Sachstand zur kommunalen Wärmeplanung
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage 230359 informiert über den aktuellen Sachstand der kommunalen Wärmeplanung in Gladbeck, die auf die Erreichung der Klimaneutralität innerhalb der nächsten 20 Jahre abzielt. Die derzeitige Wärmeversorgung basiert primär auf einem Gasnetz von 315 Kilometern sowie einem Fernwärmenetz von etwa 105 Kilometern, das rund 2.600 Objekte versorgt. Im Jahr 2023 wurden in der Stadt über 280 Anträge für energetische Maßnahmen mit einem Investitionsvolumen von 2,1 Millionen Euro registriert.
Aufgrund gesetzlicher Vorgaben sind Kommunen mit einer Einwohnerzahl zwischen 10.000 und 100.000 bis spätestens Ende 2028 zur Vorlage eines Wärmeplans verpflichtet. Die Erstellung des Konzepts soll durch ein externes Ingenieurbüro erfolgen, wobei die Ausschreibung für das erste Halbjahr 2024 vorgesehen ist. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit mit den Städten Gelsenkirchen und Bottrop.
Für die Konzepterstellung werden Kosten in Höhe von etwa 100.000 Euro erwartet. Zur langfristigen Erstellung, Umsetzung und regelmäßigen Fortschreibung der Wärmeplanung ist die Einrichtung einer zusätzlichen Planstelle im nächsten Stellenplan vorgesehen. Es wird erwartet, dass aufgrund der geltenden Konnexität Einnahmen zur Deckung der Aufwendungen fließen, wobei die genaue Höhe derzeit noch nicht feststeht. Der Entwurf sieht vor, den Bericht zur Kenntnis zu nehmen und die vorbereitenden Maßnahmen gemäß der Vorlage durchzuführen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 195 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert 230708100362
Verwandte Vorlagen