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Tagesordnung
- 1Fragestunde für Einwohner nach § 15 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse
- 2Anträge nach § 48 Abs. 1 Satz 5 GO NRW
- 3Genehmigung der Tagesordnung
- 4Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Ausschusses am
- 5Denkmalliste der Stadt Gladbeck hier: Eintragung der Katholischen Pfarrkirche St. Elisabeth, Maria-Theresien-Str. 4, 45964 GladbeckZur Vorlage · 11/0421 · Beschlussvorlage
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Die Stadtverwaltung legt dem Kulturausschuss einen Beschlussentwurf zur Eintragung der katholischen Pfarrkirche St. Elisabeth in der Maria-Theresien-Straße als Baudenkmal in die Denkmalliste der Stadt Gladbeck vor. Grundlage für diesen Vorgang ist eine Anweisung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), das Objekt gemäß dem Denkmalschutzgesetz NRW unter vorläufigen Schutz zu stellen und in die Denkmalliste aufzunehmen.
Der LWL begründet den Denkmalwert mit der Bedeutung des Bauwerks für die Geschichte der Menschen in Gladbeck-Ellinghorst sowie mit architekturgeschichtlichen Gründen. Die Kirche, ein Werk des Architekten Otto Spengler, wird als früher Vertreter der Ausbauphase des Bistums Essen nach 1958 beschrieben. Besonders hervorgehoben werden der spezifische Bautyp einer Chorturmkirche mit Atrium sowie die Ausstattung mit Skulpturen von Gottfried Kappen.
Im Rahmen des Anhörungsverfahrens äußerte die Katholische Propsteipfarrei St. Lamberti Einwendungen gegen die Unterschutzstellung. Die Vertretung der Kirchengemeinde hinterfragte die Trennschärfe der historischen Begründung und kritisierte die wissenschaftlichen Argumente zur Architektur. Zudem wurde angeführt, dass die architektonische Gestaltung bereits zur Zeit der Einweihung 1961 als unzeitgemäß betrachtet wurde.
Die zuständige Fachabteilung prüfte die fachlichen Belange des LWL sowie die Einwendungen der Kirchengemeinde. Nach Abwägung aller Aspekte empfiehlt die Verwaltung die Einstufung als Denkmal, da die fachlichen Argumente des LWL als nachvollziehbar erachtet werden. Finanzielle Auswirkungen durch den Beschluss werden nicht verzeichnet.
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- 6Bericht der Jugendkunstschule über das 1. Halbjahr 2011Zur Vorlage · 11/0423 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage 11/0423 des Kulturamtes informiert den Kulturausschuss über die Aktivitäten der Jugendkunstschule im ersten Halbjahr 2011. In diesem Zeitraum verzeichnete die Einrichtung insgesamt 1018 Nutzerinnen und Nutzer.
Das Semester begann im Februar mit einer Ausstellung in der Stadtbücherei, bei der Arbeiten von Kindern und Jugendlichen aus dem vorangegangenen Halbjahr präsentiert wurden. Im selben Monat fand zudem die Lange Nacht der Jugendkunstschule unter dem Thema „Der Zauberer von Oz“ statt. Ein Steinbildhauerworkshop wurde in den Räumlichkeiten eines Steinmetzbetriebs durchgeführt, wobei die Leitung durch einen Künstler aus Kirchhellen erfolgte.
Im Bereich der darstellenden Künste fanden Theaterpremieren der Ellinghorster Theaterkids sowie der Theaterwerkstatt für Kinder statt. Auf dem Programm standen die Stücke „Schlaflos in Ellinghorst“ und „Die Geschichte der beharrlichen Schildkröte Tranquilla Trampeltreu“. Eine als Folgeveranstaltung der „Nacht der Jugendkultur“ geplante Sommer-Nacht-Session für Jugendliche ab 13 Jahren konnte aufgrund fehlender Anmeldungen nicht durchgeführt werden.
Aus finanzieller Sicht ergeben sich aus den Inhalten der Vorlage keine Auswirkungen.
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- 7Grundzüge des Programms der Jugendkunstschule für das 1. Halbjahr 2012Zur Vorlage · 11/0424 · Beschlussvorlage
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Die vorliegende Beschlussvorlage 11/0424 des Kulturamtes legt die Grundzüge des Programms der Jugendkunstschule für das erste Halbjahr 2012 dar. Der Entwurf sieht vor, dass der Kulturausschuss die Verwaltung mit der Umsetzung dieser Programmlinien beauftragt.
