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Mitteilungsvorlage

Portale zur Organisation und Förderung von Fahrgemeinschaften

25/0312 30.07.2025

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung der Stadt Gladbeck hat im Rahmen einer Mitteilungsvorlage verschiedene Möglichkeiten zur Organisation und Förderung von Fahrgemeinschaften untersucht. Hintergrund der Untersuchung ist ein Antrag der CDU-Ratsfraktion vom Februar 2025. Dabei wurden verschiedene digitale Portale sowie Angebote aus dem Bereich Ridepooling geprüft.

Ein zentraler Aspekt ist das „Pendlerportal“ des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr (VRR). Ein Anschluss für Gladbeck wäre über den Kreis Recklinghausen möglich, wobei der Kreis derzeit keinen Beitritt plant. Gleichzeitig prüft der VRR die Verlängerung seiner eigenen Verträge für dieses Portal aufgrund geringer Nutzerzahlen und eines hohen personellen Aufwands.

Weitere Anbieter wie Via Mobility DE in Oberhausen oder door2door in Duisburg wurden als Beispiele für städtische Lösungen angeführt, wobei die Verwaltung auf hohe Kosten und Arbeitsaufwendungen bei solchen Konzepten hinweist. Auch spezialisierte Dienste wie Ridebee oder Pendla wurden betrachtet. Das Angebot von Pendla erfordert laut Verwaltung einen erheblichen administrativen Aufwand sowie jährliche Kosten zwischen 3.000 und 11.000 Euro zuzüglich Ausgaben für Werbung und Verwaltung.

Die Verwaltung empfiehlt, den Austausch mit dem VRR und dem Kreis Recklinghausen fortzuführen. Ziel ist es, die künftige Entwicklung bei der Lizenzierung von Portalen zu beobachten, um eine spätere erneute Beurteilung der Situation gemeinsam mit dem Kreis vorzunehmen. Der Ausschuss für Stadtplanung, Umwelt, Klimaschutz und Mobilität nahm die Ausführungen zur Kenntnis.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 205 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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