Bericht der Jugendkunstschule über das 1. Halbjahr 2021 unter Corona-Bedingungen
✦ KI-Zusammenfassung
Der Kulturausschuss erhält einen Bericht der Jugendkunstschule über das erste Halbjahr 2021, der die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Kursbetrieb darlegt. Aufgrund eines Lockdowns verzögerte sich der Start des Frühjahrssemesters von Anfang März auf Mitte März. Während zahlreiche Osterferienprojekte und Wochenendworkshops abgesagt werden mussten, wurden einige Angebote, wie etwa Kurse in den Bereichen Comic und Theater, digital durchgeführt.
Insgesamt nahmen 422 Schülerinnen und Schüler an 869 Unterrichtsstunden teil. Ein Schwerpunkt der Aktivitäten lag in den Sommerferien, in denen knapp die Hälfte aller Teilnehmenden sowie 41 Prozent der Unterrichtsstunden stattfanden. In diesem Zeitraum wurden zudem kostenfreie Projekte des Kulturrucksack-Programms für die Altersgruppe der 10- bis 14-Jährigen angeboten. Ein interdisziplinäres Projekt namens „Crossover-Challenge“, das Tanz, Malerei und Film verbindet, wurde in Kooperation mit der Tanzschule „Tanzexpress“ realisiert.
Die Workshops wurden in kleinen Gruppen von maximal sechs Personen durchgeführt, wobei häufig auch Außenveranstaltungen stattfanden. Im Gegensatz dazu konnten die Vorschulgruppen sowie die Gruppe der Kulturstrolche im Berichtszeitraum nicht am Programm teilnehmen. Der Kulturausschuss nimmt den Bericht zur Kenntnis.
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