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Beschlussvorlage

Umweltpreis der Stadt Gladbeck

07/0242

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung legt dem Umweltausschuss einen Bericht über den Gladbecker Umweltpreis vor. Die Ausgestaltung des Preises folgt einer Vereinbarung aus den Beratungen des Haushalts 2007, wonach die Verwaltung über den aktuellen Stand des Preises informieren soll.

Der Umweltpreis wird seit 1988 jährlich vergeben. Die Bewerbungsmöglichkeiten stehen Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Schulen sowie Firmen offen. Seit drei Jahren ist die Vergabe auf bereits durchgeführte oder laufende Projekte beschränkt, um die Umsetzung von Ideen sicherzustellen. Die Ausschreibung erfolgt im ersten Jahreshälfte, wobei der Einsendeschluss auf den 15. Oktober festgesetzt ist. Die Preisverleihung findet traditionell vor Weihnachten statt.

Die Finanzierung des Preises erfolgt durch die Unterstützung lokaler Unternehmen, darunter die Deutsche Rockwool Mineralwoll GmbH, INEOS Phenol GmbH, Pilkinon Deutschland AG, Emscher Lippe Energie GmbH (ELE) GmbH sowie die Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH (RWW). Für das Jahr 2007 stehen durch die Zusagen der Stifterfirmen rund 7.000 Euro an Preisgeld zur Verfügung.

Der Bericht hebt die regionale und überregionale Bedeutung des Preises sowie die bisherige Resonanz mit 469 Einsendungen bis zum Jahr 2006 hervor. Der Entwurf sieht vor, dass der Umweltausschuss den vorliegenden Bericht zur Kenntnis nimmt.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 181 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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