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Beschlussvorlage

Stellenplan 2023

22/0459 09.11.2022 Haupt-, Finanz- und Digitalisierungsausschuss

✦ KI-Zusammenfassung

Der Entwurf für den Stellenplan 2023 der Stadt Gladbeck sieht eine Erhöhung des Personalbestands in der Verwaltung vor. Die Gesamtzahl der Planstellen soll von 1.009,64 auf 1.073,36 Vollzeitäquivalente (VzÄ) steigen, was einem Zuwachs von rund 63,72 VzÄ gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die geplanten Stelleneinrichtungen umfassen 65,22 VzÄ, während gleichzeitig geringfügige Stellenstreichungen vorgesehen sind.

Die Umsetzung des Entwurfs führt zu einem strukturellen finanziellen Mehraufwand von etwa 4,4 Millionen Euro. Ein wesentlicher Teil der personellen Aufstockung ist durch gesetzliche Vorgaben begründet oder dient der Bewältigung steigender Anforderungen. Der größte Anteil der neuen Stellen entfällt mit rund 26 VzÄ auf den Bereich Bildung, Kinder und Jugend. Zu den geplanten Maßnahmen gehören die Ausweitung der Schulsozialarbeit, die Unterstützung der Digitalisierung an Schulen sowie personelle Anpassungen aufgrund der Vormundschaftsrechtsreform.

Weitere Schwerpunkte des Stellenplans liegen in den Bereichen Sicherheit und Ordnung, Bauen, Planen und Umwelt sowie in den internen Strukturen und Finanzen. Auch für die Bereiche Soziales sowie Sport und Kultur sind Stelleneinrichtungen vorgesehen. Die Verwaltung weist zudem darauf hin, dass die Auswirkungen der neuen tariflichen Regelungen für den Sozial- und Erziehungsdienst bei Bedarf in zukünftigen Stellenplänen berücksichtigt werden.

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