Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Tagesordnung
- 1Fragestunde für Einwohner nach § 15 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse
- 2Anträge nach § 48 Abs. 1 Satz 5 GO NRW
- 3Genehmigung der Tagesordnung
- 4Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Ausschusses am
- 5RUHR.2010 - Kulturhauptstadt EuropasZur Vorlage · 09/0103 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Sitzung des Kulturausschusses am 9. März 2009 liegt die Mitteilungsvorlage 09/0103 vor, die Informationen zum Projekt RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas enthält. Die Vorlage dient der inhaltlichen Vorstellung der Großprojekte, die von den Projektbeauftragten des Literaturbüros Ruhr sowie des Martin Luther Forum Ruhr geplant werden.
Zusätzlich zur Vorstellung der inhaltlichen Schwerpunkte erfolgt ein Bericht über den aktuellen Sachstand der allgemeinen Programmplanung. Ein weiterer Bestandteil der Vorlage ist die Information über die Verwendung der Landeszuwendungen, welche den Kommunen für das Projekt zur Kulturhauptstadt Europas bereitgestellt wurden. Finanzielle Auswirkungen auf den Haushalt der Stadt Gladbeck werden in der Mitteilung nicht ausgewiesen. Die Federführung der Vorlage liegt beim Kulturamt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 6Kulturprogramm für die Spielzeit 2009/2010 - Komödien-Abo, Gemischtes Abo, Kindertheater-Abo, Kabarett-Abo, Sonderveranstaltungen, Sonderveranstaltungen für Kinder -Zur Vorlage · 09/0104 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Kulturverwaltung legt dem Kulturausschuss das konkrete Veranstaltungsprogramm für die Spielzeit 2009/2010 zur Beratung und Beschlussfassung vor. Die Vorlage basiert auf der im November 2008 beschlossenen Konzeption für die Planung kultureller Veranstaltungen sowie auf dem Entwurf des Haushaltsplans 2009.
Das vorgestellte Programm umfasst verschiedene Veranstaltungsreihen, darunter das Komödien-Abo, das Gemischte Abo, das Kabarett-Abo sowie das Kindertheater-Abo. Zudem sind Sonderveranstaltungen und spezielle Angebote für Kinder Bestandteil des Vorschlags. Die Planung sieht für den Gemischten Ring sowie den Komödien-Ring jeweils fünf Stammveranstaltungen und eine Wahlveranstaltung vor. Weitere Veranstaltungsreihen, wie etwa Konzerte oder das KUSSS-Sommerprogramm, werden in einer kommenden Sitzung vorgelegt.
Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen weist die Vorlage für die Ergebnisrechnung jährliche Erträge in Höhe von 125.000 Euro und einen Aufwand von 150.000 Euro aus. Die entsprechenden Haushaltsmittel stehen zur Verfügung. Der Beschlussentwurf sieht vor, dass der Kulturausschuss den Programmvorschlägen einschließlich etwaiger erforderlicher Änderungen zustimmt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
Hauptdokument|20090225142342|20090225142408|20090225142426|20090225142457|20090225142519|20090225142551|20090225142634|20090225142652
- 7Einführung eines Systems zum Qualitätsmanagement in der VolkshochschuleZur Vorlage · 09/0105 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Volkshochschule Gladbeck hat nach einem 15-monatigen Prozess die Zertifizierung nach der Norm DIN EN ISO 9001:2000 durch die Certqua GmbH erhalten. Die Zertifizierung umfasst die Bereiche Entwicklung, Planung sowie Durchführung von Weiterbildungsveranstaltungen. Der Aufbau des Qualitätsmanagementsystems begann im September 2007 und schloss mit einem Vor-Ort-Audit im Dezember 2008 ab. Ein Überwachungsaudit ist für Dezember 2009 terminiert. Die Einführung erfolgt vor dem Hintergrund der Vorgaben des Landes Nordrhein-Westfalen, wonach die weitere Förderung ab dem Jahr 2010 an den Nachweis eines anerkannten Zertifikats gebunden ist.
Das Leitbild der Einrichtung definiert die Volkshochschule als städtische, nicht gewinnorientierte Institution des Kulturamts. Zu den festgelegten Qualitätszielen gehören die Kundenzufriedenheit, ein attraktives Bildungsangebot sowie die Auswahl qualifizierter Kursleitender. Zudem sollen die personellen und sachlichen Ressourcen effizient genutzt und die Einhaltung des städtischen Zuschusses aus dem Haushaltsplan sichergestellt werden. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen des Budgets der Volkshochschule unter Wahrung der Wirtschaftlichkeit, wobei für jedes Haushaltsjahr messbare Kennzahlen festgelegt werden sollen.
