Fortführung der Maßnahmen des Citymanagements nach Ablauf der Förderperiode
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtverwaltung Gladbeck prüft die Fortführung der Citymanagement-Maßnahmen nach dem Ende der aktuellen Förderperiode durch das Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“. Da eine weitere Förderung aus Bundesmitteln nicht erwartet wird, müssen die Aufgaben künftig aus Eigenmitteln finanziert werden. Da die bisherige Citymanagerin nach dem 31. August aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung steht, ist eine Entscheidung über die künftige Aufgabenverteilung erforderlich.
Es stehen zwei Optionen zur Auswahl: Die Einrichtung einer internen Planstelle in der Stadtverwaltung oder die erneute externe Vergabe der Dienstleistung. Eine interne Lösung bietet laut Wirtschaftsförderung Vorteile bei der langfristigen Planung, der Integration in Verwaltungsstrukturen und einem einheitlichen Auftreten. Mögliche Nachteile sind eine geringere Flexibilität sowie der mögliche Wegfall externer Perspektiven. Die externe Vergabe ermöglicht hingegen Kostentransparenz und Flexibilität, könnte jedoch weniger auf die lokalen Gegebenheiten zugeschnitten sein.
Für eine interne Stelle werden jährliche Gesamtkosten zwischen etwa 93.300 Euro und 99.000 Euro sowie Sachkosten von rund 30.000 Euro veranschlagt. Bis zum Jahresende können Teile der Aufgaben in reduzierter Form durch das Amt für Wirtschaftsförderung und Liegenschaften übernommen werden. Im Rahmen der Haushaltsplanung wird geprüft, ob eine entsprechende Stelle im Stellenplan 2026 aufgenommen werden kann.
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