Gladbeck Transparent

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Beschlussvorlage

Ergebnisse aus der Machbarkeitsstudie der Feuer- und Rettungswache Gladbeck

230278 25.05.2023 Haupt-, Finanz- und Digitalisierungsausschuss

✦ KI-Zusammenfassung

Die Machbarkeitsstudie zur Feuer- und Rettungswache Gladbeck zeigt bauliche und funktionale Defizite am Standort der Hauptwache in der Wilhelmstraße auf. Wie aus der Beschlussvorlage Nr. 230278 für den Haupt-, Finanz- und Digitalisierungsausschuss hervorgeht, entspricht das zwischen 1965 und 1967 errichtete Gebäude nicht mehr den Anforderungen des Brandschutzbedarfsplans von 2019. Während die Kapazität ursprünglich auf etwa 40 Mitarbeitende ausgelegt war, sind derzeit rund 170 Personen im Dienst.

Die Ergebnisse der Planungsgruppe weisen auf ein Flächendefizit hin. Die aktuelle Nutzfläche von 4.641 m² muss laut Studie auf etwa 11.246 m² erweitert werden, wobei der gesamte Flächenbedarf inklusive Verkehrsflächen bei rund 18.089 m² liegt. Als Mängel wurden die fehlende Schwarz-Weiß-Trennung zur Vermeidung von Kontaminationen, eine unzureichende Krisenfestigkeit der technischen Infrastruktur sowie Probleme bei den Verkehrsflächen innerhalb und außerhalb des Geländes identifiziert. Zudem führt ein Mangel an Stellplätzen dazu, dass Einsatzfahrzeuge teilweise in separaten Hallen oder im Außenbereich untergebracht werden müssen, was die Ausrückzeiten beeinflussen kann. Ein Umbau des Bestandsgebäudes wird als nicht ausreichend erachtet, um die notwendigen DIN-Normen und Anforderungen des Arbeitsschutzes dauerhaft zu erfüllen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 172 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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