37° Nordost - Gladbeck wächst zusammen - Erstellung eines Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes als Grundlage für die Beantragung von Fördermitteln
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Stadtplanung, Umwelt, Klimaschutz und Mobilität wird über die Erarbeitung eines Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) mit dem Titel „37° Nordost“ beraten. Dieses Konzept soll als Grundlage für die Beantragung von Städtebaufördermitteln dienen. Ziel ist es, neben einem ISEK für den Gesamtraum auch detaillierte Förderkonzepte für Teilbereiche zu erstellen, um den neuen Richtlinien zur Städtebauförderung in Nordrhein-Westfalen zu entsprechen.
Der Untersuchungsbereich umfasst etwa 350 Hektar und erstreckt sich von der Eichendorffstraße im Süden bis zur Humboldtstraße im Norden sowie vom Wittringer Wald im Westen bis zur Bahnlinie Dortmund–Dorsten im Osten. Er beinhaltet Teile von Butendorf, die Innenstadt sowie den Erholungsraum Wittringen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Erarbeitung eines Förderkonzeptes für die Städtebauliche Sanierungsmaßnahme Stadtmitte – Butendorf B224.
Für die Umsetzung soll ein Fachbüro im Rahmen eines Vergabeverfahrens beauftragt werden, dessen Vergabe für Anfang 2025 vorgesehen ist. Die Bearbeitungsdauer wird auf 12 bis 18 Monate geschätzt, wobei eine Beteiligung der Öffentlichkeit vorgesehen ist. Die einmaligen Kosten für die Erstellung der Konzepte belaufen sich auf schätzungsweise 170.000 Euro, wofür Haushaltsmittel zur Verfügung stehen.
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Dokumente
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- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20240807134647-0
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