Der Rat und der Kulturausschuss sind für grundlegende Entscheidungen zuständig, darunter die Bereitstellung von Haushaltsmitteln, die Einstellung der Leitung sowie der hauptamtlichen Mitarbeiter und Änderungen der Satzung oder der Honorarrichtlinien. Der Kulturausschuss bereitet Entscheidungen durch Empfehlungen vor, nimmt halbjährlich den Arbeitsbericht der Leitung entgegen und genehmigt das kommende Programm. Finanzielle Auswirkungen der Zertifizierung werden in der Mitteilungsvorlage als nicht vorhanden angegeben.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 8Integration und Einbürgerung - Sprach- und Prüfungsangebote für Migranten in der VolkshochschuleZur Vorlage · 09/0111 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage 09/0111 des Kulturamtes informiert den Kulturausschuss über die Sprach- und Prüfungsangebote der Volkshochschule (VHS) Gladbeck im Bereich der Integration und Einbürgerung. Die städtische Weiterbildungseinrichtung bietet seit Jahrzehnten Kurse zur Vermittlung der deutschen Sprache an, die sich von Angeboten für Gastarbeiter über Asylbewerber und Aussiedler bis hin zu den seit 2005 durchgeführten Integrationskursen entwickelt haben. Bisher wurden an der VHS 28 Integrationskurse mit einem Umfang von etwa 17.500 Unterrichtsstunden für rund 560 Teilnehmende durchgeführt.
Ein wesentlicher Bestandteil des aktuellen Portfolios sind Prüfungen für die Einbürgerung. Neben der Prüfung zum Zertifikat Deutsch B1, die seit über 20 Jahren angeboten wird, umfasst das Angebot seit September 2008 auch den bundeseinheitlichen Einbürgerungstest. Dieser Multiple-Choice-Test besteht aus 33 Fragen und dient dem Nachweis von Wissen über die rechtlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse. Die Durchführung erfolgt in Kooperation mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), wobei die VHS die Anmeldung, die Terminierung und die Erhebung einer Kostenpauschale von 25 Euro übernimmt.
Die Termine für die Sprachprüfungen und Einbürgerungstests werden in Abstimmung mit anderen Volkshochschulen der Emscher-Lippe-Region festgelegt. Für das erste Halbjahr 2009 sind drei Termine für das Zertifikat Deutsch B1 sowie vier Termine für den Einbürgerungstest vorgesehen. Ein Kursangebot zur gezielten Vorbereitung auf den Einbürgerungstest besteht derzeit nicht, da hierfür keine Nachfrage besteht. Finanzielle Auswirkungen für die Stadt ergeben sich aus der Vorlage nicht.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 9Beschluss-Controlling für 2008Zur Vorlage · 09/0106 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage 09/0106 des Kulturamtes befasst sich mit dem Beschluss-Controlling für das Jahr 2008. Die Vorlage wurde im Rahmen der Sitzung des Kulturausschusses am 9. März 2009 vorgelegt.
Gegenstand der Mitteilung ist die Überprüfung und Kontrolle der im vorangegangenen Geschäftsjahr getroffenen Beschlüsse. Aus dem vorliegenden Dokument geht hervor, dass für die Durchführung des Beschluss-Controllings keine finanziellen Auswirkungen entstehen. Die Federführung der Vorlage liegt beim Kulturamt, wobei der Erste Beigeordnete als Berichterstatter fungiert. Weitere inhaltliche Details oder Begründungen sind der Vorlage nicht direkt zu entnehmen, da auf eine Anlage verwiesen wird.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 10Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nach § 7 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse: Sachstandsbericht Städtische GalerieZur Vorlage · 09/0107 · Mitteilungsvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat im Rahmen der Mitteilungsvorlage 09/0107 beantragt, den Sachstandsbericht zur Städtischen Galerie als Tagesordnungspunkt für die Sitzung des Kulturausschusses am 9. März 2009 festzusetzen.
Der Antrag bezieht sich auf den aktuellen Status des Bauprojekts. Laut einem Bericht der Verwaltung aus dem August 2007 war die Fertigstellung und Eröffnung der Galerie für Juni 2008 vorgesehen. Da dieser Termin bereits überschritten ist, weist die Fraktion darauf hin, dass auf dem eingezäunten Grundstück derzeit kein erkennbarer Baufortschritt festzustellen ist und das ursprüngliche Baustellenschild entfernt wurde.
Die Antragstellerin begründet das Ersuchen mit der Notwendigkeit von Planungssicherheit für die kuratorische Leitung, die Organisation sowie die beteiligten Künstler, da für zukünftige Ausstellungen langfristige Vorbereitungen erforderlich sind. Zudem wird die Bedeutung einer zeitnahen Fertigstellung für die Außenwirkung der Galerie und der Stadt Gladbeck angeführt. Die Fraktion bittet die Verwaltung daher um eine Mitteilung darüber, wann mit der Fertigstellung des Gebäudes zu rechnen ist.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 11Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nach § 7 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse: Nutzung leerstehender GeschäftslokaleZur Vorlage · 09/0108 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat im Rahmen der Beschlussvorlage 09/0108 einen Antrag gestellt, die Nutzung leerstehender Geschäftslokale als Tagesordnungspunkt für die Sitzung des Kulturausschusses am 9. März 2009 aufzunehmen. Ziel des Antrags ist es, Maßnahmen gegen den Leerstand in der Gladbecker Innenstadt zu prüfen, um einer Veränderung des Stadtbildes entgegenzuwirken.
