Stärkungspakt NRW
✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Mitteilungsvorlage 24/0035 wurde über die Verwendung der Mittel aus dem Landesprogramm „Stärkungspakt NRW – gemeinsam gegen Armut“ berichtet. Da der Förderzeitraum zum 31. Dezember 2023 endete, umfasst die Vorlage eine Darstellung der bewilligten und verausgabten Mittel sowie der durchgeführten Projekte.
Der Stadt Gladbeck standen insgesamt 871.931,32 Euro zur Verfügung, bestehend aus Landesmitteln und weitergeleiteten Beträgen aus dem Kreis Recklinghausen. Die gesamte Fördersumme wurde im vergangenen Jahr verausgabt. Insgesamt beteiligten sich 13 Organisationen sowie die Stadtverwaltung an 23 Projekten.
Ein wesentlicher Anteil der Mittel floss an Wohlfahrtsverbände. Der Caritasverband Gladbeck e. V. nutzte die Förderung für kostenlose Mahlzeiten und Eltern-Kind-Gruppen, während das Deutsche Rote Kreuz und die Gladbecker Tafel den Betrieb der Tafel sowie die Bereitstellung von Schulmaterialien finanzierten. Der Malteser Hilfsdienst unterstützte mit dem „Wärmebus“ die Versorgung obdachloser Personen.
Darüber hinaus wurden soziale Beratungseinrichtungen gefördert, etwa zur Unterstützung der Flüchtlingshilfe in der Ev.-Luth. Kirchengemeinde oder zur Aufstockung des Verhütungsmittelfonds bei pro familia. Auch Kostensteigerungen beim Tierschutzverein Gladbeck sowie Personalkosten für die Sozialarbeit und Schuldnerberatung der Stadtverwaltung wurden durch die Mittel abgedeckt.
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