Winterdienst 2022/2023 - Erfahrungsbericht
✦ KI-Zusammenfassung
Der ZBG hat dem Betriebsausschuss einen Erfahrungsbericht zum Winterdienst der Saison 2022/2023 vorgelegt. Die Berichterstattung umfasst den Zeitraum vom 15. Oktober bis zum 15. April des Folgejahres. In der vergangenen Saison kam es kaum zu Schneefällen oder Glatteis. Der ZBG verzeichnete insgesamt 5.724 Personen- und Fahrzeugstunden für den Winter- und Streudienst, was etwa 96 Prozent des Durchschnittswerts seit 2012/13 entspricht. Die Einsätze auf Straßen, Wegen und Plätzen fanden an 25 Tagen statt, beginnend am 17. November 2022 bis zum 11. März 2023. Dabei lag der Schwerpunkt primär auf der Verkehrssicherung bei überfrierender Nässe; Schneeräumungen mit Räumschildern waren nicht erforderlich.
Ein Großteil der geleisteten Stunden entfiel auf den Bereitschaftsdienst. Zur Sicherstellung der Einsatzbereits
Der ZBG nutzt ein Rufbereitschaftssystem, das Personal aus den Bereichen „Orange“ und „Grün“ umfasst. Wirtschaftlich betrachtet lag der Aufwand für den Winterdienst im Jahr 2022 bei vorläufigen Zahlen bei 385.718 Euro. Damit liegt der Wert mit 100,83 Prozent nahe am zehnjährigen Durchschnitt von rund 382.558 Euro. Die Finanzierung des Winterdienstes in der Straßenreinigung erfolgt zu 75 Prozent über die entsprechenden Gebühren und zu 25 Prozent aus dem städtischen Haushalt. Der Streudienst im Bereich der Grünflächenunterhaltung wird durch eine städtische Pauschalzahlung abgedeckt. Der Betriebsausschuss hat den Bericht zur Kenntnis genommen.
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