Förderung sozialer Teilhabe älterer Menschen in Gladbeck: Strategien gegen Einsamkeit im Alter a) Bericht der Verwaltung b) Antrag nach § 7 der Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Gladbeck und seine Ausschüsse vom 13.05.2025 - Antrag der CDU Ratsfraktion Gladbeck hier: Einsamkeit
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Mitteilungsvorlage 25/0191 des Amtes für Soziales und Wohnen thematisiert die Förderung der sozialen Teilhabe älterer Menschen in Gladbeck sowie Strategien gegen Einsamkeit im Alter. Hintergrund sind ein Bericht der Verwaltung und ein Antrag der CDU-Fraktion. Die Vorlage beschreibt Einsamkeit als eine Herausforderung, die durch Faktoren wie den Verlust von Bezugspersonen, körperliche Einschränkungen oder digitale Ausgrenzung entstehen kann und Auswirkungen auf die psychische sowie physische Gesundheit hat.
Zur Prävention und Bekämpfung dieser Entwicklung verweist das Dokument auf bestehende Unterstützungsangebote der Stadt und kooperierender Träger. Dazu gehören Beratungsstellen wie die Seniorenbüros sowie soziale Angebote im Fritz-Lange-Haus oder das Projekt „Taschengeldbörse“. Weitere Initiativen sind unter anderem der Seniorenbeirat „Heimspiel“ in Pflegeeinrichtungen, das Projekt „Miteinander – Füreinander“ des Malteser Hilfsdienstes sowie das Angebot „Zuhören.Draußen.Gladbeck.“.
Ergänzend werden Maßnahmen zur Förderung der Mobilität und Bewegung angeführt, wie etwa Schulungen zum Rollator-Gebrauch oder Angebote von Vereinen wie dem Kneipp-Verein Gladbeck e.V. Auch die digitale Teilhabe wird durch Dienste wie „Intern@tto“ sowie Bildungsangebote der Volkshochschule adressiert. Ziel der aufgeführten Strukturen ist es, die Lebensqualität zu erhalten und soziale Isolation zu verringern.
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