Sachstandsbericht Gladbecker Umweltpreis und gemeinschaftlicher Umweltfonds
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz und Energie erhielt einen Sachstandsbericht zum Gladbecker Umweltpreis sowie zum gemeinschaftlichen Umweltfonds. Der seit 1988 jährlich vergebene Umweltpreis zeichnet Projekte zur Verbesserung der Umweltbedingungen in Gladbeck aus. Für das Jahr 2025 wurden 14 Bewerbungen eingereicht, wobei die DPSG St. Elisabeth Wölflingsstufe, die Südparkschule OGS Gruppe 8 und die Städtische Kita Ringeldorfer Straße die ersten drei Plätze belegten. Die Preisgelder in Gesamthöhe von 9.500 Euro werden durch verschiedene Stifterfirmen finanziert, darunter seit 2025 auch die INT Rail GmbH. Der nächste Preis wird zum 39. Mal ausgelobt; die Bewerbungsfrist endet im Herbst, und die Verleihung ist für Dezember 2026 geplant.
Zudem wurde über den gemeinschaftlichen Umweltfonds berichtet, der auf einem Beschluss aus dem Jahr 2024 basiert. Ziel des Fonds ist die Förderung lokaler Klimaschutzprojekte durch Mittel aus der Beteiligung von Windenergieanlagen. Projekte können mit bis zu 5.000 Euro gefördert werden. Für das Jahr 2025 standen ein Gesamtvolumen von 13.014,90 Euro zur Verfügung. Die Vergabe der Gelder erfolgt durch eine Jury der Stadtverwaltung. Zu den Förderempfängern für die im Jahr 2026 umgesetzten Projekte gehören der Freizeittreff Rentfort-Nord, das Riesener Gymnasium, das Berufskolleg Gladbeck sowie die Werner-von-Siemens-Realschule.
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