StEP Särken. Ermutigen. Perspektiven schaffen. Ein Angebot für schulabsente Jugendliche
✦ KI-Zusammenfassung
Der Schulausschuss wird über die Neugestaltung des Programms zur Unterstützung schulabsenter Jugendlicher informiert. Das Projekt, das unter dem Namen „StEP Stärken. Ermutigen. Perspektiven schaffen.“ firmiert, folgt auf das seit 2001 bestehende Schulersatzprogramm (SEP). Dieses basierte auf einer Kooperation zwischen dem Amt für Jugend und Familie, der Erich-Fried-Hauptschule, dem Schulamt des Kreis Recklinghausen sowie der AWO.
Aufgrund veränderter Anforderungen wurde die Struktur angepasst, da Schulabsentismus mittlerweile verschiedene Schulformen betrifft. Durch die Neuausrichtung soll die bisherige rechtliche Unsicherheit für teilnehmende Schülerinnen und Schüler behoben werden. Im Rahmen von Gesprächen zwischen der Verwaltung und der AWO konnte eine neue Vereinbarung mit der Bezirksregierung Münster erzielt werden. Diese umfasst künftig auch die Einbindung von Lehrerstunden, um den Anschluss an die Lehrpläne zu ermöglichen. Das entstandene Regelwerk dient als Grundlage für entsprechende Projekte im gesamten Regierungsbezirk.
Die Finanzierung des Programms erfolgt durch die Stadt Gladbeck und das Landesjugendamt. Die entsprechenden Mittel sind in der städtischen Haushaltsplanung bereits berücksichtigt. Der Schulausschuss nimmt den Bericht zur Kenntnis.
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