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Beschlussvorlage

Stellenplan 2022

21/0438 04.11.2021 Haupt-, Finanz- und Digitalisierungsausschuss

✦ KI-Zusammenfassung

Der Entwurf des Stellenplans 2022 sieht eine Erhöhung der Gesamtzahl der Vollzeitäquivalente in der Verwaltung von 967,93 auf 1.008,64 vor. Dies entspricht einem Zuwachs von 40,71 Stellen. Die damit verbundenen strukturellen Mehrausgaben belaufen sich auf rund 1,53 Millionen Euro. Unter Berücksichtigung der teilweisen Refinanzierung, etwa durch das Jobcenter oder im Bereich der Kindertagesstätten, reduziert sich dieser Betrag auf etwa 1,47 Millionen Euro.

Die geplanten Stelleneinrichtungen umfassen verschiedene Fachbereiche. Im Büro der Bürgermeisterin soll eine Stelle für Verfassungsangelegenheiten verstetigt werden. Die Abteilungen für Personal und Organisation sowie die Buchhaltung im Amt für kommunale Finanzen sollen personell aufgestockt werden, um Aufgaben aus der Digitalisierung und dem Jahresabschluss zu bewältigen. Weitere Aufstockungen sind im Bereich der Gewerbesteuern, des Ordnungsamtes, der Schulbeschaffung, der Jugendkunstschule sowie bei den Wohngeldberechnungen vorgesehen. Teilweise erfolgt dies durch die Umwandlung von Teilzeit- oder Zeitarbeitsverhältnissen in Festanstellungen.

Gleichzeitig sieht der Plan Einsparungen von insgesamt 3,0 Vollzeitäquivalenten vor, die durch das Nicht-Nachbesetzen von Stellen bei Ausscheiden von Personal realisiert werden sollen. Dies betrifft unter anderem das Amt für kommunale Finanzen, das Amt für Integration und Sport sowie das Ingenieuramt.

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