Neubildung der Genossenschaftsversammlung 2026 - 2031 der Emschergenossenschaft - Benennung der Delegierten -
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Gladbeck bereitet die Neubesetzung der Genossenschaftsversammlung der Emschergenossenschaft für die Amtsperiode 2026 bis 2031 vor. Als Mitglied der Emschergenossenschaft Essen nimmt die Stadt ihre Mitbestimmungsrechte durch die Benennung von Delegierten wahr. Aufgrund der letzten drei Jahresumlagen stehen der Stadt Gladbeck für die kommende Wahlperiode drei Delegierte sowie eine zusätzliche Stimmgruppen-Delegierte oder ein Stimmgruppen-Delegierter zur Verfügung.
In der Beschlussvorlage 25/0398 wird vorgeschlagen, Dr. Volker Kreuzer als ersten Delegierten für die neue Amtsperiode zu entsenden. Die Besetzung der weiteren zwei Delegiertenposten sowie der Position für die Stimmgruppen-Vertretung ist im Entwurf noch offen. Bei der Bestimmung der Vertreter gelten die Vorgaben des Emschergenossenschaftsgesetzes und der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen, insbesondere hinsichtlich der Vertretungsberechtigung und der Unvereinbarkeit von Dienstverhältnissen bei anderen Mitgliedern. Zudem wird auf die Einhaltung der Geschlechterparität nach dem Landesgesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern hingewiesen, wonach ein Anteil von mindestens 40 Prozent an Frauen angestrebt wird. Die Vorlage wird im Haupt-, Finanz- und Digitalisierungsausschuss vorberaten, bevor der Rat die endgültige Entscheidung trifft.
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