Das geplante Angebot umfasst eine Vielzahl an Kursen und Workshops für verschiedene Altersgruppen. Im Bereich Malen und Zeichnen sind Angebote für Vorschulkinder, Grundschüler sowie Schüler weiterführender Schulen vorgesehen, unter anderem in der Innenstadt. Ergänzt wird dies durch Module wie Fantasy-Illustration, Airbrush und die „Lange Nacht der Jugendkunstschule“ unter dem Thema „Dschungel“. In den Stadtteilen Rentfort Nord, Butendorf, Ellinghorst und im Bürgerhaus Ost sind zudem spezifische Kurse zu den Themen Kreativ-Kurse, Comix, Theater und Bildhauerei geplant.
Das Spektrum der künstlerischen Tätigkeiten reicht von plastischem Gestalten und Textilkunst über Theatergruppen für Kinder und Jugendliche bis hin zu Wochenendworkshops in Bereichen wie Schmuckschmiede, Porträtfotografie und Trickfilm, teilweise in Kooperation mit der Kinderuni. Auch Familienwochenenden und spezielle Angebote während der Osterferien sind Teil der Planung.
Finanzielle Auswirkungen werden in der Vorlage aufgeführt, wobei jährliche Erträge von 36.000 Euro einem jährlichen Aufwand von 40.000 Euro gegenüberstehen. Die entsprechenden Haushaltsmittel stehen zur Verfügung. Der Zeitplan sieht die Veröffentlichung des Programmhefts für Anfang Januar 2012 vor, wobei der Anmeldestart im Rahmen einer Ausstellungseröffnung stattfinden soll.
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- 8Bericht der Volkshochschule über das 1. Halbjahr 2011Zur Vorlage · 11/0425 · Mitteilungsvorlage
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Die Mitteilungsvorlage 11/0425 des Kulturamtes dient der Information des Kulturausschusses über die Tätigkeiten der Volkshochschule im ersten Halbjahr 2011. Der Bericht umfasst die Darstellung der Entwicklungen und Aktivitäten der Bildungseinrichtung für den genannten Zeitraum.
Aus den Unterlagen geht hervor, dass die Vorlage als Bericht zur Kenntnisnahme im Rahmen der Sitzung des Kulturausschusses am 21. November 2011 vorgesehen ist. Die zuständige Fachabteilung hat die Inhalte zur Vorlage gebracht, wobei die detaillierten Ausführungen in einer Anlage enthalten sind.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen der vorliegenden Mitteilung sind keine Veränderungen oder zusätzlichen Belastungen für den Haushalt verzeichnet. Die Federführung der Vorlage liegt beim Kulturamt.
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- 9Grundzüge des Programms der Volkshochschule für das 1. Halbjahr 2012Zur Vorlage · 11/0426 · Beschlussvorlage
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Die Beschlussvorlage 11/0426 des Kulturausschusses beschreibt die Planung der Volkshochschule (VHS) Gladbeck für das erste Halbjahr 2012. Das Programm umfasst etwa 400 Veranstaltungen, wobei eine Teilnehmerzahl von mindestens 6.400 Personen erwartet wird. Die entsprechende Broschüre soll am 16. Dezember 2011 in einer Auflage von 7.000 Exemplaren erscheinen und wird zusätzlich über Online-Kanäle sowie Facebook kommuniziert.
Das Kursangebot gliedert sich in zwölf Fachbereiche, darunter Sprachen, EDV, Gesundheit, Fitness und Exkursionen. Schwerpunkte liegen auf Integrationskursen, Einbürgerungsprüfungen sowie dem Zweiten Bildungsweg. Zu den weiteren Bestandteilen gehören die Kinder- und Jugenduniversität, Stadt-Touren sowie das Kommunale Kino. Im Bereich Gesundheit und Fitness sind über 80 Angebote vorgesehen.
Die VHS bietet zudem Workshops zu Themen wie Rhetorik, Naturerkundung und Informationsveranstaltungen zu Studienfinanzierungen an. Unter dem Programm „Weiterbildung auf Bestellung“ führt die Einrichtung Auftragskurse zur Gesundheitsprävention für die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung durch. Ein Re-Zertifizierungsaudit durch die Certqua GmbH ist für den 8. Dezember 2011 angesetzt.
