10-jähriges Bestehen des Büros für Interkulturelle Arbeit
✦ KI-Zusammenfassung
Anlässlich der Sitzung des Integrationsrates wird über das zehnjährige Bestehen des Büros für interkulturelle Arbeit informiert. Die Entstehung dieser Stelle ist auf Änderungen im Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westfalen zurückzuführen, wodurch die Landesförderung der Regionalen Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) zum 31. Juli 2013 endete.
Nach diesem Zeitraum wurde ein Teil der Aufgaben der ehemaligen RAA auf das kommunale Integrationszentrum des Kreises Recklinghausen übertragen. Ein anderer Teil der Zuständigkeiten verblieb in Gladbeck und wurde im Amt für Migration und Zusammenleben als Büro für interkulturelle Arbeit neu organisiert. Die Arbeit dieser Stelle umfasst unter anderem das Konzept „Zusammenleben in Gladbeck“ sowie die „Gladbecker Erklärung“. Weitere Schwerpunkte liegen in der diversitätsbewussten und mehrsprachigen frühen Bildung, der Zusammenarbeit mit Bildungsinstitutionen sowie der Arbeit mit Eltern und Familien. Der Integrationsrat nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis.
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