Öffentliche Beleuchtung
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Gladbeck betreibt in Zusammenarbeit mit der Emscher Lippe Energie GmbH (ELE) rund 8.000 Lichtpunkte sowie etwa 230 Kilometer Leitungen, wobei die Gesamtleistungsaufnahme bei circa 485 kW liegt. Während die Verantwortung für die öffentliche Beleuchtung bei der Stadt liegt, ist die Straßenbeleuchtung im Rahmen eines Vertrages mit der ELE bis zum 31. Dezember 2025 geregelt. Für die Beleuchtung städtischer Flächen sind die jeweiligen Hausherrenämter in Abstimmung mit dem Ingenieuramt und dem Amt für Immobilienwirtschaft zuständig.
Die Verwaltung orientiert sich bei der Straßenbeleuchtung an europäischen Standards sowie der EU-Ökodesign-Richtlinie, was den Übergang zu energieeffizienten LED-Systemen fördert. Dabei spielen neben der Energieeffizienz auch die Lichtfarbe und die Beleuchtungsqualität eine Rolle, um die Verkehrssicherheit – etwa an Fußgängerüberwegen – zu erhöhen und Auswirkungen auf die Fauna, wie Insekten und Fledermäuse, zu berücksichtigen. Parallel dazu baut die Stadt ein digitales Beleuchtungsmanagement-System auf, das Funktionen wie die Steuerung von Schaltzeiten, Funktionsprüfungen und Dimmvorgänge ermöglicht.
Der Bericht wurde dem Ausschuss für Stadtplanung, Umwelt, Klimaschutz und Mobilität zur Kenntnisnahme vorgelegt. Die Verwaltung plant, im weiteren Verlauf detailliertere Informationen bereitzustellen und auf eine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zu antworten.
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