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Beschlussvorlage

Durchführung eines Verkehrsversuchs auf der Buerschen Straße zur Erprobung einer geänderten Radverkehrsführung

230003 22.12.2022

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung plant die Durchführung eines Verkehrsversuchs auf der Buerschen Straße, um eine geänderte Radverkehrsführung zu erproben. Grundlage ist ein Beschluss des Ausschusses für Stadtplanung, Umwelt, Klimaschutz und Mobilität, der die Ausarbeitung eines Plans zur Richtungsseparation beauftragt hatte. Ziel des Vorhabens ist es, eine verkehrssichere Lösung zu evaluieren, welche die Einschränkungen für den fließenden Kfz-Verkehr minimiert.

Die aktuelle Situation auf der Buerschen Straße weist laut Planung ein Gefahrenpotenzial auf, da der erforderliche Abstand zwischen dem Radfahrstreifen und dem ruhenden Verkehr nicht durchgehend gewährleistet ist. Durch parkende Fahrzeuge wird die Fahrbahn eingeengt, was das Risiko für Unfälle beim Überholen oder durch sich öffnende Autotüren erhöht. Der geplante Versuch sieht eine kontinuierliche Führung des Radverkehrs zwischen der Humboldtstraße und der Konrad-Adenauer-Allee vor, wobei teilweise geschützte Radfahrstreifen entstehen sollen.

Die Umsetzung erfolgt mittels temporärer gelber Markierungen, die bestehende weiße Linien überlagern. Zur baulichen Abgrenzung werden Kunststoffmarkierungen verwendet, die für Rettungsfahrzeuge wie die Feuerwehr überfahrbar bleiben müssen. Während im ersten Abschnitt des Straßenabschnitts bestimmte Parkflächen entfallen, bleiben die Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs sowie die bestehenden Fußgängerüberwege unverändert. Der Verkehrsversuch dient als temporäre Maßnahme zur Prüfung der neuen Verkehrsführung vor einer möglichen dauerhaften Umsetzung.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 189 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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