Stellenplan 2024
✦ KI-Zusammenfassung
Der Entwurf des Stellenplans 2024 für die Stadt Gladbeck sieht eine Erhöhung der Gesamtzahl der Planstellen von 1.073,36 auf 1.121,20 Vollzeitäquivalente (VzÄ) vor. Dies entspricht einem Zuwachs von 47,84 VzÄ gegenüber dem Vorjahr. Laut der Beschlussvorlage Nr. 230468 begründet sich etwa 68 Prozent dieses Zuwachses durch gesetzliche Aufgabenübertragungen, während die restlichen 32 Prozent auf steigende Anforderungen zurückzuführen sind.
Ein wesentlicher Bestandteil des Plans ist die Verstetigung von befristeten Arbeitsverhältnissen. Insgesamt sollen 18,78 VzÄ, was 38 Prozent der Stelleneinrichtungen entspricht, zur Entfristung von Zeitverträgen genutzt werden. Zudem sieht der Plan die Umsetzung des Tarifabschlusses für den Sozial- und Erziehungsdienst vor, was Anpassungen in den Entgeltgruppen für Schulsozialarbeiter sowie Kita-Leitungen beinhaltet.
Finanziell führt der Entwurf zu einem Mehraufwand von rund 3,37 Millionen Euro. Dieser ergibt sich aus den Kosten für neue Stelleneinrichtungen und Umwandlungen, abzüglich Einsparungen durch Stellenabbau und Refinanzierungen. Die größten Zuwächse bei den Stelleneinrichtungen sind im Bereich Bildung, Kinder und Jugend mit 19,98 VzÄ sowie in den Bereichen Bauen, Planen und Umwelt und Interne Strukturen und Finanzen zu verzeichnen. Ein geringfügiger Stellenabbau von 0,25 VzÄ ist im Amt für Soziales und Wohnen vorgesehen.
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Dokumente
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- Anlage 1 als PDF öffnen ↗ 20231102152818-0
- Anlage 2 als PDF öffnen ↗ 20231102163907-0
- Anlage 3 als PDF öffnen ↗ 20231102160732-0