Errichtung eines Erinnerungsortes für die Opfer der rechtsextremen Taten von Hanau, stellvertretend für alle Opfer rechtspolitisch motivierter Gewalttaten hier: Antrag der Alternative Bürger Initiative (ABI) vom 07.11.2021 nach § 4 der Geschäftsordnung für den Integrationsrat
✦ KI-Zusammenfassung
Der Integrationsrat befasst sich mit einem Antrag der Alternative Bürger Initiative (ABI) zur Errichtung eines Erinnerungsortes für Opfer rechtsextremer Gewalt sowie die zehn Opfer der Nationalsozialistischen Terrorzelle (NSU). Die Vorlage regt an, ein Gedenken an diese Taten und deren Betroffene dauerhaft zu verankern.
Der vorliegende Beschlussentwurf sieht vor, dass der Rat der Stadt Gladbeck die Schaffung einer solchen Gedenkstätte beschließt. Die geplante Anlage soll aus elf neu angepflanzten Bäumen sowie einer Gedenktafel bestehen. Als mögliche Standorte für diese Maßnahme werden die neue Bebauung in der Innenstadt, der Bereich vor dem Rathaus oder die Nähe des muslimischen Friedhofes genannt.
Aus den finanziellen Auswirkungen geht hervor, dass für das Vorhaben keine Haushaltsmittel beansprucht werden und keine Kosten entstehen. Ebenso werden keine wesentlichen klimarelevanten Auswirkungen für die Umsetzung der Maßnahme angegeben. Der Antrag wurde zur Entscheidung in den Integrationsrat eingebracht.
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