Durchführung eines kooperativen Werkstattverfahrens zur Erstellung einer Rahmenplanung zur Optimierung der Erschließungswege im Bereich des Goetheplatzes
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtverwaltung Gladbeck bereitet ein kooperatives Werkstattverfahren vor, um die Erschließungswege im Bereich des Goetheplatzes zu optimieren. Das Vorhaben ist Teil der Maßnahme „A7 - Aktivierung des Goetheplatzes“ innerhalb des Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt NRW“. Im Fokus steht dabei die Attraktivierung und Verbesserung der Wegeverbindungen zwischen dem Goetheplatz und der Humboldtstraße, insbesondere durch den Abbau von Barrieren und die Reduzierung von Angsträumen. Eine großflächige Umgestaltung des Platzes selbst ist aufgrund der technischen Gegebenheiten der darunterliegenden Tiefgarage nicht vorgesehen.
Drei beauftragte Planungsbüros erarbeiten städtebauliche sowie freiraumplanerische Konzepte, die unter anderem Aspekte der Generationengerechtigkeit und des Klimaschutzes berücksichtigen sollen. Die organisatorische Leitung übernimmt das Planungsbüro Pesch Partner Architektur Stadtplanung GmbH. Ein Bewertungsgremium aus Vertretern der Stadtverwaltung und externen Fachplanern wird die eingereichten Entwürfe prüfen.
Der Prozess umfasst verschiedene Kolloquien zwischen August und November 2023, wobei die finale Präsentation der Arbeiten im November erfolgt. Eine Information des Ausschusses für Stadtplanung, Umwelt, Klimaschutz und Mobilität ist für das erste Quartal 2024 geplant. Die Kosten für das Verfahren belaufen sich auf insgesamt 155.000 Euro, wovon die Stadt Gladbeck einen Eigenanteil von maximal 31.000 Euro trägt, da der Rest durch Städtebaufördermittel gedeckt wird.
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Dokumente
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- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20230808162001-0
Ort
📍 Goetheplatz · automatisch zugeordnet aus dem Vorlagentext, Kartendaten © OpenStreetMap.
Automatisch aus dem Vorlagentext erkannt: Goetheplatz.