Finanzierung einer Fotovoltaikanlage auf den Gebäuden der Feuer- und Rettungswache
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Beschlussvorlage des Amts für Immobilienwirtschaft befasst sich mit der Finanzierung einer Fotovoltaikanlage auf den Gebäuden der Feuer- und Rettungswache. Die Verwaltung plant die Installation einer 30 kWp-Anlage auf den bereits 2007 erneuerte Dachflächen. Bei einer Inbetriebnahme im Jahr 2009 wäre eine Einspeisevergütung von 43,01 Cent pro Kilowattstunde gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz bis zum Jahr 2029 gesichert. Die geschätzten Investitionskosten belaufen sich auf etwa 120.000 Euro. Eine Berechnung prognostiziert für die Anlage einen Ertrag von 39.120 Euro über einen Zeitraum von 20 Jahren sowie eine CO2-Einsparung von 337,35 Tonnen.
Hinsichtlich der Finanzierung werden zwei Alternativen betrachtet. Das Modell einer Bürgersolaranlage, bei dem die Bürgerschaft beteiligt wird, könnte die Installation auf der Feuer- und Rettungswache erst im Folgejahr ermöglichen, da die erforderlichen Mittel hierfür erst ab dem nächsten Jahr zur Verfügung stünden. Für eine Umsetzung im laufenden Jahr wird daher eine Eigenfinanzierung angestrebt. Hierfür ist eine außerplanmäßige Mittelbereitstellung von 120.000 Euro vorgesehen, sofern die Kommunalaufsicht einer zusätzlichen Kreditfinanzierung zustimmt.
Zudem sieht die Vorlage vor, in Kooperation mit der Sparkasse Gladbeck die Voraussetzungen für eine bürgerschaftliche Beteiligung an Fotovoltaikprojekten auf städtischen Dächern zu schaffen. Die Verwaltung empfiehlt, hierfür Dachflächen entgeltfrei zur Verfügung zu stellen.
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Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 91006100276
- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20090616084139
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