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Mitteilungsvorlage

Ergebnisse des kooperativen Werkstattverfahrens zur Erstellung einer Rahmenplanung für den Goetheplatz

24/0018 18.01.2024

✦ KI-Zusammenfassung

Im Ausschuss für Stadtplanung, Umwelt, Klimaschutz und Mobilität wird über die Ergebnisse des kooperativen Werkstattverfahrens zur Rahmenplanung des Goetheplatzes informiert. Das Verfahren, welches Teil des Integrierten Handlungskonzeptes (IHK) für eine familienfreundliche Stadtmitte ist, wurde im November 2023 abgeschlossen. Ein Bewertungsgremium hat den Entwurf des Berliner Büros TOPOTEK 1 Landschaftsarchitekten einstimmig empfohlen.

Das gewählte Konzept sieht die Umgestaltung des Platzes in einen sogenannten „Goethegarten“ vor. Dabei sollen Teile des Tunnels geschlossen und die Treppenabgänge zugeschüttet werden, um eine Begrünung von oben zu ermöglichen. Durch einen Deckendurchbruch soll ein heller Durchgang mit Galerieebene und einer breiten Treppe zur Humboldtstraße entstehen. Für die barrierefreie Erschließung wird ein Aufzug vorgesehen. Der neue Garten soll parkähnliche Strukturen mit organischen Beeten, einem Fontänenfeld, einer Liegewiese sowie einem Kinderspielplatz umfassen. Weitere Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtklimas, wie Gründächer und Klimabäume in der Humboldtstraße, sind Bestandteil des Entwurfs.

Ziel der Planung ist die städtebauliche Optimierung der Erschließungswege sowie die Reduzierung von Angsträumen durch verbesserte Sichtbeziehungen. Eine konkrete Umsetzung ist derzeit zeitlich nicht festlegbar, da neue Fördermittel akquiriert werden müssen und die Instandsetzung der privaten Tiefgarage unter dem Platz eine Voraussetzung darstellt. Die Kosten für das Werkstattverfahren beliefen sich auf rund 121.000 Euro.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 194 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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