Kommunales Integrationsmanagement (KIM)
✦ KI-Zusammenfassung
Die vorliegende Mitteilungsvorlage mit der Nummer 22/0149 befasst sich mit der Einführung des Kommunalen Integrationsmanagements (KIM) in Gladbeck. Ziel dieser Maßnahme ist die Stärkung der interkommunalen Zusammenarbeit sowie der Integrationsstrategie 2030. Das Programm gliedert sich in drei verschiedene Bausteine.
Der erste Baustein zur Koordinierung umfasst Personalkosten in Höhe von 55.000 Euro sowie Sachausgaben von 9.700 Euro. Im zweiten Baustein, dem Case Management, stellt der Kreis Recklinghausen die Finanzierung bereit, wobei die Stadt Gladbeck einen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen muss. Der dritte Baustein umfasst die Bereiche Arbeitsmarktintegration und Beschäftigungsförderung. Für diesen Bereich waren im Jahr 2021 Personalkosten von 50.000 Euro vorgesehen, während ab dem Jahr 2022 für zwei Vollzeitstellen Personalkosten in Höhe von 100.000 Euro veranschlagt wurden. Die entsprechenden Stellenbesetzungen erfolgten im Zeitraum zwischen Januar 2021 und März 2022. Für die Beantragung der erforderlichen Förderung ist der Kreis Recklinghausen zuständig.
Für die Stadt Gladbeck ergeben sich aus dieser Vorlage keine finanziellen Auswirkungen. Der vorliegende Beschlussentwurf sieht vor, dass der Bericht der Verwaltung im Integrationsrat förmlich zur Kenntnis genommen wird. Der Entwurf wurde durch die Verwaltung, vertreten durch den Ersten Beigeordneten, erstellt. Klimarelevante Auswirkungen werden in der Vorlage nicht aufgeführt.
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