Innenstadt Gladbeck - Aktuelle Situation und Maßnahmen zur Stärkung
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitteilungsvorlage 21/0204 beschreibt verschiedene Maßnahmen zur Stärkung der Gladbecker Innenstadt sowie zur Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie. Zur Umsetzung kurzfristiger Projekte, wie etwa Pop-Up-Kultur oder Begrünungen, wurden 50.000 Euro aus vorhandenen Haushaltsmitteln bereitgestellt. Im Bereich der Leerstandsvermeidung werden Förderanträge in Höhe von 235.323 Euro sowie 121.247 Euro angeführt. Für die Gastronomie wird vorgeschlagen, im Jahr 2021 auf Sondernutzungsgebühren für die Außengastronomie zu verzichten, was zu einem Einnahmeverlust zwischen 15.000 und 20.000 Euro führt. Die Flächennutzung, beispielsweise auf Parkplätzen, soll nach einem Prüfkatalog aus Aachen ermöglicht werden.
Im Bereich der städtebaulichen Aufwertung ist der Umbau der Fußgängerzone Goethestraße auf das Jahr 2022 verschoben worden. Parallel dazu sind Umbaumaßnahmen in der Bachstraße und am Spielpunkt in der Lambertistraße geplant. Während für bestimmte Bereiche bereits Landesförderzusagen vorliegen, finden für den Bereich der Volksbank in der Goethestraße Fördergespräche mit der Bezirksregierung statt. Weitere Projekte umfassen die Entwicklung des Oberhofs, die Aufwertung des Goetheplatzes, die Weiterentwicklung des Viktoriaquartiers sowie eine Entwurfsplanung für den Willy-Brandt-Platz. Kurzfristige Maßnahmen beinhalten die Erneuerung von Heckenpflanzungen, die Prüfung von Hochbeeten sowie die Fortsetzung der Blumenampel-Aktion mit der Einzelhandelsgemeinschaft. Die Finanzierung der Maßnahmen für 2021 soll primär über die Jahreshaushaltsbudgets der Fachämter erfolgen.
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