Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Tagesordnung
- 1Fragestunde für Einwohner nach § 15 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse
- 2Anträge nach § 48 Abs. 1 Satz 5 GO NRW
- 3Genehmigung der Tagesordnung
- 4Niederschrift über die letzte öffentliche Sitzung des Ausschusses
- 5Bericht der Jugendkunstschule über das 1. Halbjahr 2012Zur Vorlage · 12/0415 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage 12/0415 des Kulturamtes informiert den Kulturausschuss über die Aktivitäten der Jugendkunstschule im ersten Halbjahr 2012. In diesem Zeitraum verzeichnete die Einrichtung insgesamt rund 900 Nutzerinnen und Nutzer.
Das Semester begann im Februar mit einer Ausstellung in der Stadtbücherei, welche die Arbeiten der Kinder und Jugendlichen aus dem vorangegangenen Halbjahr präsentierte. Im selben Monat fand zudem die Lange Nacht der Jugendkunstschule unter dem Thema „Dschungel“ statt. Ein Steinbildhauerworkshop wurde in den Räumlichkeiten eines Steinmetzbetriebs durchgeführt.
Im Bereich der darstellenden Künste fanden im Juni zwei Theateraufführungen in der Aula der Luther-/Aloysiusschule statt. Die Theatergruppe „Les Sucettes“ stellte den Betrieb nach ihrer Premiere im Januar aufgrund geringer Teilnehmerzahlen ein.
Die handwerklichen Angebote, insbesondere die Nähkurse sowie Ferienworkshops, verzeichneten eine hohe Resonanz. Während der Osterferien wurden zudem Projekte in der Bauwerkstatt, ein Marionettenprojekt sowie ein Graffiti-Workshop für Jugendliche durchgeführt.
Aus finanzieller Sicht sind für die vorliegenden Informationen keine Auswirkungen auf den Haushalt ersichtlich. Der Entwurf sieht vor, dass der Kulturausschuss den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis nimmt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 6Grundzüge des Programms der Jugendkunstschule für das 1. Halbjahr 2013Zur Vorlage · 12/0416 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 12/0416 des Kulturamtes legt die Grundzüge des Programms der Jugendkunstschule für das erste Halbjahr 2013 dar. Der Entwurf sieht vor, dass der Kulturausschuss die Verwaltung mit der Umsetzung dieser Programmpunkte beauftragt.
Das geplante Angebot umfasst verschiedene künstlerische Bereiche wie Malen, Zeichnen, plastisches Gestalten, Textilkunst sowie Theater, Literatur und Medien. Es sind unter anderem Workshops für verschiedene Altersgruppen, von Vorschulkindern bis hin zu jungen Erwachsenen, sowie spezielle Angebote wie Tonwerkstätten, ein Nähatelier und Airbrush-Kurse vorgesehen. Zudem sind Familienwochenenden und Projekte in den Osterferien, etwa im Bereich Trickfilm oder Graffiti, Teil der Planung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Durchführung von Wochenendworkshops und offenen Ateliers.
Für die Stadtteile Ellinghorst und Butendorf wird eine Bedarfsabfrage in den umliegenden Grundschulen durchgeführt, da dort rückläufige Anmeldezahlen verzeichnet wurden. Die Angebote im Bürgerhaus Ost sollen voraussichtlich fortgeführt werden.
Der zeitliche Ablauf sieht die Veröffentlichung des Programmhefts Anfang Januar vor, gefolgt vom Anmeldestart im Rahmen einer Ausstellungseröffnung. Der Semesterstart ist für die Zeit zwischen Mitte Februar und Anfang März angesetzt, wobei das Semester Ende Juni endet. Die finanziellen Auswirkungen werden in der Vorlage mit jährlichen Erträgen und Aufwendungen in Höhe von 40.000 Euro angegeben, wobei die entsprechenden Haushaltsmittel zur Verfügung stehen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 7Bericht der Volkshochschule über das 1. Halbjahr 2012Zur Vorlage · 12/0417 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage 12/0417 des Kulturamtes dient der Information des Kulturausschusses über die Tätigkeiten der Volkshochschule im ersten Halbjahr 2012. Der vorliegende Bericht der Verwaltung umfasst die entsprechenden Inhalte der genannten Periode.
