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Mitteilungsvorlage

Sachstandsbericht und weiteres Vorgehen Große Steinhalde

230218 08.05.2023

✦ KI-Zusammenfassung

Die Stadtverwaltung legt einen Sachstandsbericht zur Großen Steinhalde vor, die im Kontext des Projekts „37° Nordost – Gladbeck wächst zusammen“ betrachtet wird. Durch den Ausbau der B224 zur A52 in Tunnellage sollen die Stadtteile Mitte und Butendorf künftig enger zusammenwachsen. Die Große Steinhalde fungiert derzeit jedoch als Barriere zwischen diesen Gebieten.

Bergtechnische Gutachten weisen darauf hin, dass die Standsicherheit der Halde aufgrund eines Stollensystems bereits seit 2001 beeinträchtigt ist. Es besteht das Risiko von Einbrüchen, Bodenabsenkungen sowie Erdrutschen. Als technische Handlungsoptionen werden die Stabilisierung des Haldenkörpers durch Verfüllung oder die vollständige Abtragung zur Beseitigung der Gefahrenlage aufgeführt. Während eine Verfüllung als technisch aufwendig und mit Restrisiken verbunden gilt, würde eine Abtragung die Fläche für eine künftige Nachnutzung freigeben.

Das Areal ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen und dient als Lebensraum für verschiedene Tier- und Pflanzenarten. Eine artenschutzrechtliche Untersuchung soll zeitnah durchgeführt werden, um etwaige Ausgleichsmaßnahmen zu planen. Im Rahmen des städtebaulichen Wettbewerbs „37° Nordost“, dessen Auslobung im März 2023 beschlossen wurde, soll ein Entwurf erarbeitet werden, der ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Bebauung und Grünflächen sicherstellt.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 173 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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