Gigabitrichtlinie des Bundes 2.0 - Teilnahme am neuen Graue-Flecken-Förderprogramm für den Breitbandausbau
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Gladbeck plant die Teilnahme am Förderprogramm der Gigabit-Richtlinie des Bundes 2.0, um den Breitbandausbau in sogenannten „Grauen Flecken“ zu unterstützen. Im Rahmen eines Markterkundungsverfahrens, das im Auftrag der Kreisverwaltung Recklinghausen durchgeführt wurde, wurden für das Stadtgebiet insgesamt 615 förderfähige Adressen ermittelt. Diese umfassen neben Privathaushalten auch Unternehmen, landwirtschaftliche Betriebe sowie das Gewerbegebiet an der Stollenstraße.
Die Umsetzung des Projekts soll über eine Kooperationsvereinbarung mit dem Kreis Recklinghausen erfolgen, der die Projektdurchführung übernimmt. Durch die geplante Kofinanzierung des Landes Nordrhein-Westfalen reduziert sich der kommunale Eigenanteil für die Stadt Gladbeck auf fünf Prozent, da sich die Kommune in der Haushaltssicherung befindet.
Die geschätzten Gesamtkosten für den Ausbau der identifizierten Adressen belaufen sich auf rund 5.719.500 Euro. Der voraussichtliche kommunale Eigenanteil wird auf insgesamt 285.975 Euro beziffert. Dieser Betrag soll über einen Zeitraum von fünf Jahren (Haushaltsjahre 2027 bis 2031) in jährlichen Raten von etwa 57.195 Euro getragen werden. Die Verwaltung weist darauf hin, dass die tatsächlichen Kosten pro Adresse von den kalkulierten Durchschnittswerten abweichen können, der kommunale Anteil jedoch den genannten Betrag nicht überschreiten wird. Verwaltungskosten für die Wahrnehmung der Aufgabe werden durch den Kreis Recklinghausen nicht erhoben.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 188 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 261509100468
- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20260916094539
Beratungsfolge
- 28.09.2026anstehend