Landesprogramm 'Jedem Kind ein Instrument' (JEKI)
✦ KI-Zusammenfassung
Die Beschlussvorlage 09/0246 des Amtes für Schule, Sport und Integration dient der Berichterstattung über den aktuellen Stand des Landesprogramms „Jedem Kind ein Instrument“ (JEKI) im Ausländerbeirat. Nachdem der Schulausschuss bereits im März 2007 die Umsetzung des Programms beschlossen hatte, startete das Projekt im August 2007 mit 92 Kindern an drei Grundschulen. Im Zuge der Erweiterung zum Schuljahr 2008/09 kamen fünf weitere Schulen hinzu, darunter die Lambertischule, die Lutherschule, die Aloysiusschule, die Antoniusschule sowie die Schule am Rosenhügel.
Mittlerweile nehmen an insgesamt acht Grundschulen rund 380 Kinder aus der ersten Jahrgangsstufe am JEKI-Unterricht teil. Die Kostenstruktur des Programms sieht vor, dass die Teilnahme im ersten Schuljahr kostenfrei ist. Für das zweite Schuljahr wird ein monatlicher Beitrag von 20 Euro erhoben, während sich der Beitrag im dritten und vierten Schuljahr auf 35 Euro pro Kind beläuft. Kinder aus Familien, die Leistungen nach ALG II oder Sozialhilfe beziehen, sind von der Zahlung dieser Beiträge befreit. Die Leitung der Musikschule berichtet in der Sitzung über den bisherigen Projektverlauf sowie über die weiteren Perspektiven des Programms. Der Entwurf sieht vor, dass der Ausländerbeirat diesen Bericht zur Kenntnis nimmt. Finanzielle Auswirkungen werden in der Vorlage nicht ausgewiesen.
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