Der Antrag sieht vor, dass die Verwaltung in Abstimmung mit den jeweiligen Vermietern verschiedene Nutzungsmöglichkeiten für die freien Ladenflächen untersuchen soll. Als erste Option wird vorgeschlagen, Gladbecker Schulen die Einbindung dieses Themas im Rahmen von Projektwochen im Kunstunterricht zu ermöglichen. Des Weiteren soll die Jugendkunstschule die Möglichkeit erhalten, Schaufenster als Flächen für Ausstellungen zu nutzen. Ein dritter Punkt des Entwurfs umfasst die Bereitstellung von Gelegenheiten für lokale Künstler, ihre Objekte in den leerstehenden Räumlichkeiten auszustellen. Die Vorlage verweist dabei auf bereits bestehende Ansätze des Stadtmarketings zur Belebung der Innenstadt.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 12Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nach § 7 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse: Grabmale von historischem oder künstlerischem WertZur Vorlage · 09/0109 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat im Rahmen der Beschlussvorlage 09/0109 beantragt, das Thema Grabmale von historischem oder künstlerischem Wert auf die Tagesordnung der Sitzung des Kulturausschusses am 9. März 2009 zu setzen. Hintergrund des Antrags ist die Beobachtung, dass sich die Grabkultur auf den Friedhöfen der Stadt Gladbeck durch die Einführung einheitlich gestalteter Gemeinschaftsreihengrabstätten verändert hat. Da Grabmale nach Ablauf der Nutzungsrechte entfernt werden müssen, wird die Gefahr eines Verlusts historischer oder künstlerischer Zeugnisse der Grabkultur angeführt.
Der Beschlussentwurf sieht vor, dass die Verwaltung prüfen soll, ob Grabmale mit besonderem Wert von nicht mehr genutzten Grabstätten erhalten werden können, etwa durch die Aufstellung als Galerie an einem Friedhofsrand. Zudem wird die Verwaltung beauftragt, die Pflege der Friedhofskultur in Gladbeck sowie deren Weiterentwicklung in einer der kommenden Sitzungen des Kulturausschusses zu thematisieren. Dabei sollen auch neue und bereits bestehende Bestattungsformen, wie das Gemeinschaftsreihengrab, in die Betrachtung einbezogen werden.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 13Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN nach § 7 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse: Einrichtung einer Frauenfilmreihe in GladbeckZur Vorlage · 09/0110 · Beschlussvorlage
▶ Vorlage aufklappen — Zusammenfassung, Dokumente, Beratungsfolge
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat im Rahmen der Beschlussvorlage 09/0110 einen Antrag gestellt, die Einrichtung einer Frauenfilmreihe in Gladbeck zu prüfen. Das Anliegen wurde gemäß der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse eingereicht, um den Punkt auf die Tagesordnung der Sitzung des Kulturausschusses am 09.03.2009 zu setzen.
Das Konzept sieht als mögliches Experiment die Durchführung eines Frauenfilmabends oder einer Frauenfilmnacht im Herbst vor. Als Veranstaltungsort werden die Räume des Kommunalen Kinos der VHS Gladbeck vorgeschlagen. Der geplante Ablauf umfasst drei aufeinanderfolgende Filmvorstellungen an einem Freitagnachmittag und Abend, ergänzt durch die Bereitstellung von Getränken und Speisen in den Pausen. Die Auswahl der Filme soll originelle und emotionale Inhalte umfassen.
Der Antrag sieht vor, dass sich das Angebot zunächst ausschließlich an Frauen richtet. Bei einer positiven Resonanz soll geprüft werden, ob im Rahmen der Interkulturellen Woche oder der Seniorenkulturtage eine zusätzliche Kinoplattform geschaffen werden kann, die auch Männern offensteht. Der Beschlussentwurf bittet die Verwaltung, in Kooperation mit der VHS und unter Einbeziehung der Gleichstellungsbeauftragten zu prüfen, ob die Installation einer solchen Filmreihe realisierbar ist, um einen regelmäßigen Treffpunkt für Frauen zu etablieren.
Automatisch erzeugt durch
gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M· verbindlich ist das Originaldokument.Dokumente (Klick öffnet als PDF)
- 14Mitteilungen der Ausschussvorsitzenden
- 15Mitteilungen des Dezernenten