzahl der Beschäftigungsmöglichkeiten für Kinderpfleger und andere Ergänzungskräfte. Bis zum 31. Juli 2011 laufen die bisherigen Beschäftigungsmöglichkeiten in diesen Gruppenformen aus. Eine Weiterbeschäftigung in diesen Bereichen setzt voraus, dass die Beschäftigten bis zu diesem Zeitpunkt mit einer Weiterqualifizierung zur sozialpädagogischen Fachkraft begonnen haben.
Die Verwaltung weist darauf hin, dass nebenberufliche Qualifizierungen zur Erzieherin oder zum Erzieher derzeit nur über das Berufskolleg in Recklinghausen möglich sind. Der zeitliche Aufwand für diese Ausbildung beträgt je nach Modell zweieinhalb bis drei Jahre. Aktuell beschäftigt die Stadt Gladbeck neun Kinderpflegerinnen, die für eine solche Weiterqualifizierung in Betracht kommen, wobei sich bislang eine Mitarbeiterin für den Beginn der Qualifizierung entschieden hat. Der Entwurf sieht vor, dass der Jugendhilfeausschuss den Zwischenbericht der Verwaltung zur Kenntnis nimmt. Finanzielle Auswirkungen werden nicht ausgewiesen.
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- 8.aIntegrierte Stadtentwicklung Gladbeck-Mitte - Förderantrag -
- 9Anfragen nach § 13 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse
- 10Mitteilungen der Ausschussvorsitzenden
- 11Mitteilungen des Dezernenten