Mit dem Entwurf wird der Kulturausschuss dazu angehalten, den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis zu nehmen. Aus der Vorlage geht hervor, dass durch die Vorlage keine finanziellen Auswirkungen für die Stadt Gladbeck entstehen. Die Federführung der Vorlage liegt beim Kulturamt, wobei der Bericht im Rahmen der Sitzung des Kulturausschusses am 19. November 2012 behandelt wurde. Der zuständige Beigeordnete fungierte in diesem Zusammenhang als Berichterstatter.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 8Grundzüge des Programms der Volkshochschule für das 1. Halbjahr 2013Zur Vorlage · 12/0424 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 12/0424 des Kulturausschusses behandelt die Grundzüge des Programms der Volkshochschule (VHS) für das erste Halbjahr 2013. Das Angebot umfasst für den Zeitraum von Januar bis Juli 2013 etwa 400 Veranstaltungen, für die bei stabiler Nachfrage rund 6.500 Teilnehmende erwartet werden. Die Veröffentlichung des Programms erfolgt Mitte Dezember 2012 in einer Auflage von 7.000 Exemplaren sowie online.
Das Kursangebot gliedert sich in zwölf Fachbereiche, darunter Sprachen, EDV, Exkursionen sowie Gesundheit und Fitness, wobei letzteres über 80 Angebote umfasst. Schwerpunkte bilden Integrationskurse, Einbürgerungstests im Auftrag des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge sowie Abendlehrgänge zum Erwerb von Schulabschlüssen. Zudem werden ein Tastschreibkurs, der durch Mittel des Europäischen Sozialfonds gefördert wird, sowie verschiedene Vorträge und Stadtführungen durchgeführt. Das Inklusionsangebot wird durch eine Rathaustour und einen integrativen Mal-Workshop erweitert.
Zusätzliche Leistungen der VHS umfassen die Teilnehmerberatung, Prüfungsabnahmen sowie Entgeltermäßigungen und Ratenzahlungen, unter anderem für Inhaber der Gladbeck-Card. Mit dem Kommunalen Kino startet am 25. Januar 2013 ein wöchentliches Vorführungsangebot. Die jährlichen Erträge der Einrichtung belaufen sich auf 415.000 Euro bei Aufwendungen von 350.000 Euro, wobei Haushaltsmittel zur Verfügung stehen. Der Kulturausschuss beauftragt die Verwaltung mit der Umsetzung der vorgestellten Programmgrundzüge.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 9Konzeption für die Planung kultureller Veranstaltungen in der Spielzeit 2013 / 2014Zur Vorlage · 12/0418 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage 12/0418 des Kulturamtes legt die Konzeption für die Planung kultureller Veranstaltungen in der Spielzeit 2013/2014 fest. Die Planung erfolgt in einem zweistufigen Prozess, wobei die strukturellen Vorgaben in dieser Phase definiert werden und das konkrete Programm Anfang des Folgejahres vorgelegt wird.
Die Kulturverwaltung plant, die bestehenden Programmstrukturen unter Berücksichtigung der aktuellen kommunalen Finanzlage fortzuführen. Während die Abonnements G und K sowie das Kabarett-Abonnement eine stabile Nachfrage aufweisen, sieht die Verwaltung Anpassungsbedarf bei den Angeboten für Kinder und Jugendliche. Die Kinder-Theater-Abonnements E1 und E2 sollen zu einem Abonnement zusammengefasst werden, um den Ausgabenbereich zu reduzieren. Auch die Veranstaltungsreihe der XL-Partys für 12- bis 16-Jährige soll aufgrund sinkender Besucherzahlen von vier auf zwei Termine reduziert werden. Die Reihe KUSSS wird im Rahmen des Stärkungspaktes ebenfalls mit weniger Veranstaltungen fortgesetzt.
