Startchancen-Programm
✦ KI-Zusammenfassung
Der Schulausschuss der Stadt Gladbeck berät über eine Beschlussvorlage zur Teilnahme ausgewählter Schulen am Startchancen-Programm. Die Initiative von Bund und Ländern zielt darauf ab, Schulen mit besonderen sozialen Herausforderungen bis zum Jahr 2034 zu fördern. In Gladbeck nehmen bereits die Wittringer Schule, die Südparkschule sowie die Erich-Fried-Hauptschule an der ersten Kohorte des Programms teil. Für das Schuljahr 2025/26 sind zudem die Lambertischule, die Mosaikschule, die Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule und die Roßheideschule vorgesehen.
Das Programm gliedert sich in drei Säulen. Die erste Säule umfasst Investitionen in die Lernumgebung, wobei die Stadt Gladbeck einen Eigenanteil von 30 Prozent trägt. Für diesen Bereich wird ein kommunaler Kostenanteil von derzeit bis zu 1.623.767,08 Euro beantragt. Die zweite Säule bietet ein Chancenbudget zur Unterrichtsentwicklung an, für das kein städtischer Eigenanteil erforderlich ist. Die dritte Säule dient der Stärkung multiprofessioneller Teams durch Personalaufstockung, wobei die Einstellungen an den teilnehmenden Schulen der ersten Kohorte bereits erfolgt sind.
Mit dem vorliegenden Beschlussentwurf wird die Teilnahme der genannten Schulen am Programm sowie die Bereitstellung des kommunalen Eigenanteils für das Investitionsprogramm beantragt.
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