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Mitteilungsvorlage

Luftqualität in Gladbeck Sachstandsbericht

20/0220 21.07.2020

✦ KI-Zusammenfassung

Die Mitteilungsvorlage 20/0220 des Amtes für Planen, Bauen, Umwelt informiert den Umweltausschuss über den aktuellen Sachstand der Luftqualität in Gladbeck. Grundlage ist der Luftreinhalteplan Ruhrgebiet, der unter anderem die Städte Gladbeck, Bottrop, Gelsenkirchen, Herten, Recklinghausen und Castrop-Rauxel umfasst.

Die Belastung durch Stickstoffdioxid wird in der Grabenstraße mittels Passivsammlern erfasst. Nach einer Entwicklung von 48 µg/m³ im Jahr 2009 sank der Wert im Jahr 2019 auf 35 µg/m³. Damit wurde der Jahresgrenzwert von 40 µg/m³ nach der ersten Überschreitung im Jahr 2018 erneut eingehalten. Die vorläufigen Monatswerte des laufenden Jahres liegen ebenfalls unter dem Grenzwert.

An der kontinuierlichen Messstation in der Goethestraße wurden für das Jahr 2019 Jahresmittelwerte von 32 µg/m³ für Stickstoffdioxid und 20 µg/m³ für Feinstaub (PM10) gemessen. Dabei wurden die geltenden Grenzwerte für die Kurz- und Langzeitbelastung eingehalten. Es wurden lediglich sechs Tage mit einer Überschreitung des zulässigen Tagesmittelwertes für Feinstaub verzeichnet.

Hinsichtlich der Maßnahmenumsetzung prüft die Verwaltung die Umrüstung schwerer Kommunalfahrzeuge auf den Euro-6-Standard, wobei ein Austausch älterer Fahrzeuge vorgesehen ist. Die Stadt führt die im Luftreinhalteplan enthaltenen lokalen und regionalen Maßnahmen fort und hat die Bezirksregierung Münster über den aktuellen Stand informiert. Die Maßnahmen zur Luftreinhaltung wirken sich zudem auf das Stadtklima aus.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 197 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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