Im Bereich der Konzertreihen wird für die Reihe „Forum Deutscher Musikhochschulen“ nach 25 Jahren die Einführung eines Eintrittsentgelts vorgesehen, was mit den Sponsoren abgestimmt wurde. Die Konzertreihe „FIDOLINO“ wird weiterhin durchgeführt. Für die zukünftige Planung gilt, dass neue oder groß angelegte Veranstaltungen nur bei gesicherter Finanzierung durch Sponsoren oder Kooperationspartner realisiert werden können. Die Verwaltung wird beauftragt, die Planung gemäß dieser Konzeption voranzutreiben.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 10Haushalt 2013: Produktplan-Entwurf für den KulturbereichZur Vorlage · 12/0496 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 12/0496 des Kulturamtes dient der Vorstellung des Entwurfs für den Produktplan-Haushalt 2013 im Kulturbereich. Der Entwurf umfasst die Bände I und II der entsprechenden Haushaltsplanung und wurde allen Mitgliedern des Kulturausschusses sowie den Ratsmitgliedern bereits vorab zugeleitet.
Der vorliegende Plan enthält detaillierte Angaben zu verschiedenen städtischen Produkten und Aufgabenbereichen. Dazu gehören unter anderem das zentrale Verwaltungsarchiv, die Kulturförderung sowie Kultur- und Stadtmarketingveranstaltungen. Ebenfalls Bestandteil der Planung sind die Volkshochschule, die Jugendkunstschule und die Stadtbücherei. Der Bereich der Museen sowie die Städtische Galerie sind ebenfalls in den Entwurf aufgenommen.
Darüber hinaus umfasst der Produktplan Vorgaben zum Denkmalschutz und zum Historischen Archiv. Die Haushaltsplanung deckt zudem die finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen für die Mathias-Jakobs-Stadthalle sowie das Bürgerhaus Gladbeck-Ost ab. Der Beschlussentwurf sieht vor, dass der Kulturausschuss den vorliegenden Entwurf des Produktplans zur Kenntnis nimmt. Die Vorlage wurde durch den zuständigen Beigeordneten als Berichterstatter für die Sitzung des Kulturausschusses am 19. November 2012 vorbereitet.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 11Antrag der CDU-Fraktion nach § 7 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse: Aufstellung eines Denkmalpflegeplans für die Stadt GladbeckZur Vorlage · 12/0484 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion hat für die Sitzung des Kulturausschusses am 19. November 2012 den Antrag gestellt, die Aufstellung eines Denkmalpflegeplans für die Stadt Gladbeck auf die Tagesordnung zu setzen. Der Antrag basiert auf § 25 des Denkmalschutzgesetzes, wonach Gemeinden zur Erstellung und Fortschreibung solcher Pläne angehalten sind.
Ein Denkmalpflegeplan soll als fachlicher Beitrag zur Stadtentwicklungsplanung dienen. Er umfasst eine Bestandsaufnahme und Analyse des Gebiets unter siedlungshistorischen Gesichtspunkten, die Darstellung von Baudenkmälern sowie erhaltenswerter Bausubstanz und ein Planungs- und Handlungskonzept zur Festlegung von Schutz-, Pflege- und Nutzungszielen. Laut Antrag existiert zwar bereits eine Denkmalliste, die gesetzliche Aufgabe zur Erstellung eines umfassenden Plans sei jedoch noch nicht erfüllt.
In der Stadt sind derzeit 60 Baudenkmäler bekannt, wobei sich viele im Bereich des laufenden integrierten Handlungskonzepts für die Stadtmitte befinden. Die Fraktion schlägt vor, das städtebauliche Konzept durch den Denkmalpflegeplan zu ergänzen, um Schutzziele im Rahmen der Haushaltslage maßvoll festzusetzen und gegebenenfalls das Ortsrecht, etwa im Hinblick auf Werbeanlagen, an die Innenstadtsatzung anzupassen. Der Arbeitskreis Stadtbildpflege hat Unterstützung bei der Inventarisierung und der Entwicklung von Schutzzielen signalisiert. Der Ausschuss soll die Verwaltung mit der Aufstellung und Fortschreibung des Plans beauftragen.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 12Mitteilungen der Ausschussvorsitzenden
- 13Mitteilungen des Dezernenten