Neue Wege in den Beruf Mentoring für junge Frauen mit Zuwanderungsgeschichte
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 08/0152 des Amtes für Familie, Jugend und Soziales befasst sich mit dem Projekt „Neue Wege in den Beruf“, einem Mentoring-Programm für Schülerinnen mit Zuwanderungsgeschichte beim Übergang in die Ausbildung. Das Programm wird seit dem Schuljahr 2007/08 in mehreren Städten des Ruhrgebiets, darunter auch Gladbeck, durchgeführt.
Im Rahmen des Projekts werden engagierte und leistungsstarke Schülerinnen durch berufserfahrene Frauen aus Wirtschaft, Verwaltung, Kammern und Verbänden unterstützt. Die Mentorinnen stellen ihr Wissen und ihre Kontakte ehrenamtlich zur Verfügung, um die Mentees bei der Berufsorientierung, der Suche nach Ausbildungsplätzen, der Erstellung von Bewerbungen oder der Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche zu begleiten.
Das Projekt wird durch das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen sowie durch die Europäische Union gefördert. Die Koordination erfolgt durch das Zentrum „Frau in Beruf und Technik“, während die lokalen RAA und der Westdeutsche Handwerkskammertag als Kooperationspartner fungieren. In Nordrhein-Westfalen nehmen etwa 100 Mädchen an dem Programm teil, wovon zwölf aus Gladbeck kommen.
Der Entwurf sieht vor, dass der Ausländerbeirat den Bericht der RAA über den Projektverlauf zur Kenntnis nimmt. Für das Projekt entstehen keine finanziellen Auswirkungen im Haushalt.
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