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Mitteilungsvorlage

Haushaltsplanung 2023

22/0470 10.11.2022 Jugendhilfeausschuss

✦ KI-Zusammenfassung

Der Entwurf der Haushaltesplanung 2023 für die vom Amt für Jugend und Familie verwalteten Bereiche sieht für drei Produkte – ohne Personalkosten – eine Steigerung der Erträge um 3,4 Millionen Euro auf insgesamt 21,4 Millionen Euro vor. Die Aufwendungen steigen planmäßig um 2,75 Millionen Euro auf 48,2 Millionen Euro. Im Bereich der frühen Bildung und Betreuung werden Erträge von rund 17,9 Millionen Euro einem Aufwand von etwa 22,5 Millionen Euro gegenübergestellt. Für die Jugendförderung sind Erträge in Höhe von circa 315.000 Euro und Aufwendungen von etwa 917.000 Euro vorgesehen. Der Bereich Hilfe zur Erziehung und Prävention weist einen Haushaltsansatz von rund 3,1 Millionen Euro an Erträgen und etwa 24,7 Millionen Euro an Aufwendungen auf.

Die wesentliche Ertragsquelle sind Landeszuweisungen für Kindertagesstätten in Höhe von circa 16,1 Millionen Euro aus Bundes-, Landes- und Landschaftsverband-Mitteln. Die Förderungen der Träger von Kindertageseinrichtungen belaufen sich auf rund 19,5 Millionen Euro. Den größten Anteil an den Aufwendungen nehmen die Hilfen zur Erziehung mit etwa 23,5 Millionen Euro ein, was einem Zuwachs von rund 500.000 Euro gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der investive Finanzplan konzentriert sich auf den Ausbau und die Sanierung von Kindertagesstätten mit geplanten Maßnahmen in Höhe von circa 1,8 Millionen Euro. Zudem ist für das Café 3Eck eine Sanierung in Höhe von 395.000 Euro vorgesehen. Weitere Anschaffungen im Bereich der Kindertagesstätten sind mit rund 150.000 Euro veranschlagt. Der Bericht wurde dem Jugendhilfeausschuss zur Kenntnisnahme vorgelegt.

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