Planfeststellung für den Umbau AD Bottrop (A2/A31) von A2 Bau-km 0+000,000 bis Bau-km 3+788,000 und A31 Bau-km 0+093,000 bis Bau-km 1+215,000 einschließlich notwendiger Folgemaßnahmen auf dem Gebiet der Städte Bottrop und Gladbeck
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtverwaltung legt dem Haupt- und Finanzausschuss einen Bericht über das Planfeststellungsverfahren zum Umbau des Autobahndreiecks Bottrop (A2/A31) vor. Die Bezirksregierung Münster führt dieses Verfahren auf Antrag des Landesbetriebs Straßen.NRW durch. Das Vorhaben umfasst die Bereiche der A2 und A31 auf dem Gebiet der Städte Bottrop und Gladbeck.
Der geplante Umbau sieht den Neubau der Verbindungsfahrbahn Oberhausen-Emden als halbdirekte Verbindung unterhalb der Hauptfahrbahn der A2 vor, wodurch die aktuelle Schleifenrampe entfällt. Zudem sollen alle Verbindungsfahrbahnen um einen Fahrstreifen erweitert und die Ein- sowie Ausfahrbereiche an den Hauptfahrbahnen beider Autobahnen verlängert werden. Weitere Maßnahmen umfassen die Sanierung der A2, die Erneuerung von Entwässerungsanlagen sowie den Einbau von lärmminderndem Fahrbahnbelag.
Die Planfeststellungsunterlagen liegen seit dem 17. August online bei der Bezirksregierung Münster sowie in ausgedruckter Form in der Gladbeck-Information zur Einsichtnahme aus. Die Stadtverwaltung prüft die Unterlagen derzeit auf die Betroffenheit des Stadtgebiets, wobei ein Schwerpunkt auf der Abgrenzung des Planungsbereichs zur Siedlung Am Haarbach/Goldbrede und der damit verbundenen Lärmschutzthematik liegt. Die Fachverwaltung wird die Ergebnisse der Prüfung im Ausschuss berichten und eine Stellungnahme gegenüber der Bezirksregierung abgeben.
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