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Mitteilungsvorlage

Corona-Pandemie - Mobile Impfzentren -

21/0053 01.02.2021 Haupt-, Finanz- und Digitalisierungsausschuss

✦ KI-Zusammenfassung

Die Mitteilungsvorlage 21/0053 des Büros der Bürgermeisterin befasst sich mit der Sicherstellung der Impfmöglichkeiten für die rund 4.800 Bürgerinnen und Bürger in Gladbeck, die das 80. Lebensjahr vollendet haben. Da für diese Personengruppe ab dem 8. Februar Termine im Impfzentrum Recklinghausen verfügbar sind, besteht die Herausforderung darin, den Zugang für Personen ohne eigene Mobilität zu gewährleisten.

Die Bürgermeisterin und der Vorsitzende des Ausschusses für Senioren, Soziales und Gesundheit haben bereits das Landesgesundheitsministerium sowie den Landrat des Kreises Recklinghausen angeschrieben, um die Einrichtung dezentraler Impfmöglichkeiten zu fordern. Parallel dazu hat die Seniorenberatung der Stadt Gladbeck gemeinsam mit dem „Team Gladbeck“ einen Fahrdienst organisiert, für den bereits rund 300 Interessierte angemeldet sind. Die Umsetzung dieses Dienstes setzt jedoch die Bereitstellung spezifischer Zeitfenster im Impfzentrum Recklinghausen voraus, deren Einrichtung durch die kassenärztliche Vereinigung bislang abgelehnt wurde.

Als alternative Lösung werden mobile, lokale Impfzentren in stationären Einrichtungen vorgeschlagen, um die Erreichbarkeit der Senioren zu verbessern. Der Haupt-, Finanz- und Digitalisierungsausschuss soll daher einen Appell an die Landesregierung und den Landrat richten. Ziel ist es, auf die kassenärztliche Vereinigung einzuwirken, notwendige Zeitfenster zu schaffen und bürgernahe, pragmatische Lösungen mit der Stadtverwaltung zu vereinbaren. Finanzielle Auswirkungen werden nicht ausgewiesen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 193 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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