Finanziell wird ein einmaliger Ertrag in Höhe von 415.000 Euro ausgewiesen, wobei Haushaltsmittel zur Verfügung stehen. Der vorliegende Beschlussentwurf sieht vor, dass der Kulturausschuss die Verwaltung mit der Umsetzung der beschriebenen Programmgrundzüge beauftragt.
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- 10Konzeption für die Planung kultureller Veranstaltungen in der Spielzeit 2012 / 2013Zur Vorlage · 11/0427 · Beschlussvorlage
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Die vorliegende Beschlussvorlage 11/0427 des Kulturamtes befasst sich mit der Konzeption für die Planung kultureller Veranstaltungen in der Spielzeit 2012/2013. Die Verwaltung schlägt vor, die bewährten Programmstrukturen fortzuführen. Dies umfasst verschiedene Abonnements in der Mathias-Jakobs-Stadthalle, darunter Angebote für Komödien, einen gemischten Ring sowie Programme für Kinder. Auch die Konzertreihen, wie das Forum Deutscher Musikhochschulen oder die Kinderkonzertreihe Fidolino, sowie Sonderveranstaltungen wie das Irish Folk Festival und die XL-Partys für Jugendliche sollen in die Planung einbezogen werden.
Die Planung erfolgt in einem zweistufigen Prozess, wobei das konkrete Programm im Frühjahr 2012 vorgelegt werden soll. Die Verwaltung weist darauf hin, dass die aktuelle kommunale Finanzsituation und die drohende Überschuldung den Spielraum für neue Angebote oder Experimente einschränken. Neue oder größere Veranstaltungen können nach aktuellem Stand nur realisiert werden, wenn die Finanzierung durch Sponsoren, Kooperationspartner oder andere Träger gesichert ist.
Für die geplante Spielzeit werden Gesamtausgaben in Höhe von 277.000 Euro gegenüber Einnahmen von 191.000 Euro gestellt, was einen erforderlichen Zuschuss von 86.000 Euro bedeutet. Der Beschlussentwurf sieht vor, die Verwaltung mit der Planung der kulturellen Veranstaltungen für die Spielzeit 2012/2013 gemäß der aufgezeigten Konzeption zu beauftragen.
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- 10.aBericht der Verwaltung: Verkauf der Exponate aus der ArtothekZur Vorlage · 11/0505 · Beschlussvorlage
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Die vorliegende Beschlussvorlage mit der Nummer 11/0505 des Kulturamtes dient als Grundlage für eine Sitzung des Kulturausschusses. Gegenstand der Vorlage ist ein Bericht der Verwaltung zum Verkauf der Exponate aus der Artothek.
Der Inhalt der Vorlage sieht einen mündlichen Bericht der Verwaltung vor. Aus den Dokumenten geht hervor, dass durch die Maßnahme keine finanziellen Auswirkungen auf die Ergebnisrechnung oder den investiven Finanzplan zu erwarten sind. Es sind weder einmalige noch jährliche Erträge oder Aufwendungen, wie etwa Personal- oder Sachaufwand, sowie Einzahlungen oder Auszahlungen aufgeführt.
Die Vorlage ist als Beschlussvorlage konzipiert, wobei der Entwurf einen Beschluss des Bürgermeisters vorsieht. Die Federführung für das Dokument liegt beim Kulturausschuss.
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- 10.bModellprojekt KulturrucksackZur Vorlage · 11/0506 · Beschlussvorlage
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Die Beschlussvorlage 11/0506 des Kulturamtes befasst sich mit dem Modellprojekt Kulturrucksack. Die Vorlage wurde für die Sitzung des Kulturausschusses am 21. November 2011 vorbereitet.
Gegenstand der Vorlage ist die Vorlage eines mündlichen Berichts zum genannten Projekt. Aus den Dokumenten geht hervor, dass für die Umsetzung des Modellprojekts keine finanziellen Auswirkungen im Rahmen der Ergebnisrechnung oder des investiven Finanzplans zu verzeichnen sind. Es sind weder einmalige noch jährliche Erträge oder Aufwendungen, wie etwa Personalaufwand, Sach- und Dienstleistungen oder Transferaufwand, aufgeführt. Ebenso sind keine Einzahlungen oder Auszahlungen, beispielsweise durch Zuschüsse oder Beiträge Dritter, im Finanzplan vorgesehen. Die Vorlage dient der Information des Ausschusses über den aktuellen Stand des Projekts.
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- 11Mitteilungen der Ausschussvorsitzenden
- 12Mitteilungen des Dezernenten