Sitzung des Ausländerbeirates
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Tagesordnung
- 1Genehmigung der Tagesordnung
- 2Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Integrationsrates
- 3Sprachförderung an der Käthe-Kollwitz-Schule in Gladbeck-SchultendorfZur Vorlage · 08/0150 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
In der Sitzung des Ausländerbeirats am 16. April 2008 wird ein Bericht zur Sprachförderung an der Käthe-Kollwitz-Schule in Gladbeck-Schultendorf behandelt. Gegenstand der Vorlage ist die zeitliche Gestaltung der Unterrichtsstunden im Rahmen der Sprachförderung.
Nach Angaben der Verwaltung finden diese Stunden an der betreffenden Schule im Gegensatz zu anderen Schulen der Stadt sowie zu den Empfehlungen der Regionalen Arbeitsgemeinschaft (RAA) während der Vormittagsstunden statt. Die Vorlage führt an, dass diese Regelung unter anderem bei den Eltern zu Unverständnis führt. Um die Hintergründe dieser Handhabung zu erläutern, wird eine Vertreterin der Schule im Rahmen der Sitzung die Gründe für die aktuelle Unterrichtszeit darlegen.
Mit der Vorlage wird beantragt, dass der Ausländerbeirat den Bericht zur Kenntnis nimmt. Es sind keine finanziellen Auswirkungen durch diese Vorlage zu erwarten.
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- 4Projekt 'Anstoß Gladbecker Ausbildungscoaching'Zur Vorlage · 08/0151 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 08/0151 des Amtes für Familie, Jugend und Soziales dient der Information des Ausländerbeirats über den aktuellen Stand des Projekts „Anstoß Gladbecker Ausbildungscoaching“. Im Rahmen der Vorlage wird ein Bericht von Vertretenden der RAA sowie des Jugendrates zur Kenntnis gebracht.
Die Grundlage für das Projekt bildet eine im Jahr 2006 durch den Jugendrat durchgeführte Befragung von 1260 Schülerinnen und Schülern ab der achten Jahrgangsstufe. Die Ergebnisse dieser Untersuchung zeigten eine Unzufriedenheit von vier Fünfteln der befragten Jugendlichen mit der lokalen Ausbildungssituation. Gleichzeitig wird auf die Perspektive der Arbeitgeber verwiesen, die eine mangelnde Ausbildungsreife der Bewerber feststellen.
Auf Basis eines Beschlusses des Jugendrates wurde nach einer Jugendvollversammlung die Entwicklung eines Projekts zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit initiiert. Eine Projektgruppe, die sich aus Mitgliedern des Jugendrates und der Verwaltung zusammensetzt, erarbeitete hierfür einen Konzeptantrag. Nach der Bewilligung des Förderantrags durch die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung im November 2007 startete das Projekt im Januar 2008. Für die Umsetzung des Projekts sind keine finanziellen Auswirkungen auf den Haushalt der Stadt Gladbeck vorgesehen.
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- 5Neue Wege in den Beruf Mentoring für junge Frauen mit ZuwanderungsgeschichteZur Vorlage · 08/0152 · Beschlussvorlage
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Die Beschlussvorlage 08/0152 des Amtes für Familie, Jugend und Soziales befasst sich mit dem Projekt „Neue Wege in den Beruf“, einem Mentoring-Programm für Schülerinnen mit Zuwanderungsgeschichte beim Übergang in die Ausbildung. Das Programm wird seit dem Schuljahr 2007/08 in mehreren Städten des Ruhrgebiets, darunter auch Gladbeck, durchgeführt.
Im Rahmen des Projekts werden engagierte und leistungsstarke Schülerinnen durch berufserfahrene Frauen aus Wirtschaft, Verwaltung, Kammern und Verbänden unterstützt. Die Mentorinnen stellen ihr Wissen und ihre Kontakte ehrenamtlich zur Verfügung, um die Mentees bei der Berufsorientierung, der Suche nach Ausbildungsplätzen, der Erstellung von Bewerbungen oder der Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche zu begleiten.
Das Projekt wird durch das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen sowie durch die Europäische Union gefördert. Die Koordination erfolgt durch das Zentrum „Frau in Beruf und Technik“, während die lokalen RAA und der Westdeutsche Handwerkskammertag als Kooperationspartner fungieren. In Nordrhein-Westfalen nehmen etwa 100 Mädchen an dem Programm teil, wovon zwölf aus Gladbeck kommen.
Der Entwurf sieht vor, dass der Ausländerbeirat den Bericht der RAA über den Projektverlauf zur Kenntnis nimmt. Für das Projekt entstehen keine finanziellen Auswirkungen im Haushalt.
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- 6Maßnahmenkatalog 2008 - Was kommt nach der Schule?Zur Vorlage · 08/0153 · Beschlussvorlage
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Im Rahmen der Sitzung des Ausländerbeirats am 16. April 2008 wurde der Bericht der RAA Gladbeck zum Maßnahmenkatalog 2008 mit dem Titel „Was kommt nach der Schule?“ zur Kenntnis genommen. Der Katalog dient der Unterstützung von Jugendlichen aus Zuwandererfamilien beim Übergang von der Schule in das Berufsleben. Ziel der Initiative ist es, die Qualifizierungschancen zu verbessern und die berufliche Integration zu fördern, da die Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt für diese Zielgruppe nicht immer den schulischen Leistungen entsprechen.
Die vorliegende Ausgabe des Katalogs umfasst Angebote für verschiedene Schulabschlüsse, von Jugendlichen ohne Schulabschluss bis hin zu jungen Erwachsenen mit Fachabitur. Inhaltlich werden Informationen zu Berufskollegs, schulischen Ausbildungen sowie Maßnahmen der Arbeitsagentur oder der Vestischen Arbeit bereitgestellt. Der Katalog ist ein Gemeinschaftsprojekt der RAA aus Gladbeck, Bottrop und Gelsenkirchen und wird jährlich in einer Auflage von etwa 900 bis 1000 Exemplaren erstellt. Die RAA übernimmt dabei die Beratung und Begleitung bei der Suche nach Ausbildungsplätzen. Für die Umsetzung des Maßnahmenkatalogs sind laut der Beschlussvorlage keine finanziellen Auswirkungen im Haushalt zu verzeichnen.
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- 7Multikulturelles Kinder- und Jugendfest der IG BCE Gladbeck MitteZur Vorlage · 08/0154 · Beschlussvorlage
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✦ KI-Zusammenfassung
In der Sitzung des Ausländerberates am 16. April 2008 liegt die Beschlussvorlage 08/0154 vor, die den aktuellen Planungsstand zum ersten Multikulturellen Kinder- und Jugendfest zum Gegenstand hat. Die Veranstaltung, die von der IG BCE Gladbeck Mitte in Zusammenarbeit mit der Stadt Gladbeck sowie verschiedenen Vereinen und Verbänden organisiert wird, ist für Samstag, den 23. August 2008, angesetzt.
Ein Vertreter der IG BCE Gladbeck Mitte wird im Rahmen der Sitzung über den derzeitigen Stand der Planungsarbeiten berichten. Aus den Unterlagen geht hervor, dass für die Durchführung der Veranstaltung keine finanziellen Auswirkungen auf den Haushalt entstehen. Der Entwurf sieht vor, dass der Ausländerbeirat den Bericht zur Kenntnis nimmt. Die Vorlage wurde durch den Beigeordneten und Stadtkämmerer zur Vorlage gebracht.
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- 8Mitteilungen der Verwaltung
- 9Mitteilungen des Integrationsratsvorsitzenden