Zukunft der Projekte 'Kita-Einstieg' und 'Sprach-Kitas'
✦ KI-Zusammenfassung
Die Bundesprogramme „Sprach-Kitas – weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ sowie „Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung“ enden zum 31. Dezember 2022. Um die bestehenden Angebote sicherzustellen, beabsichtigt das Amt für Jugend und Familie, die Arbeit des Projekts „Kita-Einstieg“ ab dem 1. Januar 2023 in modifizierter Form zu verstetigen. Die Planung sieht die Festanstellung einer Koordinationsstelle sowie zweier Sprach- und Kulturmittlerinnen mit jeweils 19,5 Wochenstunden vor. Neben der Fortführung der bisherigen Aufklärungsarbeit und der niederschwelligen frühpädagogischen Angebote soll das Portfolio um Vorschulangebote für Kinder ohne Kita-Platz erweitert werden. Diese sollen in Schulen stattfinden und die Kinder bis zu einem Jahr nach der Schulanmeldung begleiten.
Parallel dazu plant die Verwaltung, auch das Programm „Sprach-Kitas“ ab dem 1. Januar 2023 dauerhaft weiterzuführen. Aufgrund der wachsenden Anzahl städtischer Kindertageseinrichtungen soll die Anzahl der Sprachfachkräfte auf neun Stellen mit jeweils 19,5 Wochenstunden erhöht werden, was einem Vollzeitäquivalent von 4,5 Stellen entspricht. In diese Planung wird künftig auch die Kita Holthauser Straße einbezogen. Ziel des Programms bleibt die Förderung der Sprachentwicklung, die Stärkung der Inklusion sowie die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen den Kitas und den Familien.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 182 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
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